Speed Ski Austria News

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Was für eine coole Zeit im nördlichsten Teil von Finnland 🇫🇮

Tolle sportliche Erfolge durch unsere Speedasse Manuel Kramer und Klaus Schrotthammer und jede Menge besondere Eindrücke von dieser wundervollen Landschaft
Also!!
Einfach zurücklehnen – Ton auf volle Lautstärke und Movie genießen

Doppelpack für Kramer in Finnland, Schrottshammer 3.

Nach seinem gestrigen Auftaktsieg konnte der Flachauer Manuel Kramer heute auch das zweite Weltcuprennen in Salla für sich entscheiden. Mit dem Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer als Dritter landete auch der zweite Athlet des ÖSV Speedski-Teams auf dem Podium.

Das ÖSV Speedski-Team darf sich über einen perfekten Start in die neue Weltcupsaison freuen. Nach seinem Auftaktsieg gab Manuel Kramer auch beim zweiten Rennen in Finnland ganz klar den Ton an. Der 30-Jährige aus Flachau setzte sich mit 161,848 Stundenkilometern abermals souverän gegen den Gesamtweltcupsieger des Vorjahres durch. Kramer gewann den Bewerb vor dem Italiener Simone Origone (161,124 km/h) sowie seinem Teamkollegen Klaus Schrottshammer (159,524 km/h). Der 39- jährige Bad Mitterndorfer schaffte nach dem gestrigen sechsten Platz den Sprung zurück auf das Siegerpodium.
Für eine Schrecksekunde sorgte der Italiener Ivan Origone, der nach dem Auslösen der Zeitnehmung mit einer Geschwindigkeit von 158,835 km/h zu Sturz kam. Dieser erlitt zum Glück aber lediglich ein paar Prellungen und Abschürfungen.

Kramer
„Ich fühle mich momentan einfach richtig wohl und so konnte ich alle sieben Läufe hier in Salla dominieren. Nach dem Sieg gestern bin ich auch heute konzentriert geblieben und habe meine Stärken ausgespielt. Es freut mich sehr, dass ich mit zwei Siegen in die Weltcupsaison gestartet bin und freue mich schon auf die nächsten Rennen in Idre“, freut sich Manuel Kramer über seinen Doppelpack in Salla.

Allen Grund zur Freude hat aber auch Routinier Klaus Schrottshammer: „Mein Ziel war es hier in Finnland einen Podestplatz einzufahren. Ich konnte heute die technischen Schwierigkeiten vom ersten Rennen wettmachen und habe einen sehr guten Lauf ins Ziel gebracht. Mit dem dritten Platz bin ich sehr zufrieden und hoffe, dass ich dann bis zur WM in Topform bin!“
Nach einer kurzen Pause geht es für das Speedski-Team am 8. und 9. März 2019 in Idre Fjäll (SWE) mit den nächsten beiden Weltcuprennen weiter. Die Weltmeisterschaft folgt von 20. bis 24. März 2019 in Vars (FRA).

Ein Auftakt nach Maß für Kramer – Sieg in Salla (FIN)

Der Flachauer Manuel Kramer sicherte sich in souveräner Manier den Sieg beim ersten Speedski- Weltcuprennen dieser Saison im finnischen Salla. Damit bestätigte der 30-Jährige eindrucksvoll die Trainingsleistungen.

Die intensive Vorbereitung des ÖSV Speedski-Teams trägt bereits beim ersten Rennen der neuen Weltcupsaison ihre Früchte. Schon bei den gestrigen Qualifikationsläufen war Manuel Kramer der absolut Schnellste und sorgte für einen neuen Streckenrekord in Salla (FIN). Aufgrund der erbrachten Leistung ging der 30-Jährige mit breiter Brust in die heutigen Finalläufe, wo er seine tolle Form eindrucksvoll bestätigte. Mit einer Geschwindigkeit von 170,212 Stundenkilometern sicherte sich Kramer souverän den Sieg und verwies den Gesamtweltcupsieger des Vorjahres, den Italiener Simone Origone, auf Rang zwei (169,547 km/h). Dritter wurde Ivan Origone (ITA), der mit 166,882 km/h bereits über drei Stundenkilometer zurücklag.

