WM 2015 Grandvalira (AND) 28.2.-03.03. Jänner

 

24.04. Medaillenparty Wien

Heute große Medaillenparty vor dem Wiener Rathaus - Neben Marcel Hirscher und Anna Fenniger ist auch unser Speed Ski-Ass Klaus Schrottshammer mit dabei!

 

 

 

02.03. Österreichs Team holte gleich fünf Medaillen!

Junges Team darf sich über das beste Ergebnis in der Geschichte des Speedski Austria-Teams freuen - Fehlender Finallauf verhinderte womöglich noch mehr.

Das österreichische Team startete aufgrund der Ergebnisse nach den ersten beiden Qualifikationsläufen äußerst zuversichtlich in das heutige Finale bei der Speedski-Weltmeisterschaft in Andorra. "Unser Team ist toll eingestellt und wir werden heute ganz vorne mitmischen", gab sich Mannschaftsführer Christoph Prüller vor dem Start sehr zuversichtlich.

Schrottshammer kämpfte mit Wind

In der Profiklasse "Speed S1" startete Klaus Schrottshammer als Vorletzter in den Semifinallauf. Bereits vor ihm gingen die beiden Italiener Ivan und Simone Origone ins Rennen und konnten sich an die Spitze des Feldes setzen. Als der 35-jährige Bad Mitterndorfer sich die Piste runter stürzte wurde der Wind leider etwas stärker. Schrottshammer musste somit kämpfen, die Linie so gut wie möglich halten zu können. Nichtsdestotrotz lieferte der zweifache Gesamtweltcupsieger eine tolle Leistung ab und setzte mit einer Geschwindigkeit von über 181 Stundenkilometer an den guten dritten Platz.

 

Gold und Bronze bei den Downhillern

Anschließend gingen die Athleten der Klasse "Speed Downhill" ins Rennen. Hier konnten die Österreicher die Vormachtstellung des Vortages eindrucksvoll unter Beweis stellen. Der schnellste des ersten Wertungstags Günther Foidl sicherte sich auch im Semifinale mit über 161 Stundenkilometer den Sieg. Newcomer Manuel Kramer, der sein erstes Speedski-Rennen bestritt, landete mit nur einem Stundenkilometer weniger auf Rang drei. Der Flachauer war in der vergangenen Saison noch im bei den Alpinen im Einsatz.

SDH Podium. Gold für Günther Foidl, Silber Erik Backlund (SWE) und Bronze für Manuel Kramer

 

Junge Mölltalerin verfehlte Sieg nur denkbar knapp

Bei den Damen war mit Birigt Kohlmaier ebenfalls eine Debütantin in der Speedski-Szene mit von der Partie. Die ersten beiden Wertungsläufe dominierte die 23-jährige Mölltalerin klar vor ihrer Konkurrenz. Im Semifinale machte sie kurz nach dem Start leider einen schweren Fehler, sie konnte diesen aber gut korrigieren. Am Ende erreichte sie trotz des Fehlers tolle 158 Stundenkilometer und war somit nur um 0,2 km/h langsamer als die Schnellste.

Birgit Kohlmaier, Seraina Murk (SUI), Audrey Passet (FRA)

 

Auch Junior landete am Podest

Bei den Junioren standen mit Daniel Raab und Simon Leitner zwei sehr talentierte Rennfahrer am Start, die bisher in der Alpin-Szene im Einsatz waren. Der 18-jährige Daniel Raab aus Randegg sicherte sich mit 154 Stundenkilometer den dritten Platz im Semifinallauf. Knapp dahinter kam der 17-jährige Oberösterreicher Simon Leitner auf Rang vier.

Kevin Monay (SUI), Marc Amann (GER) und Daniel Raab

 

Fehlender Finallauf

Die Ausgangslage für den Finallauf schien somit perfekt zu sein. Die Athleten waren guter Dinge beim alles entscheidenden Lauf noch einmal etwas draufsetzen zu können. Doch es kam leider anders als geplant - die Jury entschied sich für einen Rennabbruch, welcher zur Folge hatte, dass das Ergebnis des Semifinale als WM-Entscheidung herangezogen wird. Das österreichische Team sowie zehn weitere Nationen hätten für eine Fortführung des Wettkampfes interveniert, da im ersten Lauf des Finaltages die gleichen Bedingungen herrschten. Doch am Ende mussten alle die Entscheidung hinnehmen und auch das Speedski Austria-Team rund um Mannschaftsführer Christoph Prüller (Randegg) respektierte die Entscheidung. "Natürlich sind wir ein wenig enttäuscht, denn wir hätten auf einen tollen und fairen Finallauf gehofft. Aber wir müssen die etwas strittige Entscheidung respektieren und werden beim morgigen Weltcuprennen wieder voll Gas geben und unser Bestes geben", so Teamkapitän Christoph Prüller.

