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26.03. Österreichischer Rekord für Klaus Schrottshammer 248,447.

Weltrekord für Ivan Origone 254,958 und Valentina Greggio 247,083

Das Weltcuprennen in Vars verlief für Klaus Schrottshammer leider nicht ganz nach Plan. Nach der Halbzeitführung musste er sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Bei den anschließenden Speed Masters gab es jetzt doch noch ein Happy End für den 36-jährigen Bad Mitterndorfer.

Klaus fällt ein Stein von Herzen

Im letzten Lauf bei den Speed Masters in Vars konnte Klaus Schrottshammer wieder seine Klasse und Routine ausspielen und erzielte eine Geschwindigkeit von 248,447 Stundenkilometer. Der 36-Jährige verbesserte seinen persönlichen Rekord, welchen er vergangenes Jahr mit 243,902 km/h ebenfalls in Vars aufgestellt hat, um 4,5 Stundenkilometer!!

Damit sorgte er aber nicht nur für einen neuen persönlichen Rekord, sondern stellte damit auch einen neuen ÖSTERREICHISCHEN REKORD auf. Er löste den Langzeitrekord des Tirolers Harry Egger von 248,100 km/h, aufgestellt in Les Arcs 1999, ab.

"Ich bin einfach extrem erleichtert und mir fällt ein riesengroßer Stein vom Herzen. Ich habe lange auf das hingearbeitet und somit auch verdient - es ist einfach an der Zeit gewesen den Rekord zu brechen. Es ist eine extreme Anspannung von ganz oben zu starten, das wird auch niemals zur Routine", so der überglückliche Klaus Schrottshammer.

 

Klaus bricht den 17 jahr alten Rekord von Harry Egger

 

Auch Kramer beeindruckte mit 246,914 km/h

Auch der Salzburger Manuel Kramer aus Flachau konnte sich von Fahrt zu Fahrt steigern. Der Neuling in der Königsklasse S1 erzielte im letzten Lauf eine ausgezeichnete Geschwindigkeit von 246,914 Stundenkilometer. Damit ist Kramer nicht nur der schnellste Salzburger auf Skier, sondern nimmt damit jetzt auch Rang 3 in der österreichischen Bestenliste hinter Schrottshammer und Egger ein. Aufgrund der Tatsache, dass der 27-Jährige erst seine erste Saison in der S1 bestreitet, eine echt beeindruckende Leistung.

 

 

 

21.03. Rückblick Grandvalira Andorra #FIS Speed Ski

 

Grandvalira race was a huge success! Stay tuned for tomorrow's VARS la Forêt Blanche World Cup kick off.Don't miss...

Posted by FIS Speed Ski on Monday, 21 March 2016
 

19.03. Feinabstimmung

Der Spoiler ist bereit für über 200 km/h ;-)Flachau - Österreich Speedski Austria FIS Speed SkiHerzbluat beta leXn.sports Sports and More Stadler

Posted by Manuel Kramer on Friday, 18 March 2016
 

13.03. Grandvalira Andorra - Erneuter Podestplatz für Klaus Schrottshammer

Nach dem ersten Rennen in Kanada ging es für das Austria Speed Ski Team weiter nach Andorra. An den ersten beiden Trainingstagen herrschten aufgrund des Neuschnees schwierige Bedingungen und der erste der beiden Bewerbe musste um einen Tag verschoben werden.

Klaus Schrottshammer (li.) und Manuel Kramer beim Weltcup in Grandvalira. (Fotos: ÖSV Speed Ski Team)

An beiden Renntagen führte kein Weg an den starken Italienern vorbei und so belegten Simone und Ivan Origone jeweils die ersten beiden Plätze. Am ersten Tag musste sich Österreichs Routinier Klaus Schrottshammer hinter dem Schweizer Philippe May mit Rang vier (172,79 km/h) begnügen. Am Folgetag konnte sich der Bad Mitterndorfer aber nochmals steigern und schaffte mit Rang drei (178,14 km/h) den Sprung auf das Podium.

 

"Die beiden Origone-Brüder waren hier einfach besser. Ich sehe es mit gemischten Gefühlen, da ich in der Vergangenheit immer ganz gute Resultate in Andorra erzielt habe. Aber in Vars werden die Karten wieder neu gemischt und ich werde wieder voll angreifen", blickt Klaus Schrottshammer optimistisch auf die nächste Weltcupstation in Frankreich.

