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Zweiter Sieg mit Streckenrekord in Idre Fjäll: Manuel Kramer übernimmt Führung im Gesamtweltcup

Auch das zweite Rennen in Schweden war an Spannung nicht zu überbieten. Der 29-jährige Flachauer Manuel Kramer konnte seinen Sieg vom Vortag wiederholen und gewann mit einem neuen Streckenrekord hauchdünn vor dem Italiener Simone Origone.

Manuel Kramer – ©Jan Farrell Media

Ein Drama in neun Akten, so könnte man die bisherige Saison der Speedskifahrer wohl am besten beschreiben. Manuel Kramer und Simone Origone liefern sich auch im neunten Rennen der Saison im schwedischen Idre Fjäll einen offenen Schlagabtausch. Während der Italiener auch dieses Mal die Qualifikation und das Semifinale dominierte, schlug der Österreicher im alles entscheidenden Finallauf eiskalt zurück. Und wie, der 29-jährige Manuel Kramer zeigte keine Nerven und gewann mit neuem Streckenrekord von 180,53 Stundenkilometer. Nur 0,05 km/h dahinter landete der 38-jährige Routinier Simone Origone auf Rang zwei. Das Siegerpodium komplettierte wie am Vortag der Franzose Bastien Montes mit 179,73 km/h.

Manuel Kramer fährt Steckenrekord – ©Jan Farrell Media

Riesengroßer Stein vom Herzen gefallen – Hundertstel kommen zurück

„Ich habe im Finallauf wieder alles aus mir rausgeholt. Als ich im Ziel abgeschwungen habe, hörte ich nur Streckenrekord mit einer Geschwindigkeit von über 180 km/h. Am Ende war ich hauchdünn vor Simone, jetzt kommen die Hundertstel zurück, die in Kanada noch gegen mich waren. Ich habe mich über den heutigen Sieg wirklich extrem gefreut und mir ist ein riesengroßer Stein von Herzen gefallen“, so die ersten Emotionen von Manuel Kramer nach dem heutigen großartigen Erfolg.

Manuel Kramer freut sich – ©Jan Farrell Media

Punktegleich zum Finale nach Andorra

Mit dem Punktemaximum von 200 Zählern im Gepäck wird Manuel Kramer Schweden nun wieder verlassen. Damit hält der Flachauer nach neun Rennen bei unglaublichen 780 Punkten (4 Siege, 4 zweite Plätze und 1 dritter Platz). Aber auch Simone Origone hält ebenso bei 780 Zählern (5 Siege, 2 zweite und 2 dritte Plätze). Nach den Speed Masters, wo jedes Jahr die besten Athleten auf die Jagd nach Topgeschwindigkeiten von über 250 Stundenkilometern gehen, kommt es zum großen finalen Showdown in Andorra. Am 6. und 7. April 2018 gehen in Grandvalira die letzten beiden Rennen dieser Saison über die Bühne.

Simone Origone und Manuel Kramer sind punkte gleich in den Kampf um die Kugel

„Es ist jetzt wieder alles offen, ich liege ex aequo mit Simone in Front – ich fahre somit wie letztes Jahr als Führender zum Weltcupfinale nach Andorra. Voriges Jahr war ich punktegleich mit Bastien Montes und am Ende hat es dann leider nicht ganz gereicht. Ich hoffe somit, dass ich heuer in Andorra nochmals alles aus mir rausholen kann und mich in diesem Jahr über ein Happy End und die große Kristallkugel freuen darf“, blickt Manuel Kramer gespannt in Richtung Weltcupfinale

Kramer triumphiert in Schweden Der Fight um den Gesamtweltcup geht in die nächste Runde

Der Österreicher Manuel Kramer gewann das erste von zwei Rennen in Idre vor seinem großen Rivalen Simone Origone aus Italien. Damit liegt der 29-jährige Flachauer im Kampf um die große Kristallkugel nur noch 20 Zähler hinter Origone.