Die Stimmen der Medaillengewinner

Klaus Schrottshammer: "Das Ziel eine Medaille zu gewinnen habe ich erreicht, dennoch ist ein Wehrmutstropfen dabei. Es waren nicht unbedingt ganz faire Bedingungen für mich und ich habe auf den entscheidenden Lauf gehofft. Ich hätte jetzt noch mehr vorgehabt, aber man muss trotzdem zufrieden sein, da die ganze Woche über sehr schwierige Bedingungen geherrscht haben. Jetzt heißt es sich neu zu motivieren, um beim morgigen Weltcuprennen zurückzuschlagen. Nächstes Ziel ist nun zum dritten Mal den Gesamtweltcup für mich zu entscheiden."

Birgit Kohlmaier: "Meine erste Weltmeisterschaft sehe ich mit einem lachenden sowie einem weinenden Auge. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Silbermedaillen, natürlich wäre eine Goldene noch etwas schöner gewesen, vorallem da ich die vorigen Läufe doch recht deutlich dominieren konnte. Aber daraus kann man natürlich auch lernen und ich werde bereits beim nächsten Weltcuprennen morgen wieder mein Bestes geben."

Günther Foidl: "Ich bin gerade am Sessellift gesessen um mich für den Finallauf vorzubereiten, als ich plötzlich von der Absage erfuhr. Aber ich freue mich natürlich riesig über meine Goldmedaille, es hat einfach alles für mich gepasst. Jetzt werde ich noch versuchen den Weltrekord zu erobern, den Rest habe ich in der Downhill-Klasse bereits gewonnen."

Daniel Raab: "Für mich ist es ein Wahnsinn, ich habe mir das gar nicht vorstellen können. Der Adrenalinkick, den man bekommt ist einfach geil. Die Tatsache, dass ich mit einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten kann, muss ich erst realisieren. Ich bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, hier dabei zu sein und werde auch künftig dem Speedski treu bleiben."

Teamkapitän Christoph Prüller: "Es war eine überaus erfolgreiche Weltmeisterschaft für uns, mit fünf Medaillen das beste Ergebnis in unserer Geschichte. Es macht Freude mit einem so jungen und motivierten Team zusammenarbeiten zu dürfen. Wir können äußerst positiv in die Zukunft blicken und ich denke wir werden noch viele und tolle Erfolge mit unserem Team feiern können."

 

 

01.03. Speedski Team voll auf Medaillenkurs

Am ersten Wertungstag mit zwei Läufen konnten die österreichischen Athleten trotz schwieriger Bedingungen ganz vorne mitmischen - In allen Klassen in den Medaillenrängen

Am Sonntag, 1. März 2015 war es nun endlich soweit, die ersten beiden Wertungsläufe der Speedski- Weltmeisterschaf in Andorra gingen nun endlich über die Bühne. Aufgrund der Neuschneemengen und der hohen Temperaturen waren die Streckenbedingungen alles andere als einfach. Das Feld rückte somit weit zusammen und auch der eine oder andere Außenseiter konnte sich in Szene setzen. Doch auch das österreichische Team konnte seiner Favoritenrolle durchaus gerecht werden.

Schrottshammer mischt um Titel mit

Der zweifache Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer landete in der Profiklasse "S1" bei beiden Läufen auf dem zweiten Rang. Im ersten Durchgang war nur sein Dauerrivale Simone Origone (Italien) vor ihm - im zweiten Lauf musste er sich dann mit 175,49 Stundenkilometer dem Spanier Ricardo Adarraga (175,66 km/h) geschlagen geben. "Die Bedingungen waren sehr schwierig und ich bin noch nicht ganz zufrieden. Ich bin zwar vorne mit dabei, aber wir werden das nun alles genau analysieren und somit für morgen verbessern", so die erste Analyse des Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer.

Serviceman Manfred Stadler und Klaus Schrottshammer

 

Downhill-Klasse fest in österreichischer Hand

In der Downhill-Klasse gaben die Österreicher den Ton an. Den ersten Lauf dominierte Manuel Kramer mit einem Vorsprung von zwei Stundenkilometer vor seinem Teamkollegen Günther Foidl. Im zweiten Durchgang konnte Foidl den Spieß umdrehen und führt die Wertung nach dem ersten Tag mit 160,85 Stundenkilometer an. "Heute hat alles gepasst, ein paar Kleinigkeiten sind noch zu verbessern, aber ich bin sehr zuversichtlich", so das Resümee von Günther Foidl.