"Klaus hat vor allem im zweiten Rennen sehr gute Fahrten gezeigt, hat aber dann fast zu viel riskiert und konnte die Höchstgeschwindigkeit nicht erreichen. Er rittert als Dritter aber weiterhin um den Gesamtweltcup mit", so Mannschaftsführer Christoph Prüller.

Klaus Schrottshammer auf der futuristischen Startrampe in Grandvalira.

Nach Schwierigkeiten beim Auftakt in Kanada läuft es auch für den S1-Einsteiger Manuel Kramer immer besser. Der Flachauer schrammte nach Rang sechs (171,99 km/h) im ersten Rennen am zweiten Tag als Fünfter (177,37 km/h) nur knapp am Podium vorbei. Damit stellte er eindrucksvoll unter Beweis, dass er bereits nach drei Bewerben in der Königsklasse in der Weltelite angekommen ist.

"Ich habe nach Kanada einiges am Setup geändert und freue mich, dass ich hier in Andorra bereits ganz vorne mitmischen konnte", so Manuel Kramer, der sich auf Platz vier im Gesamtweltcup verbesserte.

"Durch die akribische Trainingsvorbereitung gemeinsam mit Klaus sowie der langjährigen Erfahrung unseres gesamten Teams hat es Manuel in kürzester Zeit geschafft, sich im Spitzenfeld zu etablieren. Wir haben somit bereits ziemlich das Maximum für einen Einsteiger rausgeholt, sind aber sehr positiv eingestellt, dass er schon bald auch erstmals am Podium stehen wird", so Christoph Prüller.

Manuel Kramer zeigte in Andorra bereits tolle Läufe.

Nach dem tollen Auftakt in Kanada ging der Oberösterreicher Simon Leitner (Linz Land) sehr zuversichtlich in die beiden Rennen in Andorra. Der 18-Jährige konnte die Leistung mit Rang elf (169,05 km/h) im ersten Rennen bestätigen. Am zweiten Bewerbstag wollte er einfach zu viel, was ihm leider ein wenig zum Verhängnis wurde, dennoch belegte er den guten 14. Platz (170,02 km/h).

"Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, aber es ist noch Luft nach oben. Jetzt freue ich mich bereits auf die schnellsten Weltcuprennen der Saison in Vars", blickt Simon Leitner sehr zuversichtlich in Richtung Frankreich.

Raab mit Handicap am Start
Der vierte Österreicher im österreichischen Team Daniel Raab ging leider leicht verletzt und mit Schmerzen an den Start. Der Randegger schlug sich aber dennoch tapfer und belegte die Ränge 23 und 20 (163,51 sowie 167,17 km/h).

Ab 20. März warten in Vars nun die schnellsten Rennen der Weltcupsaison auf die österreichischen Athleten, was aufgrund der Geschwindigkeiten natürlich für die "Neulinge" eine interessante Herausforderung werden wird. Die Stimmung innerhalb des Teams ist jedenfalls äußerst gut und zuversichtlich.

"Unser Team hat einen gewaltigen Entwicklungsschritt gemacht. Da wir jetzt gleich vier Fahrer in der S1 haben, können wir einfach mehr bewegen und das wird sich auch sehr positiv auf unsere Zukunft auswirken", zeigt sich Mannschaftsführer Christoph Prüller äußerst optimistisch.

 

 

07.03. Rückblick Sun Peaks #FIS Speed Ski

Sun Peaks Resort World Cup was intense, here's the highlights video summary!Stay tuned for Grandvalira's action that...

Posted by FIS Speed Ski on Wednesday, 9 March 2016
 

06.03. Guter Auftakt für Österreichs Speed Ski Asse

Beim ersten Speed Ski Rennen der neuen Weltcupsaison in Sun Peaks (CAN) sicherte sich Klaus Schrottshammer hinter den Origone-Brüdern aus Italien als Dritter einen Platz auf dem Podium.