Manuel Kramer freut sich über seinem Sieg im kalten Idre Fjäll. © ÖSV Speed Ski

Spannender könnte der Verlauf der bisherigen Speedski-Saison nicht sein, denn ein Österreicher und ein Italiener liefern sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch. Nach den hauchdünnen Entscheidungen in Kanada schaffte Manuel Kramer beim ersten von zwei Rennen im schwedischen Idre wieder den Sprung auf das oberste Podest. Der 29-Jährige aus Flachau sicherte sich mit einer Geschwindigkeit von 176,93 Stundenkilometern den Sieg vor seinem großen Konkurrenten Simone Origone (176,79) aus Italien. Der Gesamtweltcupsieger des Vorjahres Bastien Montes (175,53) aus Frankreich hatte als Dritter bereits einen Respektabstand von 1,4 Stundenkilometern.

Manuel Kramer auf die „Checken“ Strecke. © ÖSV Speed Ski

Steigerung im entscheidenden Moment

„Im ersten Lauf haben wir heute noch einiges probiert und dabei noch am Setup gefeilt. Im entscheidenden Finallauf konnte ich aber wieder zusetzen und freue mich sehr über den Sieg. Es war wieder eine äußerst knappe Angelegenheit, wie bereits die gesamte Saison. Ein großes Dankeschön auch an unser Team, das echt tolle Arbeit geleistet hat. Jetzt heißt es morgen nochmals zwei gute Läufe zu machen und das Beste rauszuholen“, so das Resümee von Manuel Kramer.

Der dritt plazierte Bastien Montes (FRA) gratuliert. © ÖSV Speed Ski

„Es ist immer wieder ein Phänomen welch ‚Rennmaschine‘ unser Manuel ist. Er war auch dieses Mal bei allen Trainings- und Qualifikationsläufen hinter Simone, doch im Finale holte er einmal mehr alles aus sich raus und sicherte sich den Sieg“, freut sich Teamkapitän Christoph Prüller.

Höchstes Niveau um die große Kugel

Nach diesem Sieg von Manuel Kramer darf das ÖSV Speedski-Team weiterhin auf den Gewinn der großen Kristallkugel hoffen. Nach acht von elf Rennen führt Simone Origone mit 700 Punkten die Wertung mit nur 20 Zählern Vorsprung auf Manuel Kramer (680) an. Bastien Montes liegt mit 423 Punkten hingegen schon abgeschlagen auf dem dritten Platz. „Bereits morgen geht es mit dem zweiten Rennen in Schweden weiter, wo Manuel bereits wieder die Führung im Gesamtweltcup übernehmen könnte. Es ist ein wirklich spannender Fight auf höchstem Speedski-Niveau“, zeigt sich ÖSV-Teamkapitän Christoph Prüller begeistert.

Kramer liefert sich tolles Duell mit Origone

Die beiden Dominatoren dieser Saison drückten auch dem zweiten Rennen in Sun Peaks den Stempel auf. Der Österreicher Manuel Kramer musste sich in einem Herzschlagfinale dem Italiener Simone Origone um gerade einmal 0,08 Stundenkilometer geschlagen geben.

Manuel Kramer auf die Headwalls Strecke im Kanadischen Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Der Österreicher Manuel Kramer und der Italiener Simone Origone geben in dieser Saison den Ton an und sind somit die großen Gejagten. So auch beim zweiten von drei Rennen im kanadischen Sun Peaks, wo beide ihre Topform mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellten. Das Finale des zweiten Bewerbtages war an Spannung kaum zu überbieten, denn am Ende waren die beiden weniger als ein Zehntel eines Stundenkilometers voneinander getrennt.
Nach seinem Sieg beim ersten Rennen musste sich der 29-jährige Flachauer dieses Mal mit 168,82 Stundenkilometer dem italienischen Routinier Simone Origone (168,90) geschlagen geben. Auf dem dritten Rang landete mit Respektabstand Jan Farrell (GBR – 167,45).
Der Niederösterreicher Daniel Raab konnte sich mit 165,43 km/h erneut in den Top Ten etablieren. Nach Rang zehn im ersten Rennen von Sun Peaks steigerte sich der 21-jährige Randegger auf den achten Platz.