Günther Foidl

 

 

 

Mölltalerin ist die schnellste Dame

Bei den Damen in der Downhill-Klasse gab die Kärntnerin Birgit Kohlmaier richtig Gas und dominierte beide Wertungsläufe klar gegenüber ihrer Konkurrenz. Die 23-Jährige aus dem Mölltal erreichte 153,26 Stundenkilometer und war vollauf zufrieden: "Für mich ist es super gelaufen, es waren zwei tolle Durchgänge. Es war für mich somit ein geiler Tag und ich bin sehr guter Dinge für morgen. Einem spannenden Finale steht somit nichts mehr im Wege und ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, auch am Ende ganz vorne zu stehen."

Birgit Kohlmaier

 

Auch Juniors geben Gas

Auch in der Juniorenklasse mischen die beiden österreichischen Youngster um die Medaillen mit. Der 17-jährige Simon Leitner durfte sich in beiden Wertungsläufen über die dritthöchste Geschwindigkeit freuen. Mit 155,13 Stundenkilometer war er am Ende weniger als 0,5 km/h hinter dem Schnellsten

der Junioren. "Es war einfach geil, ich habe die Fahrten sehr genossen und bin froh, dass es so toll geklappt hat. Ich freue mich bereits auf den morgigen Tag und wenn es morgen auch für eine Medaille reichen würde, wäre es umso schöner", strahlte der Oberösterreicher Simon Leitner. Sein Teamkollege Daniel Raab aus Randegg (NÖ) belegte mit 153,97 km/h den sechsten Rang. Der 18- Jährige darf sich somit auch über einen gelungenen Auftakt freuen.

Simon Leitner und Daniel Raab

 

Weichen für Finaltag gestellt

Das Speedski Austria Team hat sich somit eine tolle Ausgangslage für den morgigen Finaltag verschafft, denn fünf Österreicher sind momentan in den Medaillenrängen klassiert. "Es war ein überaus erfolgreicher Tag für unsere Mannschaft, es war eine tolle Leistung des gesamten Teams und ich bin stolz auf meine Athleten", freute sich Mannschaftsführer Christoph Prüller.

 

28.02. Erste Qualifikationsläufe vom Winde verweht

Nach einem ersten Trainingslauf auf stark verkürzter Strecke war heute auch schon wieder Schluss "The Next Speedski-Generation" ist locker drauf und hatte jede Menge Spaß

Nach den äußerst winterlichen Bedingungen der letzten Tage startete der Samstag mit strahlend schönem Wetter. Doch die Freude über die Sonne hielt leider nicht lange an, denn bereits vor dem ersten Trainingslauf auf der WM-Strecke zog es bereits wieder zu und auch Wind machte sich bemerkbar. So wurde entschieden, den ersten Lauf auf einer stark verkürzten Strecke zu machen. "Es war eine Besichtigungsfahrt, es war nichts besonderes, denn die Geschwindigkeit war nicht all zu hoch, jetzt heißt es auf gutes Wetter zu hoffen", so der zweifache Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer nach seiner ersten Fahrt. "Die Strecke präsentiert sich in ausgezeichnetem Zustand, ich wäre lieber um einiges schneller gefahren", ergänzt die junge Mölltalerin Birgit Kohlmaier.

"Nichts geht mehr"

Nach diesem "Besichtigungslauf" war der Renntag für die Speedskifahrer jedoch leider bereits wieder vorbei. Der Veranstalter sagte den ersten Qualifikationslauf aufgrund des zu starken Windes ab und begründete diese damit, dass sie für keine fairen Bedingungen garantieren können. Das österreichische Team wäre natürlich gerne gefahren, muss jetzt aber auf gute Bedingungen in den nächsten beiden Tagen hoffen. Für Sonntag und Montag sind weitere Qualifikations- sowie Finalläufe geplant.

Die "jungen Wilden" präsentieren sich locker

 

Neben den Routiniers wie Klaus Schrottshammer oder Andi Nussbaumer hat das österreichische Speedski-Team auch einige junge Talente in ihren Reihen. Der 17-jährige Oberösterreicher Simon Leitner und der 18-jährige Niederösterreicher Daniel Raab geben in der Juniorenklasse ihr Bestes. Die einzige Dame im WM-Aufgebot der Österreicher ist die 23-jährige Birgit Kohlmaier aus dem Mölltal. Das Trio der "Next Speedski Generation" nutzte den freien Nachmittag für einen "Fun-Shoppingtrip" gemeinsam mit Teamkapitän Christoph Prüller. "Die Stimmung im Team ist bestens, unsere jungen Athleten haben sich toll in die Truppe integriert und sorgen für gute Stimmung", so Prüller.

 

 

27.03. Beste Stimmung beim österreichischen Speedski-Team

Das Wetter spielt momentan noch nicht mit - die Veranstalter in Andorra kämpfen mit über einem Meter Neuschnee - Vorbereitung läuft trotzdem auf Hochtouren.