Klaus Schrottshammer stand beim Weltcupauftakt auf dem Podest. (Fotos: ÖSV Speed Ski Team)

Das lange Warten hatte endlich ein Ende: Trotz der schwierigen Bedingungen aufgrund von Neuschnee, Wind und Nebel konnte das erste Weltcuprennen im kanadischen Sun Peaks planmäßig über die Bühne gehen. Neben Routinier Klaus Schrottshammer waren auch die drei österreichischen "Neulinge" der S1-Profiklasse Manuel Kramer, Simon Leitner und Daniel Raab dabei.

Ewigen Rivalen
Das Rennen entwickelte sich einmal mehr zu einem äußerst spannenden Dreikampf, welchen am Ende der Italiener Ivan Origone für sich entscheiden konnte. Er verwies seinen Bruder Simone Orgione (um lediglich 0,15 km/h) sowie Klaus Schrottshammer (nur 0,31 km/h hinter dem Sieger) auf die Plätze.

"Es war für mich ein sehr guter Start in die neue Saison, ich war nur ganz knapp hinter meinen ewigen Rivalen - den Origone-Brüdern. Jetzt freue ich mich bereits auf das zweite Rennen hier in Kanada und da hoffe ich vielleicht vom obersten Podest lächeln zu können", ist der Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer zuversichtlich.

Simon Leitner

Aber auch die weiteren Österreicher konnten auf der für sie noch unbekannten Strecke eine tolle Leistung abliefern. Der erst 18-jährige Simon Leitner (Linz Land) sorgte bei seinem ersten Rennen in der Speed Ski-Königklasse mit Rang sechs für eine echte Überraschung und war überglücklich. Der ehemalige Weltcup-Rennläufer Manuel Kramer (Flachau) belegte den neunten Rang, war mit seinem Ergebnis jedoch noch nicht zufrieden. "Nach der ersten Analyse mittels Videos und Fotos weiß er bereits, was zu ändern ist. Er ist somit bereits sehr zuversichtlich für das zweite Rennen", freut sich Referatsleiter Valentin Münzer über den Kampfgeist.

Auch der 19-jährige Daniel Raab (Randegg) sorgte für eine gelungene Premiere in der Klasse S1 und erreichte nach einer soliden Fahrt Platz elf. Die Stimmung im österreichischen Team ist gut und somit geht die gesamte Mannschaft äußerst zuversichtlich in das zweite Rennen in Kanada. "Die Art und Weise wie unsere jungen Fahrer die unbekannte Strecke bewältigt haben, ist echt sehr lobenswert. Diese Saison sollte für sie eine Testsaison werden, damit sie alles ausprobieren und sich langsam eingewöhnen können. Der gesamte Kader hat aber bereits beim ersten Rennen überzeugt und gezeigt, dass sie sich echt gut vorbereitet haben, da es eine echt große Umstellung von der Downhill- in die S1-Klasse ist. Mannschaftsführer Christoph Prüller und sein Team haben echt tolle Arbeit geleistet", so das Resümee von Valentin Münzer nach dem ersten Rennen.

 

 

05.03. Warten in Sun Peaks #FIS Speed Ski

We've made the most of our time waiting for better weather today to reveal a few secrets...Oh, and Manuel Kramer has a future career in the music industry ;)#SpeedSki #WorldCup Sun Peaks Resort

Posted by FIS Speed Ski on Friday, 4 March 2016

 

28.02. Anreise Sun Peaks Kanada

 

Anreise Sun Peaks

Arrival in Sun Peaks. 2 days to go to World Cup on the tricky Headwalls track.#speedski #sunpeaks #sunpeaksresort #sunpeaksgrand #canada #klm

Posted by Speedski Austria on Monday, 29 February 2016

 

27.02 Rasante Abfahrt in eine neue Saison

Aufgrund des späten Einstiegs in die Weltcupsaison wartet auf das Speed Ski Austria Team – heuer erstmals mit vier Rennläufern in der Profiklasse S1 – nun ein dichtes Programm.

v.l.: Andreas Nussbaumer (Betreuer Speed Ski), Harald und Gerhard Roth (Roth KSL), Ernst Ramsauer (Repico) und Daniel Raab (Fahrer S1 aus Randegg) bei der Übergabe des Leihautos. (Foto: ÖSV Speed Ski Team)

Das Warten hat ein Ende: Am 2. März starten die Speed Ski Fahrer in Kanada in eine kurze, aber sehr intensive Weltcupsaison. Nachdem Österreichs Paraderennläufer Klaus Schrottshammer in den letzten Jahren als "Einzelkämpfer" in der Profiklasse S1 (Latex) unterwegs war, bekommt er heuer tatkräftige Unterstützung aus den eigenen Reihen.