Manuel Kramer freut sich über 180 Punkte nach 2 von 3 Rennen in Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Voller Angriff am dritten Tag
„Im ersten Moment tut ein solch knappes Ergebnis schon ein wenig weh. Nach der ersten kurzen Enttäuschung haben wir das Rennen aber sofort analysiert und haben gesehen, dass es eine echt tolle Fahrt von mir war. Simone hatte ebenso einen perfekten Run und war einfach um den Hauch schneller, das muss man auch anerkennen. Ich bin schon heiß auf das dritte und letzte Rennen hier in Sun Peaks, wo ich wieder voll angreifen werde“, blickt Manuel Kramer sehr zuversichtlich auf den dritten Renntag.
„Die Ränge acht und zehn bestätigen meine aufstrebende Form und machen auf alle Fälle Lust auf mehr. Bereits morgen habe ich die nächste Chance und freue mich schon riesig auf das Rennen“, so Daniel Raab.
„Es war heute eine große Show zwischen Manuel und Simone. Beide sind extrem stark gefahren und haben das Feld dominiert, wie der große Abstand auf den Drittplatzierten auch zeigt. Somit sind wir bereits sehr gespannt auf das dritte Rennen, wo wir wieder voll auf Angriff fahren werden“, freut sich Teamkapitän Christoph Prüller auf das letzte Rennen in Kanada.

Kramer triumphiert vor Origone-Brüdern

Der Flachauer Manuel Kramer entschied das erste von drei Rennen in Sun Peaks für sich und ist bereits heiß auf die beiden weiteren Bewerbe hier in Kanada. Im Gesamtweltcup konnte er sich mit diesem Sieg wieder an die Spitze setzen.

Die äußerst erfolgreiche Serie des österreichischen Speedski-Teams hält auch im kanadischen Sun Peaks an. Nach jeweils zwei Podestplätzen in Vars (FRA) und Salla (FIN) schaffte Manuel Kramer auch beim ersten Rennen in Sun Peaks den Sprung auf das Podium. Im entscheidenden Finallauf steigerte sich der Flachauer auf 167,85 Stundenkilometer und raste somit zum Sieg. Er verwies die beiden Italiener Ivan und Simone Origone (167,26 sowie 167,19 km/h) auf die Plätze.

Mit diesem Sieg ist auch der Kampf um die große Kristallkugel des Gesamtweltcups wieder völlig offen. Manuel Kramer und Simone Origone liegen nach fünf Rennen nun mit jeweils 420 Punkten ex equo in Führung, Vorjahressieger Bastien Montes (FRA) hat als Dritter bereits einen Respektabstand (268).
Der zweite Österreicher in Sun Peaks, der Randegger Daniel Raab, konnte leider nicht ganz an seine tollen Trainingsleistungen anknüpfen, wo er mit einem ausgezeichneten vierten Rang aufhorchen ließ. Am Ende musste sich der 21-Jährige mit Rang zehn begnügen (163,35 km/h).
Kramer ist heiß auf die weiteren Rennen
„Erstes Rennen hier in Kanada und erster Sieg, ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Ich konnte mich im Finale wieder gut steigern und somit diesen Erfolg einfahren. Jeder in unserem Team macht einen tollen Job und dann ist es auch möglich, dass solche Ergebnisse dabei rauskommen. Durch meinen Sieg ist jetzt auch der Kampf um den Gesamtweltcup wieder völlig offen und ich freue mich schon sehr auf die beiden weiteren Rennen hier in Kanada“, so das Resümee des 29-jährigen Manuel Kramer.
Auch Teamkapitän Christoph Prüller ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Saison: „Wir konnten in den bisherigen fünf Rennen gleich sechs Podestplätze feiern, davon zwei Siege von Manuel. Auch die Entwicklung von Daniel ist sehr positiv, wie er auch hier bei den Trainingsläufen wieder unter Beweis stellen konnte. Beim entscheidenden Finallauf hat er es dann leider nicht ganz abrufen können, aber er ist mit seinen 21 Jahren der mit Abstand Jüngste hier im Feld und braucht noch etwas Zeit.“

Kramer erneut mit zwei Podestplätzen in Finnland

Der Flachauer Manuel Kramer musste sich nach seinem Sieg in Vars bei der zweiten Station des Speedski-Weltcups im finnischen Salla mit den Rängen zwei und drei zufrieden geben. Während Teamkollege Klaus Schrottshammer (Platz 5 und 6) unter seinen Erwartungen blieb, konnte der junge Randegger Daniel Raab mit zwei Top Ten-Platzierungen überzeugen.