Der Trainingstag am Freitag wurde in den Neuschneemassen "begraben" - über ein Meter an Schnee kam in den letzten Tagen hinzu, wodurch an ein Training erst gar nicht zu denken war. Dadurch ergeben sich auch bereits die ersten Änderungen, der erste der beiden Weltcup-Bewerb, der nach der Speedski-Weltmeisterschaft in Andorra, geplant war, wurde abgesagt. Der Finaltag WM wird somit aller Voraussicht erst am Montag über die Bühne gehen.

Speedski Austria lässt sich nicht unterkriegen

Die Stimmung innerhalb des österreichischen Speeski-Teams ist trotz des schlechten Wetters und den damit verbundenen Verschiebungen jedoch nicht getrübt. Alle Fahrer sowie Betreuer sind bestens gelaunt und blicken sehr zuversichtlich auf die nächsten Tage. "Speedskifahrer müssen sehr geduldig sein, wir sind es gewohnt, immer wieder warten zu müssen", gibt sich Österreichs größte Hoffnung Klaus Schrottshammer, äußerst gelassen. Der zweifache Gesamtweltcupsieger nutzte den heutigen Tag um sich einen ersten Überblick über die Strecke und den Schnee zu verschaffen.

Abstimmung des optimalen Materials

Am Nachmittag liefen die Vorbereitungen für die ersten Läufe Trainings- und Qualifikationsläufe auf Hochtouren. Das Team rund um Servicemann Manfred Stadler versuchte gemeinsam mit den Athleten das beste Material auf einem Trainingshang auszutesten. Anschließend wurden die auserwählten Ski für den morgigen Tag fertig gemacht.

Die Challenge vor dem Start

Bereits das Anziehen des "S1-Rennanzuges" stellt für die Speeskifahrer eine Herausforderung dar, da kommen die Athleten bereits vor dem Start so richtig ins Schwitzen. Um möglichst aerodynamisch zu sein, muss das Material genau aufeinander abgestimmt sein, egal ob Skischuhe, Spoiler, Anzug oder Handschuhe, alles wird mit Klebebänder abgedeckt. "Für den gesamten Anziehprozess müssen da schon mal in etwa 45 Minuten eingeplant werden", so Klaus Schrottshammer, der in seiner mittlerweile siebenten Saison bereits einiges an Routine vorweisen kann.

 

 

 

 

 

16.01 ÖSV Speed Ski Team testete die WM-Strecke

In der vergangenen Woche trainierte das Speed Ski Team auf der diesjährigen WM Strecke in Andorra. Ende Februar findet dort die Weltmeisterschaft im Speed Ski statt. Die Einladung des Veranstalters bereits jetzt auf der Strecke zu trainieren nahm das Speed Ski Team gerne an. Das 8 Mann starke Speed Ski Team konnte bei optimalen Verhältnissen ein umfangreiches Trainings – u. Testprogramm durchbringen.

Klaus Schrottshammer

Neben Materialabstimmungen wurde sehr viel Augenmerk, auf die Feinabstimmung der Speed Ski Position, der einzelnen Athleten gelegt. Auch der für die WM errichtetem Startturm wurde zum ersten mal getestet.

Andreas Nussbaumer

Die S1 Athleten fuhren bist 180km/h schnell und beiden Abfahren bis 172km/h. Mannschaftsführer Christoph Prüller zeigte sich mit dem Trainingsverlauf sehr zufrieden und sieht der Weltmeisterschaft mit großer Vorfreude entgegen. Aufgrund der Trainingsleistungen sieht Prüller neben Klaus Schrottshammer noch einige weitere österreichische Speed Ski Cracks, welche sich zum erweiterten Favoritenkreis um die Medaillen zählen dürfen.

Sepp Stangl

 

 

 

 

 

WM 2013 Vars (FRA) 19.-26. Jänner

 

Programm WM 2013 WM Programm

 

26.01 Schnellste FIS Speedski WM aller Zeiten - Silber in SDH für Günther Foidl

Klaus Schrottshammer – Weltcupgesamtsieger 2012 fährt mit 229.96 auf Rang 7 und erreicht damit die 4 schnellste Geschwindigkeit die je ein österreichischer Speedskifahrer erzielt hat.