So wird heuer neben dem routinierten Bad Mitterndorfer auch der ehemalige alpine Weltcupathlet Manuel Kramer aus der Flachau nach einem Jahr in der Downhill-Klasse in die Königsklasse wechseln. "Unser heißestes Eisen ist natuürlich nach wie vor Klaus, doch wir setzen auch große Hoffnungen in Manuel. Wenn er seine Trainingsleistungen in den Rennen umsetzen kann, wird auch er ganz vorne mitfahren", ist Mannschaftsführer Christoph Prüllerüberzeugt.

Im Vorjahr feierten auch die beiden Nachwuchsrennläufer Daniel Raab (Randegg) und Simon Leitner (Linz Land) ihr Speed Ski Debuüt bei den Junioren und konnten dabei bereits tolle Erfolge erzielen. Ein Jahr später wechseln auch die Youngsters bereits in die Königsklasse, in welcher Österreich somit mit gleich mit vier Fahrern in dieser Saison vertreten ist.

"Unsere beiden Nachwuchsathleten werden versuchen bestmöglich mit den neuen Bedingungen zurechtzukommen. Es ist definitiv ein Lernjahr für die beiden, aber sie haben großes Potential. Ich denke, dass sowohl Simon als auch Daniel gute Platzierungen erzielen können, die Top Ten sind durchaus realistisch", setzt Christoph Prüller großes Vertrauen in seine beiden jungen Athleten.

Dichtgedrängtes Programm
Bereits am Freitagabend bricht das Team in Richtung Kanada auf, denn am 2. März steht in Sun Peaks das erste Rennen dieses Winters am Programm. Anschließend geht es weiter nach Andorra und Vars (FRA). "Unsere Jungs werden durch das dichte Programm ein ganzes Monat lang durchgehend unterwegs sein, ehe es Ende März für ein paar Tage in die Heimat gehen wird", so Prüller. Der Aufenthalt in Österreich wird aber nur von kurzer Dauer sein, da das Team am 5. April zum Weltcupfinale in Idre (SWE) anreist.

 

01.01.2016 Speed Ski Austria wünscht allen Ein Glückliches Neues Jahr!

2015 war für das ÖSV Austria Speed Ski Team mit 5 WM Medaillien eine sehr erfolgreiche Speed Ski Saison.
2016 gehen wir mit einer schlagkräftigen Truppe in der S1 Kategorie in die Weltcupsaison.
Wir wünschen unserer Fangemeinde einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016 und sind schon gespannt auf die ersten Speedskirennen in der neuen Weltcupsaison.

 

 

2015

 

23.12 Beste Bedingungen am Kaunertaler Gletscher!

Sichtbar zufrieden mit dem Training am Kaunertal sind Daniel Raab, Manuel Kramer und Klaus Schrottshammer.

 

19.09. Wien Tag des Sports

Autogrammstunde mit Claudia Riegler und Julia Dujmovits! Klaus hat sichtlich Freude daran.

 

 

 

 

Werners Speedtalk mit unserem Nachwuchs.

 

 

18.09 Mit Vollgas in die neue Speed Ski Saison

Das Training des ÖSV Speed Ski Teams für den bevorstehenden Winter läuft bereits auf Hochtouren. Um die erfolgreiche Vorsaison zu wiederholen, wird nichts dem Zufall überlassen.

Simon Leitner beim Training in der Bike Arena. (Fotos: ÖSV Speed Ski Team)

Zuletzt lud das Team zu zwei sehr individuellen Trainingseinheiten auf die Tauplitz sowie nach Obertraun. Bei der ersten Einheit in der Region Tauplitz wurden vor allem ausgiebige Mountainbike-Einheiten mit vielen Höhenmetern absolviert. Zum abwechslungsreichen Programm zählten aber auch Bergklettern und Stand Up Paddling.

 

Die Youngsters Simon Leitner und Daniel Raab beim Training im Bikepark

Um den Stresssituationen mit extremen Geschwindigkeiten im Winter gewachsen zu sein, setzt das Team auch auf Mentaltraining. Erstmals wurden mit einem computerunterstützten System die körperliche Anspannung in Extremsituationen visualisiert und transparent gemacht.