Der zweite Österreicher, Klaus Schrottshammer, kämpfte lange um die Podestplätze mit, riskierte im entscheidenden Finallauf aber etwas zu viel. Somit musste sich der Bad Mitterndorfer am Ende mit dem sechsten Platz (163,599 km/h) zufrieden geben.
Kramer fühlt sich richtig wohl

„Es freut mich sehr, dass ich meine tolle Trainingsform auch im Rennen bestätigen konnte. Ich fühle mich derzeit richtig wohl und habe durch die intensive Vorbereitung eine tolles Setup gefunden. Unser Team arbeitet sehr gut und dafür bin ich auch dankbar, denn ohne deren Unterstützung wäre dieser Erfolg nicht möglich“, freut sich Manuel Kramer über den Auftaktsieg.

Nun blickt das österreichische Team natürlich sehr zuversichtlich auf das zweite Rennen hier in Salla, das morgen über die Bühne gehen wird. „Der Sieg heute war der perfekte Einstieg in die neue Saison! Der Erfolg bestätigt uns für die Arbeit im Vorfeld und motiviert zugleich für die bevorstehenden Aufgaben. Klaus hatte heute leider etwas Pech, da er im Finallauf etwas zu viel riskierte und einen Fehler machte. Sonst wäre auch für ihn heute ein Podestplatz möglich gewesen“, ist Teamkapitän Christoph Prüller stolz auf sein Team.

Zweiter Sieg mit Streckenrekord in Idre Fjäll: Manuel Kramer übernimmt Führung im Gesamtweltcup

Auch das zweite Rennen in Schweden war an Spannung nicht zu überbieten. Der 29-jährige Flachauer Manuel Kramer konnte seinen Sieg vom Vortag wiederholen und gewann mit einem neuen Streckenrekord hauchdünn vor dem Italiener Simone Origone.

Manuel Kramer – ©Jan Farrell Media

Ein Drama in neun Akten, so könnte man die bisherige Saison der Speedskifahrer wohl am besten beschreiben. Manuel Kramer und Simone Origone liefern sich auch im neunten Rennen der Saison im schwedischen Idre Fjäll einen offenen Schlagabtausch. Während der Italiener auch dieses Mal die Qualifikation und das Semifinale dominierte, schlug der Österreicher im alles entscheidenden Finallauf eiskalt zurück. Und wie, der 29-jährige Manuel Kramer zeigte keine Nerven und gewann mit neuem Streckenrekord von 180,53 Stundenkilometer. Nur 0,05 km/h dahinter landete der 38-jährige Routinier Simone Origone auf Rang zwei. Das Siegerpodium komplettierte wie am Vortag der Franzose Bastien Montes mit 179,73 km/h.

Manuel Kramer fährt Steckenrekord – ©Jan Farrell Media

Riesengroßer Stein vom Herzen gefallen – Hundertstel kommen zurück

„Ich habe im Finallauf wieder alles aus mir rausgeholt. Als ich im Ziel abgeschwungen habe, hörte ich nur Streckenrekord mit einer Geschwindigkeit von über 180 km/h. Am Ende war ich hauchdünn vor Simone, jetzt kommen die Hundertstel zurück, die in Kanada noch gegen mich waren. Ich habe mich über den heutigen Sieg wirklich extrem gefreut und mir ist ein riesengroßer Stein von Herzen gefallen“, so die ersten Emotionen von Manuel Kramer nach dem heutigen großartigen Erfolg.

Manuel Kramer freut sich – ©Jan Farrell Media

Punktegleich zum Finale nach Andorra

Mit dem Punktemaximum von 200 Zählern im Gepäck wird Manuel Kramer Schweden nun wieder verlassen. Damit hält der Flachauer nach neun Rennen bei unglaublichen 780 Punkten (4 Siege, 4 zweite Plätze und 1 dritter Platz). Aber auch Simone Origone hält ebenso bei 780 Zählern (5 Siege, 2 zweite und 2 dritte Plätze). Nach den Speed Masters, wo jedes Jahr die besten Athleten auf die Jagd nach Topgeschwindigkeiten von über 250 Stundenkilometern gehen, kommt es zum großen finalen Showdown in Andorra. Am 6. und 7. April 2018 gehen in Grandvalira die letzten beiden Rennen dieser Saison über die Bühne.