Günther Foidl (Waidring) erreichte in der Kategorie Downhill sensationell Platz 2 und holt damit mit seinem persönlichen Geschwindigkeitsrekord von 203,76km/h die Silbermedaille für Österreich. Foidl zu seinem Erfolg:„ Mit einer Abfahrtsausrüstung über 200 km/h zu fahren ist schon was besonders und eine spezielle Herausforderung. Dass ich mit dieser hohen Geschwindigkeit die Silbermedaille holen konnte für Österreich macht mich sehr stolz.“

Wahnsinn, das schnellste FIS Speedskirennen der Geschichte und Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf) erreichte mit seiner Geschwindigkeit von 229.96km/h Rang 7 und fährt persönliche Bestleistung. Schöner hätte dieses Rennen kein Ende nehmen können. Schrottshammer zu seiner Leistung:„ Ich bin überglücklich heute dabei gewesen zu sein, als Speedskifahrer wartet man bis zu 10 Jahre auf diesen einen Moment richtig schnell fahren zu können und ich hab ihn heute erleben dürfen. Im Kreise der besten Speedskifahrer der Welt, bei diesen herrlichen Bedingungen Geschichte zu schreiben, ist einzigartig. Mit meinem persönlichen Rekord von 229km/h bin ich überglücklich, eine mögliche Medaille rückt für mich in den Hintergrund, dieser Tag, dieser Moment der nur alle 6 bis 10 Jahre stattfindet ist die größte Freude und Genugtuung für mich. Ich möchte mich bei allen Helfern und Betreuern bedanken die mir diesen Tag ermöglicht haben.“

 

 

Simone Origone (Italien) Weltrekordhalter und mehrfacher Gesamtweltcupsieger, gewinnt mit einer Rekordgeschwindigkeit bei einem FIS Rennen von 242,31km/h die Goldmedaille und ist damit der Sieger des schnellsten FIS Speedskirennens in der Geschichte des Speedskirennlaufes.

Bei den Damen gewann die Norwegerin Liss-Anna Pettersen. In 1992 war sie schon die Olympia Silbermedaillengewinnerin.

 

 

24.01 Conny Seebacher knapp am Podest vorbei


Conny Seebacher aus Rohrmoos (ST) erreichte als erste österreichische Dame mit 176 km/h Platz 4. bei eine FIS Speedski WM!

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Beim internen Qualifikationstraining in Österreich konnte Conny Seebacher ihre Betreuer hinsichtlich ihrer Leistung überzeugen. Martin Hochrainer sportlicher Leiter gab ihr das Vertrauen und nominierte Sie als erste österreichische Dame, welche bei einer FIS Speedski WM teilgenommen hat.
In den ersten Trainingsläufen fand sich Conny Seebacher mit der Strecke perfekt zurecht, die steigenden Geschwindigkeiten waren der perfekte Ansporn für eine sehr gute Leistung.


In den beiden Männer Kategorien S1 und Downhill sind die österreichischen Läufer weiterhin in den Medaillenrängen, obwohl Doppelweltmeister in der SDH Klasse markus Münzer den cut nicht schaffte. Morgen starten nur noch 5 SDH und 10 S1 Fahrer.

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In der Klasse S1 ist Klaus Schrottshammer mit einem persönlichem Rekord von 226,32 km/h aktuell auf Rang 5, ganz knapp hinter Platz 3. In der Klasse Downhill sind Günther Foidl Rang 2 und Gerhard Peer Rang 4 im vorderen Spitzenfeld zu finden.

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Die Finalläufe zur Speedski WM 2013 in Vars - Frankreich finden am kommenden Samstag statt.

 

 

 

22.01. Topspeed mit 216km/h

Wie schon gestern angekündigt wurde heute die 200km/h Marke deutlich überschritten. Mit 216,48km/h konnte Simone Origone (Italien) den heutigen Renntag für sich entscheiden. Des Weiteren gab es am heutigen Tag einige Überraschungen.

S1 men – Klaus Schrottshammer hatte in der heutigen ersten Qualifikationsfahrt einige Abstimmungsschwierigkeiten, im zweiten Lauf konnte er sich aber wieder deutlich verbessern und erreichte mit 210,61 km/h Rang 5. Mit den Erkenntnissen aus den beiden Läufen von heute ist das Betreuerteam jedoch sehr zuversichtlich, bei den kommenden Läufen wieder näher an die Spitze heranzukommen.


Andreas Nussbaumer hatte heute keinen erfolgreichen Renntag! Er konnte sich leider nicht bei den letzten 20 Läufer qualifizieren.

Andreas Nussbaumer

Downhill – ladies – Conny Seebacher fährt weiterhin souverän in ihrer Klasse und belegte wie gestern Rang 2 mit 176,02 km/h.

Conny Seebacher

Downhill – juniors – Armin Stangl absolvierte heute 2 durchschnittlich gute Läufe und konnte mit 163,18km/h Rang 9 erreichen.

Downhill – men – In wohl der dichtest besetzten Kategorie gab es heute einige Überraschungen. Leider ist einer unsere Medaillenkandidaten Herbert Fallmann bei rund 170 km/h zu Sturz gekommen. Die WM ist für ihm leider vorbei.

Herbert Fallmann

Des Weiteren ist heute ein weiterer Mitfavorit auf Medaillen durch einen Cut ausgeschieden. Stefano Bar aus Italien konnte sich leider nicht für die Besten 15 Läufer qualifizieren.