Nach dem Sieg und einem zweiten Platz beim Saisonstart in Vars (FRA) kam Manuel Kramer als Führender im Gesamtweltcup nach Finnland. Beim ersten von zwei Rennen in Salla musste sich der Flachauer mit 162,28 Stundenkilometer dem italienischen Routinier Simone Origone (163,71) sowie Bastien Montes (162,77) aus Frankreich geschlagen geben. Der zweite Tag verlief etwas besser für den 29-jährigen Österreicher, doch erneut führte kein Weg am Italiener vorbei. Simone Origone gewann mit 166,81 km/h vor Manuel Kramer (165,37) und Bastien Montes (164,87).
„Natürlich hätte ich auch hier gerne gewonnen, aber Simone war bei beiden Rennen einfach besser und das muss man anerkennen. Ich bin ein klein wenig enttäuscht, da ich keine wirklichen sauberen Läufe runtergebracht habe. Dass ich aber dennoch am Podium gelandet bin, bestätigt meine gute Form und somit blicke ich sehr zuversichtlich auf die nächsten Bewerbe“, so das Resümee von Kramer.

  Manuel Kramer, Simone Origone (ITA), Bastien Montes (FRA)

 

Individuelle Fehler von Schrottshammer
Mit großen Erwartungen kam auch Österreichs Routinier Klaus Schrottshammer nach Finnland. Der 38-jährige Bad Mitterndorfer machte aber an beiden Tagen individuelle Fehler im Bereich der Zeitnehmung und musste sich somit mit den Rängen sechs (161,62 km/h) und fünf (164,39) zufrieden geben. „Nach dem zweiten Platz in Vars habe ich mir in Salla sicherlich mehr erwartet. Die Charakteristik der Strecke liegt mir eigentlich ganz gut, aber ich habe es leider nicht umsetzen können und Fehler gemacht“, so der etwas enttäuschte Klaus Schrottshammer.

Raab bestätigt Aufwärtstrend mit Top Ten Platzierungen
Daniel Raab konnte seinen Aufwärtstrend auch in Finnland bestätigen. Der erst 21-jährige Randegger (NÖ) schaffte bei beiden Rennen mit Rang neun den Sprung unter die Top Ten. Raab war somit der mit Abstand jüngste Rennfahrer und ließ einige routinierte Fahrer hinter sich. „Ich freue mich sehr, dass ich auch in Salla wieder meine Leistungen abrufen und tolle Platzierungen einfahren konnte. Mit 58 Punkten im Gepäck trete ich somit sehr glücklich die Heimreise an“, so Daniel Raab.

Next stop: Sun Peaks
Nach einer kurzen Pause geht es für die Speedskifahrer Anfang März in Kanada weiter. In Sun Peaks stehen gleich drei Rennen von 5. bis 7. März 2018 am Programm. Manuel Kramer wird mit 320 Punkten im Gepäck als Zweiter des Gesamtweltcups nach Kanada anreisen und dort wieder den Italiener Simone Origone (360 Punkte) angreifen. „Die Strecke in Sun Peaks liegt mir sehr gut undsomit freue ich mich schon sehr auf die Rennen in Kanada sowie anschließend auf Schweden“, blickt Manuel Kramer zuversichtlich auf die nächste Weltcup-Station.

Weltcup Salla – Finale um 11:00

Nach dem gestrigen Tag und den 3. Platz für Manuel Kramer geht es heute weiter mit Weltcup Rennen 2 im hohen Norden.
Auch Klaus Schrottshammer und Daniel Raab, gestern 6. und 9. werden versuchen sich zu steigern!
Live Timing gibt es hier: Live Timing Semi Finale & Finale

 


Die Strecke wird überprüft von Renndirektor Kari Koskimaa.

Mit einem Doppelsieg in die neue Saison gestartet

 

Manuel Kramer und Klaus Schrottshammer sorgten bei der ersten Weltcupstation diesen Jahres im französischen Vars für einen Auftakt nach Maß. Nach Rang zwei für Kramer im ersten Weltcuprennen am Samstag sorgte das ÖSV-Duo am zweiten Tag für einen österreichischen Doppelsieg.