Auch für Daniel Raab war der Abstecher in den Bikepark ein optimales Training.

Die zweite Trainingseinheit in Obertraun stand ganz im Zeichen der dort ansässigen Bike Arena. Hier konnte der Speed Ski-Nachwuchs bei einer Spezialeinheit den Bereich der Koordination gut abdecken. "Neben der Koordination muss man auch höchst konzentriert bei dieser Maximalbelastung ans Werk gehen", erklärte ÖSV-Betreuer Christoph Prüller.

Natürlich durfte auch der Spaß bei den jungen Rennläufern nicht zu kurz kommen.
"Es ist schon eine Herausforderung, wenn man erstmals einen solchen Bikepark absolviert. Es passt aber perfekt in unser Training", zeigte sich Daniel Raab aus Randegg begeistert. Auch sein oberösterreichischer Teamkollege Simon Leitner fand großen Gefallen: "Neben dem Kraft- und Stabilisationseinheiten nehmen vor allem die Bike-Einheiten einen wichtigen Part in der Trainingsgestaltung ein."

Die Athleten des Speed Ski Austria-Teams arbeiten somit sehr eifrig an ihrer Vorbereitung für den bevorstehenden Winter. Die beiden Youngsters Daniel Raab und Simon Leitner werden nach nur einem Jahr bei den Juniors bereits in die Eliteklasse S1 wechseln und dürfen sich hier auf einen ganz besonderen Bewerb freuen. In der nächsten Saison steht nämlich erstmals auch ein Speed Ski Weltcuprennen in Österreich auf dem Programm. Die Vorfreude des gesamten österreichische Teams auf das Heimrennen am Kaunertaler Gletscher ist riesengroß.

 

 

02.09. Trainingslager

Ohne Fleiß kein Preis! -
Speed Ski Team startet in die neue Weltcupsaison und will HOCH hinaus!

 

 

27.04. Das erste Speed Camp im Kaunertal ist nun zu Ende

Vier tolle Tage bei besten Bedingungen liegen hinter uns! Ahtleten aus sechs Nationen waren am Start und der Topspeed betrug 179 Stundenkilometer!

 

 

 

03.04. Simone Origone knackt sein eigenen Weltrekord

Italiener Simone Origone sorgte in Vars mit 252,632 km/h für einen neuen Speed Ski Weltrekord Schrottshammer kämpfte wiederum mit Problemen

 

Der letzte Tag im französischen Vars brachte doch noch den erhofften Speed Ski Weltrekord, dem man bereits die ganze Woche über nachjagte. Die Vorzeichen am heutigen Freitag standen allerdings auch alles andere als perfekt, es herrschten schlechte Bedingungen mit leichtem Wind und diffuser Sicht. Deshalb verzichteten einige Läufer freiwillig auf einen Start, lediglich sechs Athleten stellten sich der Herausforderung. Der Italiener Simone Origone wurde mit einer neuen Rekordmarke belohnt, er rast die Strecke mit einer Geschwindigkeit von 252,632 Stundenkilometer hinunter. Damit verbesserte er seinen eigenen Weltrekord (252,454 km/h), den er vor ziemlich genau einem Jahr (31. März 2014) ebenfalls in Vars aufgestellt hat.

 

 

Schrottshammer konnte Position nicht halten

Dem Österreicher Klaus Schrottshammer gelang so wie gestern kein optimaler Lauf, kämpfte mit ein paar Problemen während seiner Fahrt und konnte so seine Position erneut nicht halten. Deshalb kam der 35-jährige Bad Mitterndorfer am Ende nicht über 227,704 km/h hinaus. Jetzt gilt es die Saison, die nicht zu 100 Prozent nach Wunsch verlaufen ist, abzuschließen und die Heimreise nach Österreich anzutreten. "Auch wenn es hier in Vars wie auch in der gesamten Saison nicht ganz nach Wunsch verlaufen ist, darf ich mich dennoch über meine Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft sowie Rang zwei im Gesamtweltcup freuen", so Klaus Schrottshammer.