Stefano Bar

Erfreulich unsere weiteren Läufer die noch voll im Rennen um Medaillen sind.
Gerhard Peer belegte mit 187,01 km/h Rang 3 und wurde damit bester Österreicher. Günther Foidl 186,14km/h Rang 4, Josef Stangl 184,46km/h Rang 6 und Markus Münzer 179,96km/h Rang 9 komplettierten das sehr gute Abschneiden in der Kategorie Downhill.

Günther Foidl

Für morgen ist ein Ruhetag geplant, welche das Team für weitere Abstimmungen und Vorbereitungen auf die WM – Finalphase nutzen wird.

 

 

21.01. Tag 1 im Speedski-WM Rodeo von Vars

Optimale Wetterbedingungen und eine Speedskirennstrecke im perfekten Zustand – mit diesen Vorzeichen hält diese WM bereits am 1 Tag, was sich im Vorfeld abgezeichnet hatte
„ Es wird verdammt schnell bei der Speedski WM 2013“!

In drei Läufen gab es für die Speedskifahrer nur eine kurze Eingewöhnungsphase, denn die Jury steigerte rasant die Geschwindigkeiten.
Schnellster im dritten Lauf wurde Billy Louis (FRA) mit 193,13 km/h, dicht gefolgt vom österreichischen Aushängeschild und Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer (ST) mit 192,37 km/h.

Klaus Schrottshammer

Schrottshammer zu seinen ersten Fahrten: „ Der erste Tag wurde dazu verwendet um das richtige Gefühl für hohe Geschwindigkeiten zu finden und zu sehen wo man im Starterfeld steht. Ich bin mit meinen Fahrten sehr zufrieden und bin für die kommenden Tage sehr zuversichtlich, ein optimales Setup für das große Finale zu finden.“

Martin Hochrainer sportlicher Leiter vom Team Speedski Austria ist mit dem ersten Tag mehr als zufrieden. In drei Kategorien sind die österreichischen Fahrer im Vorderfeld zu finden, was für das große Finale sehr viel erwarten lässt.

Besonders erfreulich ist das gute Abschneiden von Cornelia Seebacher mit Rang 2 und 167,92 km/h in der Kategorie Downhill Ladies.

Conny Seebacher


In der Kategorie Downhill men sind die Österreicher besonders gut aufgestellt.
Herbert Fallmann - Rang 5 - 172,47km/h und Sepp Stangl - Rang 6 - 172,37km/h waren an diesem Trainingstag unsere schnellsten Läufer.

Herbert Fallmann


In der Klasse S1 konnte Klaus Schrottshammer mit 192,13km/h den 2 Rang erreichen. Sehr erfreulich war auch das gute Abschneiden von Andreas Nussbaumer mit Rang 10 und 185,79 km/h.

Nach diesem erfreulichen ersten Trainingstag werden nun im Teamquartier die einzelnen Trainingsläufe per Videoanalyse studiert und weitere Setupveränderungen für den morgigen 2 Renntag vorgenommen.

-Ergebnis 1. Tag pdf

 

 

 

20.01 Großartige WM Eröffnungsfeier im tief verschneiten Vars

Heute Sonntag ging eine großartige Speedski WM – Eröffnungsfeier über die Bühne. Beginnend mit einem Fackellauf und einem Fahnenumzug quer durch die Ortschaft Vars wurde die Feier gebührend begonnen. Der offizielle Eröffnungsakt, wurde durch den FIS Speedski Delegierten Hrn. Luc Cristina, im Beisein zahlreicher Prominenz und Offizieller aus der Region rund um Vars, durchgeführt. Am Ende der Feier gab es ein bombastisches Feuerwerk welches den Athleten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Für morgen dem ersten Wettkampftag sollte sich das Wetter deutlich bessern, sodass 3 geplante Läufe durchgeführt werden können.

 

19.01 Von 0 auf 200km/h in 7 Sekunden - die schnellste FIS Speedski WM aller Zeiten

Große Vorfreude und etwas Anspannung, so beschreibt Martin Hochrainer – sportlicher Leiter des ÖSV Speedskiteams, seine Emotionen hinsichtlich der anstehenden Speedski WM auf der spektakulärsten Speedskirennstrecke der Welt in Vars (Frankreich).
In 7 Sekunden von 0 auf 200 km/h bei einer Steigung von 98%, da lassen die „Racer auf zwei Brettern“ so manchen Sportwagen hinter sich.

Das ÖSV Speedskiteam ist heuer mit der größten Mannschaft in der Geschichte des Speedskisportes bei der Speedski WM aktiv dabei. Premiere macht dabei Cornelia Seebacher aus Schladming, als erste österreichische Dame wird Sie an einer Speedski WM teilnehmen.