Manuel Kramer Photo© Rémi Morel

 

Das erste Februar-Wochenende stand für die Speedskifahrer ganz im Zeichen des diesjährigen Weltcupauftaktes im französischen Vars. Beim ersten der beiden Rennen am Samstag sicherte sich Italiens Routinier Simone Origone mit 208,3 km/h den Sieg vor dem Flachauer Manuel Kramer (207,1) und dem Gesamtweltcup-Sieger der vergangenen Saison Bastien Montes (207,0) aus Frankreich. „Es war eine wirklich solide Fahrt und ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz hinter Simone. Aber damit will ich mich nicht zufrieden geben und werde morgen nochmals voll angreifen“, so das Resümee und zeitgleich auch Kampfansage von Manuel Kramer nach dem ersten Rennen.

Für den Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer verlief das erste Rennen des Jahres mit Rang sieben (201,6) nicht wirklich nach Wunsch. Der dritte Österreicher im Bunde, der junge Daniel Raab aus Randegg, war mit einer Fahrt von exakt 200 Stundenkilometern und Rang zehn hingegen sehr zufrieden.

Manuel Kramer AUT, Simone Origone ITA, Bastien Montes FRA

 

Kramers Kampfansage fruchtet – auch Schrottshammer schlägt zurück

Wie am Vortag angekündigt sagte Manuel Kramer seinen Konkurrenten den Kampf an. Mit Erfolg, denn der Flachauer jubelte mit einer Geschwindigkeit von 215,6 Stundenkilometern über den Sieg. Knapp dahinter landete sein Teamkollege Klaus Schrottshammer mit 215,1 km/h, der nach dem etwas enttäuschenden siebenten Rang am ersten Tag wieder zurück auf das Podium ist. Vortagessieger Simone Origone musste sich dieses Mal hinter dem ÖSV-Duo mit Rang drei begnügen.

Klaus Schrottshammer, Manuel Kramer und Simone Origone (ITA)

Stimmen zum Rennen

„Es war relativ schwierig wieder rein zu finden, aber ich konnte mich von Lauf zu Lauf steigern. Natürlich will man Rennen gewinnen, aber ehrlich gesagt hab ich nicht wirklich mit diesem Ergebnis gerechnet, da Simone auf dieser Strecke immer extrem schnell ist. Ganz besonders freue ich mich, dass ich heute gemeinsam mit Klaus am Podium stehen durfte“, so ein glücklicher Manuel Kramer.

Manuel Kramer

 

„Ich hatte anfangs sehr zu kämpfen und bin mit dem Neuschnee nicht wirklich zu Recht gekommen. Für heute habe ich aber das richtige Setup gefunden und auch die Piste war wieder viel kompakter. Mit einer sehr guten Finalfahrt schaffte ich somit den Sprung auf das Podium und so ein Doppelsieg motiviert sehr für weitere Aufgaben“, so Klaus Schrottshammer.

„Die Trainingswoche in Vars hat mir echt sehr gut getan und ich konnte wieder wertvolle Erfahrungen sammeln. Mit dem zehnten Platz am ersten Tag bin ich super happy. Auch das zweite Rennen war mit Geschwindigkeiten von 203 und 202 km/h sehr gut, leider habe ich im

entscheidenden letzten Lauf aber noch einen Fehler gemacht. Es war aber ein sehr guter Einstieg in die Saison und freue mich schon auf die nächste Station in Finnland,“ so der Randegger Daniel Raab.

Medaillenparty: Gebührender Abschluss einer großartigen Saison

Speedski-Team gemeinsam mit Sponsoren, Partnern, Wegbegleitern und Fans eine überaus erfolgreiche Saison. Erstmals in der Geschichte gewann man gleich zwei Medaillen bei der Weltmeisterschaft durch Manuel Kramer und Klaus Schrottshammer.

Sepp Spielbichler (EFM) , Manuel Kramer, Klaus Schrottshammer u. ÖSV Referatsleiter Stv. Christoph Prüller

Mit einer Medaillenparty in der Hohenhaus Tenne in Schladming feierte das ÖSV 

Das ÖSV Speedski-Team sorgte in dieser Saison mit einer kleinen aber sehr schlagkräftigen Truppe für großartige Erfolge. Gleich zu Beginn des Jahres konnte sich mit dem Flachauer Manuel Kramer ein neuer Sieger in der Königsklasse „Speed One“ eintragen. Der 28-jährige ehemalige alpine Rennläufer schaffte im kanadischen Sun Peaks in seiner zweiten Saison den Sprung auf das oberste Treppchen.