 

 

02.04. Knapp am weltrekord vorbeigeschrammt.

Der Italiener Simone Origone verpasste einen neuen Speed Ski Weltrekord nur knapp und Klaus Schrottshammer kämpfte mit einer Schrecksekunde

In den letzten Tagen mussten die Speed Ski-Asse sehr viel Geduld mitbringen, denn es hieß lediglich "Bitte warten". Zu starker Wind ließ die Geschwindigkeits-Jagd im französischen Vars leider nicht zu - doch das Warten hatte am heutigen Donnerstag ein Ende, die Athleten durften endlich auf die Strecke. Aufgrund der Schneebeschaffenheit konnte der oberste Teil der Strecke nicht präpariert werden, sodass dieser quasi wie eine "Buckelpiste" zu fahren ist.

Schrottshammer kam fast zu Sturz

Die Schläge auf diesem Teil der Strecke wurden Klaus Schrottshammer fast zum Verhängnis. Der 35- jährige Bad Mitterndorfer kam an dieser Stelle fast zu Sturz und konnte Schlimmeres mit viel Können verhindern. Er setzte seinen Lauf dennoch fort und erreichte trotz dieser Turbulenzen noch eine Geschwindigkeit von stolzen 235,911 Stundenkilometern. "Die Strecke ganz oben war aufgrund der Schläge nicht einfach, da hier nicht präpariert werden konnte. Ich wurde aus meiner Position herausgerissen und bin somit nicht sauber runtergekommen. Schade, da ich mich sehr gut gefühlt und auch das Material gut gepasst hätte - aber ich gebe natürlich nicht auf", so die erste Stellungnahme von Klaus Schrottshammer.

Der mit Abstand schnellste war der Italiener Simone Origone, der sich bereits bei den letzten Fahrten immer wieder ein heißes Duell mit Schrottshammer lieferte. Er erreichte 251,397 km/h und verpasste seinen eigenen Weltrekord (252,454 km/h) nur um einen einzigen Stundenkilometer.

Revanche folgt bereits morgen

Heute war leider nur ein einziger Lauf möglich, doch bereits morgen soll ein weiterer Run stattfinden. Hier will Klaus Schrottshammer wieder voll attackieren und den bestehenden Weltrekord von Simone Origone angreifen. "Morgen gibt es wieder einen Lauf und da will ich runterfahren, so wie es kann. Ich bin sehr positiv, das Setup passt und wenn mir ein Lauf ohne Fehler gelingt, dann werde ich auch sehr schnell sein", so die Kampfansage von Klaus Schrottshammer.

 

 

29.03. Schrottshammer will den Weltrekord nach Österreich holen

  Für morgen Montag, 30. März 2015 wird ein neuer Speed Ski Weltrekord erwartet!

Die schnellste Strecke im Speed Ski Zirkus befindet sich im französischen Vars. Hier konnte der Italiener Simone Origone fast exakt vor einem Jahr am 31. März 2014 den derzeit gültigen Weltrekord von 252,454 Stundenkilometer aufstellen. Derzeit sind die besten Speed Skifahrer der Welt wieder in Vars um die Rekordmarke zu knacken - und dafür soll nun alles angerichtet sein.

 

Klaus Schrottshammer will morgen den Österreichischen rekord brechen

 

Schrottshammer und Origone zeigten ihre Klasse

Nach zwei Läufen am heutigen Sonntag, 29. März 2015 konnten sich die Fahrer langsam an die äußerst hohen Geschwindigkeiten herantasten. Am Ende konnten der Italiener Simone Origone und der Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer ihre Klasse ausspielen. Die beiden führen die Wertung mit 228,8 bzw. 228,4 Stundenkilometer an und distanzierten den Rest des Feldes doch recht deutlich. Der drittplatzierte Christian Jansson aus Schweden hatte mit 224,7 bereits einen Respektabstand.

"Die Strecke sowie der Schnee präsentieren sich sehr gut und schnell. Ich bin sehr gut in Form und voll motiviert - das neue Setup für hohe Geschwindigkeiten funktioniert schon sehr gut, aber Prognosen für Geschwindigkeiten von über 240 km/h abzugeben, ist sehr schwierig. Ich werde mein Bestes geben und versuchen den Österreichischen Rekord (Harry Egger 248km/h) zu verbessern", gibt sich der 35-jährige Klaus Schrottshammer äußerst zuversichtlich für den morgigen Tag.