Simone Origone und Manuel Kramer sind punkte gleich in den Kampf um die Kugel

„Es ist jetzt wieder alles offen, ich liege ex aequo mit Simone in Front – ich fahre somit wie letztes Jahr als Führender zum Weltcupfinale nach Andorra. Voriges Jahr war ich punktegleich mit Bastien Montes und am Ende hat es dann leider nicht ganz gereicht. Ich hoffe somit, dass ich heuer in Andorra nochmals alles aus mir rausholen kann und mich in diesem Jahr über ein Happy End und die große Kristallkugel freuen darf“, blickt Manuel Kramer gespannt in Richtung Weltcupfinale

Kramer triumphiert in Schweden Der Fight um den Gesamtweltcup geht in die nächste Runde

Der Österreicher Manuel Kramer gewann das erste von zwei Rennen in Idre vor seinem großen Rivalen Simone Origone aus Italien. Damit liegt der 29-jährige Flachauer im Kampf um die große Kristallkugel nur noch 20 Zähler hinter Origone.

Manuel Kramer freut sich über seinem Sieg im kalten Idre Fjäll. © ÖSV Speed Ski

Spannender könnte der Verlauf der bisherigen Speedski-Saison nicht sein, denn ein Österreicher und ein Italiener liefern sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch. Nach den hauchdünnen Entscheidungen in Kanada schaffte Manuel Kramer beim ersten von zwei Rennen im schwedischen Idre wieder den Sprung auf das oberste Podest. Der 29-Jährige aus Flachau sicherte sich mit einer Geschwindigkeit von 176,93 Stundenkilometern den Sieg vor seinem großen Konkurrenten Simone Origone (176,79) aus Italien. Der Gesamtweltcupsieger des Vorjahres Bastien Montes (175,53) aus Frankreich hatte als Dritter bereits einen Respektabstand von 1,4 Stundenkilometern.

Manuel Kramer auf die „Checken“ Strecke. © ÖSV Speed Ski

Steigerung im entscheidenden Moment

„Im ersten Lauf haben wir heute noch einiges probiert und dabei noch am Setup gefeilt. Im entscheidenden Finallauf konnte ich aber wieder zusetzen und freue mich sehr über den Sieg. Es war wieder eine äußerst knappe Angelegenheit, wie bereits die gesamte Saison. Ein großes Dankeschön auch an unser Team, das echt tolle Arbeit geleistet hat. Jetzt heißt es morgen nochmals zwei gute Läufe zu machen und das Beste rauszuholen“, so das Resümee von Manuel Kramer.

Der dritt plazierte Bastien Montes (FRA) gratuliert. © ÖSV Speed Ski

„Es ist immer wieder ein Phänomen welch ‚Rennmaschine‘ unser Manuel ist. Er war auch dieses Mal bei allen Trainings- und Qualifikationsläufen hinter Simone, doch im Finale holte er einmal mehr alles aus sich raus und sicherte sich den Sieg“, freut sich Teamkapitän Christoph Prüller.

Höchstes Niveau um die große Kugel

Nach diesem Sieg von Manuel Kramer darf das ÖSV Speedski-Team weiterhin auf den Gewinn der großen Kristallkugel hoffen. Nach acht von elf Rennen führt Simone Origone mit 700 Punkten die Wertung mit nur 20 Zählern Vorsprung auf Manuel Kramer (680) an. Bastien Montes liegt mit 423 Punkten hingegen schon abgeschlagen auf dem dritten Platz. „Bereits morgen geht es mit dem zweiten Rennen in Schweden weiter, wo Manuel bereits wieder die Führung im Gesamtweltcup übernehmen könnte. Es ist ein wirklich spannender Fight auf höchstem Speedski-Niveau“, zeigt sich ÖSV-Teamkapitän Christoph Prüller begeistert.

Kramer liefert sich tolles Duell mit Origone

Die beiden Dominatoren dieser Saison drückten auch dem zweiten Rennen in Sun Peaks den Stempel auf. Der Österreicher Manuel Kramer musste sich in einem Herzschlagfinale dem Italiener Simone Origone um gerade einmal 0,08 Stundenkilometer geschlagen geben.

Manuel Kramer auf die Headwalls Strecke im Kanadischen Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Der Österreicher Manuel Kramer und der Italiener Simone Origone geben in dieser Saison den Ton an und sind somit die großen Gejagten. So auch beim zweiten von drei Rennen im kanadischen Sun Peaks, wo beide ihre Topform mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellten. Das Finale des zweiten Bewerbtages war an Spannung kaum zu überbieten, denn am Ende waren die beiden weniger als ein Zehntel eines Stundenkilometers voneinander getrennt.
Nach seinem Sieg beim ersten Rennen musste sich der 29-jährige Flachauer dieses Mal mit 168,82 Stundenkilometer dem italienischen Routinier Simone Origone (168,90) geschlagen geben. Auf dem dritten Rang landete mit Respektabstand Jan Farrell (GBR – 167,45).
Der Niederösterreicher Daniel Raab konnte sich mit 165,43 km/h erneut in den Top Ten etablieren. Nach Rang zehn im ersten Rennen von Sun Peaks steigerte sich der 21-jährige Randegger auf den achten Platz.