Weiteres startet in der Klasse S1      
Klaus Schrottshammer (ST) – Gesamtweltcupsieger 2012,
Andreas Nussbaumer (OÖ), Stefan Schmid (NÖ)

Klasse Downhill
Markus Münzer (K), Günther Foidl (T), Gerhard Peer (ST), Herbert Fallmann (NÖ),
Josef Stangl (K), Friedrich Reinbacher (ST), Cornelia Seebacher (ST)

Klasse Junior
Armin Stangl (K)

Aufgrund der Erfolge aus der letzten Saison geht das ÖSV Speedskiteam mit großen Erwartungen in die heurige WM. Jeweils eine Medaille in beiden Kategorien wurde als Ziel von Martin Hochrainer ausgegeben. Hochrainer zu seinen Erwartungen: „ In beiden Kategorien haben wir sehr gute Läufer am Start! Mit Klaus Schrottshammer unserem Gesamtweltcupsieger und Markus Münzer – Doppelweltmeister haben wir zwei “heiße Eisen“ am Start, wo wir sehr zuversichtlich sein können um bei den Medaillenrängen ein große Wort mitreden zu können. Sehr vielversprechend für die Zukunft sehe ich auch die erste Teilnahme einer Frau – Cornelia Seebacher, sowie des Juniors Armin Stangl.“

Als größter Konkurrent auf die Goldmedaille in der Klasse S1 stellt sich wie in den letzten Jahren Simone Origone (Italien) – Weltrekordhalter mit 251,48km/h dar.


Fakten Rennstrecke:

Start                            2720m
Ziel                              2285m
Länge                          1400m
Maximale Steigung     98%

13.01 Der letzte Feinschliff für die Speedski WM in Vars (Frankreich)

Bei optimalen Trainingsbedingungen holte sich das Österreichische Speedskiteam vergangenes Wochenende am Mölltaler Gletscher den letzten Feinschliff für die anstehende Speedski WM in Vars Frankreich.

Klaus Schrottshammer möchte nach Kristall jetzt auch Edelmetal gewinnen.

 

Sonnenschein, minus 15°C  – so konnten optimale Bedingungen simuliert werden, welche bei der WM in Vars erwartet werden. Besonderes Augenmerk galt den optimalen Ski bei so kalten Bedingungen herauszufinden. Martin Hochrainer – sportlicher Leiter der Speedtruppe ist nach den intensiven Trainingseinheiten für die WM sehr optimistisch, Medaillen in beiden Kategorien S1 / Downhill sind sehr realistisch.

Markus Münzer in der SDH Klasse erhofft sich eine 4. WM Medaille und 3.Titel.


Besonderer Dank hinsichtlich der perfekten Trainingseinheiten gilt den Mölltaler Bergbahnen sowie den freiwilligen Helfern, welche für einen reibungslosen Trainingsablauf sorgten.

Athleten und Betreuer am Mölltaler Gletscher.

 

 

17.12 Super Trainingsbedingungen auf dem Mölltaler Gletscher

Am vergangenen Wochenende fand die Speedski Trainingsgruppe SDH perfekte Trainingsbedingungen am Mölltaler Gletscher vor. Vorrausschauend auf die WM Mitte Jänner wurden Materialtests durchgeführt.
Dank der perfekten Organisation und das tolle Entgegenkommen seitens der Mölltaler Gletscher Bahnen konnte sich das Team rein auf Ski bzw. Wachstest und Positionstraining konzentrieren.

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Andi Nussbaumer, Armin Stangl, Ricardo, Renate u. Friedrich Reinbacher, Sepp Stangl, Markus Münzer, Martin Hochrainer und Jürgen Jank

Das Wetter spielte mit, so konnte bei wolkenlosen Himmel das ganze Programm durchgeführt werden. Der sportliche Leiter Martin Hochrainer blickt sehr zuversichtlich auf die kommende Saison. "Wir haben dieses Jahr unsere Hausaufgaben im Sommer sehr gut erledigt und haben einen großen Schritt nach vor gemacht!"

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Die WM 2013 wird in Vars (FRA) ausgetragen vom 19. bis 26. Jänner

 

Die Chabrieres Rennstrecke im süden Frankreichs. Bei ein Gefälle am Gipfel von 100% sind im Finale Geschwindigkeiten von über 200km/h zu erwarten.

 

 

 

 

 

 

WM 2011 Verbier (SUI)

Gold und Blech!

Der neue Weltmeister in der SDH (serienmässigen Ausrüstung) heisst Markus Münzer aus Ledenitzen Kärnten. Der gebürtiger Steierer holte zum dritten mal in seiner Karriere ein WM Medaille (Gold 2007, Bronze 2009). Mit einer Geschwindigkeit von 192,860 mehr als einem km/h vor dem Schweizer Gregory Meichtry (SUI) und Stefano Bar (ITA).