Hochrangige Vertreter als Gratulanten

In der Hohenhaus Tenne in Schladming ließ man das Jahr im Rahmen einer Medaillenparty noch einmal Revue passieren. Mit dabei unter anderem Flachaus Bürgermeister Thomas Oberreiter sowie Flachau-Tourismuschef Andreas Fischbacher, die ihrem Schützling Vize-Weltmeister Manuel Kramer ganz herzlich zu einer großartigen Saison gratulierten. Aber auch die Vertreter aus Bad Mitterndorf – Bürgermeister Manfred Ritzinger, Tourismuschef Kurt Sölkner, der Referent des Landesskiverbands Steiermark Martin Hochrainer sowie Herbert Krebs – beglückwünschten den zweifachen Weltcup- Gesamtsieger und Bronzemedaillengewinner Klaus Schrottshammer zur abgelaufenen Saison. EFM- Versicherungsmakler Sepp Spielbichler unterstütze das ÖSV Speedski-Team bei der Organisation und als Sponsor der Medaillenparty!

Team schreibt mit 2 Medaillen Geschichte

Der erklärte Höhepunkt dieser Saison war Ende März die Weltmeisterschaft im schwedischen Idre. Das österreichische Team ging mit doch recht hohen Erwartungen in den entscheidenden Finallauf und wurde diesen am Ende mehr als gerecht. Manuel Kramer und Klaus Schrottshammer mussten sich nur dem Franzosen Bastien Montes geschlagen geben und durften sich somit über Silber und Bronze freuen. Aber auch die beiden Nachwuchshoffnungen Simon Leitner (19, Linz Land) und Daniel Raab (20, Randegg) sorgten mit den Rängen 9 und 15 in einem stark besetzten Feld für ein tolles WM-Debüt in der Klasse „Speed One“.
„Für das ÖSV Speedski-Team war das ein historischer Tag mit einer gewaltigen Teamleistung. Der Spirit in der gesamten Mannschaft ist einfach ein Traum und wenn wir uns am Ende des Tages dann über gleich zwei Medaillen sowie Top-Platzierungen unser jungen Fahrer freuen können, umso schöner“, so ein überwältigter Teamkapitän Christoph Prüller.

Perfekter Abschluss mit zwei Siegen

Beim Weltcupfinale in Grandvalira (Andorra) fand Routinier Klaus Schrottshammer nach Abstimmungsproblemen zu Beginn der Saison zu alter Stärke. Der 37-jährige Bad Mitterndorfer dominierte zwei von drei Rennen souverän und sicherte sich somit zum Abschluss der Saison noch

zwei Siege. „Ein echt toller und versöhnlicher Abschluss dieser Saison. Ich habe die gesamte Saison hart gekämpft um wieder auf das oberste Treppchen zurückkehren zu können“, freut sich Klaus Schrottshammer.
Der Kampf um den Gesamtweltcup entwickelte sich zu einem hochdramatischen Krimi, denn am Ende trennten die ersten vier Fahrer lediglich 25 Punkte. Der Franzose Bastien Montes holte sich die Kristallkugel mit 15 Punkten Vorsprung auf Simone Origone (ITA), 20 Punkte auf Klaus Schrottshammer sowie 25 Punkte auf Manuel Kramer. „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Saison und auch stolz, da ich im Jänner noch am OP-Tisch gelegen bin und gar nicht wusste, ob ich überhaupt fahren kann. An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an mein gesamtes Team aussprechen, die das ermöglicht haben. Ich konnte heuer wertvolle Erfahrungen sammeln und blicke schon sehr zuversichtlich auf die nächste Saison“, so das Resümee von Manuel Kramer.

Tolle Saison für Österreichs Team

Von den sechs Weltcuprennen in dieser Saison konnte das österreichische Team somit gleich drei für sich entscheiden. „Ich bin sehr stolz auf unser Team, erstmals in der Geschichte konnte das ÖSV Speedski Team gleich zwei Weltcupsieger in einer Saison feiern. Zudem konnten wir mit Silber und Bronze durch Manuel und Klaus auch bei der Weltmeisterschaft in Schweden zwei Mal Edelmetall bejubeln. Auch die Leistungen der beiden Nachwuchshoffnungen Daniel Raab und Simon Leitner stimmen uns sehr positiv für die Zukunft“, freut sich Mannschaftsführer Christoph Prüller.