Manuel Kramer freut sich über 180 Punkte nach 2 von 3 Rennen in Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Voller Angriff am dritten Tag
„Im ersten Moment tut ein solch knappes Ergebnis schon ein wenig weh. Nach der ersten kurzen Enttäuschung haben wir das Rennen aber sofort analysiert und haben gesehen, dass es eine echt tolle Fahrt von mir war. Simone hatte ebenso einen perfekten Run und war einfach um den Hauch schneller, das muss man auch anerkennen. Ich bin schon heiß auf das dritte und letzte Rennen hier in Sun Peaks, wo ich wieder voll angreifen werde“, blickt Manuel Kramer sehr zuversichtlich auf den dritten Renntag.
„Die Ränge acht und zehn bestätigen meine aufstrebende Form und machen auf alle Fälle Lust auf mehr. Bereits morgen habe ich die nächste Chance und freue mich schon riesig auf das Rennen“, so Daniel Raab.
„Es war heute eine große Show zwischen Manuel und Simone. Beide sind extrem stark gefahren und haben das Feld dominiert, wie der große Abstand auf den Drittplatzierten auch zeigt. Somit sind wir bereits sehr gespannt auf das dritte Rennen, wo wir wieder voll auf Angriff fahren werden“, freut sich Teamkapitän Christoph Prüller auf das letzte Rennen in Kanada.

Kramer triumphiert vor Origone-Brüdern

Der Flachauer Manuel Kramer entschied das erste von drei Rennen in Sun Peaks für sich und ist bereits heiß auf die beiden weiteren Bewerbe hier in Kanada. Im Gesamtweltcup konnte er sich mit diesem Sieg wieder an die Spitze setzen.

Die äußerst erfolgreiche Serie des österreichischen Speedski-Teams hält auch im kanadischen Sun Peaks an. Nach jeweils zwei Podestplätzen in Vars (FRA) und Salla (FIN) schaffte Manuel Kramer auch beim ersten Rennen in Sun Peaks den Sprung auf das Podium. Im entscheidenden Finallauf steigerte sich der Flachauer auf 167,85 Stundenkilometer und raste somit zum Sieg. Er verwies die beiden Italiener Ivan und Simone Origone (167,26 sowie 167,19 km/h) auf die Plätze.

Mit diesem Sieg ist auch der Kampf um die große Kristallkugel des Gesamtweltcups wieder völlig offen. Manuel Kramer und Simone Origone liegen nach fünf Rennen nun mit jeweils 420 Punkten ex equo in Führung, Vorjahressieger Bastien Montes (FRA) hat als Dritter bereits einen Respektabstand (268).
Der zweite Österreicher in Sun Peaks, der Randegger Daniel Raab, konnte leider nicht ganz an seine tollen Trainingsleistungen anknüpfen, wo er mit einem ausgezeichneten vierten Rang aufhorchen ließ. Am Ende musste sich der 21-Jährige mit Rang zehn begnügen (163,35 km/h).
Kramer ist heiß auf die weiteren Rennen
„Erstes Rennen hier in Kanada und erster Sieg, ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Ich konnte mich im Finale wieder gut steigern und somit diesen Erfolg einfahren. Jeder in unserem Team macht einen tollen Job und dann ist es auch möglich, dass solche Ergebnisse dabei rauskommen. Durch meinen Sieg ist jetzt auch der Kampf um den Gesamtweltcup wieder völlig offen und ich freue mich schon sehr auf die beiden weiteren Rennen hier in Kanada“, so das Resümee des 29-jährigen Manuel Kramer.
Auch Teamkapitän Christoph Prüller ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Saison: „Wir konnten in den bisherigen fünf Rennen gleich sechs Podestplätze feiern, davon zwei Siege von Manuel. Auch die Entwicklung von Daniel ist sehr positiv, wie er auch hier bei den Trainingsläufen wieder unter Beweis stellen konnte. Beim entscheidenden Finallauf hat er es dann leider nicht ganz abrufen können, aber er ist mit seinen 21 Jahren der mit Abstand Jüngste hier im Feld und braucht noch etwas Zeit.“