 

In der S1 Klasse fehlten Klaus Schrottshammer 3 Hunderdstel auf die Sibermedaille und wurde mit eine Geschwindigkeit von 209,670 'vierter'. Der Bad Mittendorfer ist schwer entäuscht. Trozdem hatte er eine starke Saison. Er gewann vor zwei Wochen in Schweden als erster Oesterreicher in der Geschichte ein FIS Speedski Weltcup Rennen.
Weltmeister wurde Simone Origone aus Italien mit eine Geschwindigkeit von 211,670.

 

 

 

Finale auf morgen verschoben.

Wegen zu viel Wind wurde der Start für das Halbfinale mehrmals verschoben. Erst gegen 13:45 konnte gestartet werden. Somit wurde das Finale auf morgen verschoben.

Im Halbfinale landete Markus Münzer mit 181,80km/h zwei zehntel hinter Sebastian Lindblom aus Schweden auf dem 2. Platz. Er bleibt also auf Medaillenkurs. Im Finale starten nur noch die besten acht aus dem Halbfinale. Mit von der Partie sind noch Günther Foidl und Gerhard Peer. Martin Hochrainer 8, Herbert Fallmann 11 und Christoph Prüller 12 sind leider nicht mehr dabei.

Markus Münzer

 

In der S1 Klasse, wo morgen die besten 15 an den Start gehen, ist wie erwartet Klaus Schrottshammer für Österreich dabei. Mit 196,10km/h fehlen ihm zwei zehntel aufs Podest.

Klaus Schrottshammer

 

 

 

WM 2. Tag

In der Downhill - Klasse war Markus Muenzer wieder eine Klasse fuer sich.
Er belegte mit einer Geschwindigkeit von 180,64km\h Platz eins, vor seinen groessten Rivalen aus Schweden und Italien.
Münzer zu seiner zwischenzeitlichen Fuehrung "Ich konnte heute wieder meine Routine ausspielen und werde morgen wieder voll auf Angriff gehen". Bei der WM 2009 war Markus dritter.


Die weiteren Österreicher in dieser Klasse lassen ebenfalls noch auf gute Ergebnisse hoffen.
Guenther Foidl, Gerhard Peer, Martin Hochrainer, Herbert Fallmann, Christoph Prüller und Josef Stangl belegten die Plaetze 4 - 6 - 10 - 11 - 12 und 17.

 


In der S1 Klasse belegte Klaus Schrottshammer mit einer Geschwindigkeit von 193,82km\h den verlaeufigen
fuenften Rang. Er erwischte im zweiten Lauf die falsche "Spur". Nichts desto trotz fehlen Schrottshammer nur 40 Hundertstel
auf einen Podestplatz und dies ist im Speedski wahrlich kein grosser Abstand.
Schrottshammer zu seiner Leistung "Ich bin nicht unzufrieden und habe fuer den morgigen Finaltag noch einige Reserven, ich weiss was ich verbessern muss bzw. kann".

 

 

 

WM 1. Tag Österreich vorne!

Münzer Tagesbeste in SDH, Schrottshammer 2er in S1 beim offiziellen Training.

Der Kärntner war mit 167,93km/h schneller als der Schwede Lindblom und der Tiroler Günther Foidl. Weitere Österreicher: 5. Gerhard Peer, 8. Martin Hochrainer, 12. Herbert Fallmann, 13. Christoph Prüller und 14. Josef Stangl.

 

 

In der S1Klasse überzeugte Klaus Schrottshammer mit dem 2. Platz. Nur der siebenfacher Weltcup-Sieger und Weltmeister Simone Origone war um zwei zehntel km/h schneller. Weitere Österreicher: 34. Stephan Schmid, 36. Andreas Nussbaumer.

 

 

Schmid Stephan, Münzer Markus, Hochrainer Martin, Schrottshammer Klaus, Nussbaumer Andreas, Stangl Josef, Prüller Christoph und Fallmann Herbert.

 

Mannschaft angekommen in Verbier

Der Mont-Fort, Schauplatz für die FIS Weltmeisterschaft im Speedski.

Heute Montag sind zwei Läufe vorgesehen. Um 11:00 und 13:00. Für Österreich gehen an den Start: Andreas Nussbaumer, Klaus Schrottshammer und Stephan Schmid in der Klasse S1 und in die Abfahrtsklasse (SDH) Herbert Fallmann, Günther Foidl, Martin Hochrainer, Markus Münzer, Gerhard Peer, Christoph Prüller und Josef Stangl.

 

 

 

 

WM 2011 Verbier (SUI) 17.-21. April

 

 

 

 

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-Ablehnungshinweis-


Speed Ski Austria 2016