Perfekter Saisonabschluss für Österreichs Speedski-Fahrer Schrottshammer triumphiert erneut, Kramer Dritter

Perfekter Saisonabschluss für Österreichs Speedski-Fahrer Schrottshammer triumphiert erneut, Kramer Dritter

Beim letzten Rennen in diesem Weltcupwinter in Grandvalira durfte sich das ÖSV Speedski-Team über einen perfekten Abschluss mit gleich zwei Podestplätzen freuen. Auch am letzten Tag präsentierte sich das Wetter in Andorra von seiner äußerst frühlingshaften Seite, womit das österreichische Team aber sehr gut zurechtkam.

Simone Origone (ITA), Klaus Schrottshammer, Manuel Kramer

Schrottshammer erneut TOP
Wie bereits am Vortag führte auch am heutigen Tag der Sieg über den österreichischen Routinier Klaus Schrottshammer. Sowohl im Halbfinallauf als auch beim Finale sorgte der Bad Mitterndorfer für die schnellste Zeit. Er gewann mit einer Geschwindigkeit von 195,39 Stundenkilometern vor dem Italiener Simone Origone (194,45) sowie dem Flachauer Manuel Kramer (193,48). Der Randegger Daniel Raab (187,54) komplettierte das österreichische Trio mit Rang 14.

Gesamtes Team leistete tolle Arbeit

„Es war ein äußerst genialer Saisonabschluss hier in Andorra mit gleich zwei Siegen. Das Wochenende ist für mich einfach perfekt gelaufen, das Setup hat zum Schluss perfekt gepasst. Es freut mich für das gesamte Team, sowohl Fahrer als auch Betreuer haben echt tolle Arbeit geleistet“, freut sich Klaus Schrottshammer über ein perfektes Finale.
„Ich habe mir sehr schwer getan das richtige Setup zu finden, am letzten Tag hat es nun gepasst und ich konnte um den Sieg mitkämpfen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Saison, da ich im Jänner noch am OP-Tisch gelegen bin und gar nicht wusste, ob ich überhaupt fahren kann. Deshalb bin ich sehr stolz auf mich. An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an mein gesamtes Team aussprechen, die das ermöglicht haben. Ich konnte heuer wertvolle Erfahrungen sammeln und blicke schon sehr zuversichtlich auf die nächste Saison“, so das Resümee von Manuel Kramer.

Manuel Kramer, Klaus Schrottshammer, Daniel Raab und Christoph Prüller

Hochspannung bis zur letzten Sekunde

Der Kampf um den Gesamtweltcup entwickelte sich zu einem hochdramatischen Krimi, denn am Ende trennten die ersten vier Fahrer lediglich 25 Punkte. Der Franzose Bastien Montes holte sich die Kristallkugel mit 10 Punkten Vorsprung auf Simone Origone (ITA), 20 Punkte auf Klaus Schrottshammer sowie 25 Punkte auf Manuel Kramer.

Tolle Saison für Österreichs Team

Von den sechs Weltcuprennen in dieser Saison konnte das österreichische Team gleich drei für sich entscheiden, neben den beiden Siegen zum Abschluss von Klaus Schrottshammer gewann Manuel Kramer das Rennen in Sun Peaks (Kanada). „Ich bin sehr stolz auf unser Team, erstmals in der Geschichte konnte das ÖSV Speedski Team gleich zwei Weltcupsieger in einer Saison feiern. Zudem konnten wir mit Silber und Bronze durch Manuel und Klaus auch bei der Weltmeisterschaft in Schweden zwei Mal Edelmetall bejubeln. Auch wenn es mit dem Gesamtweltcup am Ende ganz knapp nicht reichte, war es eine äußerst erfolgreiche Saison für uns. Auch die beiden Nachwuchshoffnungen Daniel Raab und Simon Leitner konnten tolle Ergebnisse abliefern und sich gut etablieren“, freut sich Mannschaftsführer Christoph Prüller.

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