Kramer erneut mit zwei Podestplätzen in Finnland

Der Flachauer Manuel Kramer musste sich nach seinem Sieg in Vars bei der zweiten Station des Speedski-Weltcups im finnischen Salla mit den Rängen zwei und drei zufrieden geben. Während Teamkollege Klaus Schrottshammer (Platz 5 und 6) unter seinen Erwartungen blieb, konnte der junge Randegger Daniel Raab mit zwei Top Ten-Platzierungen überzeugen.

Nach dem Sieg und einem zweiten Platz beim Saisonstart in Vars (FRA) kam Manuel Kramer als Führender im Gesamtweltcup nach Finnland. Beim ersten von zwei Rennen in Salla musste sich der Flachauer mit 162,28 Stundenkilometer dem italienischen Routinier Simone Origone (163,71) sowie Bastien Montes (162,77) aus Frankreich geschlagen geben. Der zweite Tag verlief etwas besser für den 29-jährigen Österreicher, doch erneut führte kein Weg am Italiener vorbei. Simone Origone gewann mit 166,81 km/h vor Manuel Kramer (165,37) und Bastien Montes (164,87).
„Natürlich hätte ich auch hier gerne gewonnen, aber Simone war bei beiden Rennen einfach besser und das muss man anerkennen. Ich bin ein klein wenig enttäuscht, da ich keine wirklichen sauberen Läufe runtergebracht habe. Dass ich aber dennoch am Podium gelandet bin, bestätigt meine gute Form und somit blicke ich sehr zuversichtlich auf die nächsten Bewerbe“, so das Resümee von Kramer.

  Manuel Kramer, Simone Origone (ITA), Bastien Montes (FRA)

 

Individuelle Fehler von Schrottshammer
Mit großen Erwartungen kam auch Österreichs Routinier Klaus Schrottshammer nach Finnland. Der 38-jährige Bad Mitterndorfer machte aber an beiden Tagen individuelle Fehler im Bereich der Zeitnehmung und musste sich somit mit den Rängen sechs (161,62 km/h) und fünf (164,39) zufrieden geben. „Nach dem zweiten Platz in Vars habe ich mir in Salla sicherlich mehr erwartet. Die Charakteristik der Strecke liegt mir eigentlich ganz gut, aber ich habe es leider nicht umsetzen können und Fehler gemacht“, so der etwas enttäuschte Klaus Schrottshammer.

Raab bestätigt Aufwärtstrend mit Top Ten Platzierungen
Daniel Raab konnte seinen Aufwärtstrend auch in Finnland bestätigen. Der erst 21-jährige Randegger (NÖ) schaffte bei beiden Rennen mit Rang neun den Sprung unter die Top Ten. Raab war somit der mit Abstand jüngste Rennfahrer und ließ einige routinierte Fahrer hinter sich. „Ich freue mich sehr, dass ich auch in Salla wieder meine Leistungen abrufen und tolle Platzierungen einfahren konnte. Mit 58 Punkten im Gepäck trete ich somit sehr glücklich die Heimreise an“, so Daniel Raab.

Next stop: Sun Peaks
Nach einer kurzen Pause geht es für die Speedskifahrer Anfang März in Kanada weiter. In Sun Peaks stehen gleich drei Rennen von 5. bis 7. März 2018 am Programm. Manuel Kramer wird mit 320 Punkten im Gepäck als Zweiter des Gesamtweltcups nach Kanada anreisen und dort wieder den Italiener Simone Origone (360 Punkte) angreifen. „Die Strecke in Sun Peaks liegt mir sehr gut undsomit freue ich mich schon sehr auf die Rennen in Kanada sowie anschließend auf Schweden“, blickt Manuel Kramer zuversichtlich auf die nächste Weltcup-Station.

Weltcup Salla – Finale um 11:00

Nach dem gestrigen Tag und den 3. Platz für Manuel Kramer geht es heute weiter mit Weltcup Rennen 2 im hohen Norden.
Auch Klaus Schrottshammer und Daniel Raab, gestern 6. und 9. werden versuchen sich zu steigern!
Live Timing gibt es hier: Live Timing Semi Finale & Finale

 


Die Strecke wird überprüft von Renndirektor Kari Koskimaa.

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