 

LIVE AB 9:30

 

24.04. Medaillenparty Wien

Heute große Medaillenparty vor dem Wiener Rathaus - Neben Marcel Hirscher und Anna Fenniger ist auch unser Speed Ski-Ass Klaus Schrottshammer mit dabei!

 

 

22.03.  ÖSV Speed Ski Team erstmals am Podest der Nationenwertung!

             Klaus Schrottshammer 2. in der Gesamtwertung 2015!

Beim Weltcupfinale der Speed Skifahrer im schwedischen Idre standen die letzten beiden Rennen dieser Saison am Programm. Neben dem Routinier Klaus Schrottshammer war hier auch wieder das neue und junge österreichische Team, welches bereits bei der Weltmeisterschaft in Andorra mit dabei waren, am Start.

Schrottshammer wollte zu viel

In der Profiklasse "S1" wollte Klaus Schrottshammer den Rückstand von 40 Punkten noch aufholen und machte somit Jagd auf den dritten Gesamtweltcupsieg. Bereits im ersten von zwei Rennen musste der 35-jährige Bad Mitterndorfer aber seine Hoffnungen weitgehend begraben. Er wollte wohl zu viel, doch diese Taktik ging leider nicht auf. Er musste sich mit Rang fünf zufrieden geben, den Sieg holte sich Christian Jansson vor dem Führenden im Gesamtweltcup Ivan Origone. Beim zweiten Rennen bestanden somit nur mehr theoretische Chancen auf den Titel, doch Schrottshammer kam erneut nicht über Rang fünf hinaus. Ivan Origone sicherte sich mit Rang vier souverän den Gesamtweltcup vor Klaus Schrottshammer und Simone Origone. Mit dem dritten Sieg im Gesamtweltcup wurde es somit nichts, dennoch kann der 35-Jährige auch mit dem zweiten Rang zufrieden sein.

 

Manuel Kramer nicht zu bremsen

In der Downhill-Klasse war einmal mehr Manuel Kramer das Maß aller Dinge. Der 26-jährige Flachauer konnte nach seinem Debütsieg beim ersten Weltcuprennen in Andorra auch in Schweden seine Klasse ausspielen.

Im ersten Rennen deklassierte er seine Konkurrenz und gewann mit einer Geschwindigkeit von 159,19 km/h Erik Backlund mit einem Vorsprung von unglaublichen 3,73 km/h auf Rang zwei! Nur einen Tag später setzte Kramer noch einen drauf und holte sich in seinem dritten Weltcuprennen den dritten Sieg. "Es waren wieder tolle Läufe und ich freue mich sehr über die beiden Siege", so Manuel Kramer, der somit weiterhin ungeschlagen ist. Man darf somit bereits gespannt auf die nächste Saison sein, in welcher der Flachauer auch gleich in die Profiklasse wechseln will.

 

Speed Ski-Dame erneut am Podest

Die einzige Dame im österreichischen Team Birgit Kohlmaier kämpfte beim Finallauf am ersten Tag mit einem schweren Fehler und kam fast zu Sturz. Am Ende belegte sie den dritten Rang und war froh, dass sie das Rennen heil überstand. Am zweiten Tag musste sich die 23-jährige Mölltalerin nur der extrem starken Schwedin Britta Backlund geschlagen geben und belegte Rang zwei. Dies

bedeutete zugleich auch den zweiten Rang in der Gesamtwertung der Downhill-Damen in ihrem ersten Speed Ski Jahr. "Im ersten Rennen wollte ich wohl einfach zu viel, habe voll riskiert und wäre fast gestürzt. Ich bin froh, dass ich alles gut überstanden habe. Ich habe nun insgesamt vier Speed Ski Rennen bestritten und mit dem Vizeweltmeistertitel sowie Rang zwei in der Gesamtwertung kann ich durchaus zufrieden sein", so Birgit Kohlmaier.

 

Beide Juniors siegreich

Die beiden österreichischen Junioren Simon Leitner und Daniel Raab, die ebenfalls ihre erste Speed Ski Saison bestreiten, konnten nahtlos an ihre tollen Leistungen in Andorra anschließen. Das erste Schweden-Rennen endete mit einem tollen Doppelsieg für Österreich. Der 18-jährige Daniel Raab aus Randegg sicherte sich den Sieg vor seinem Teamkollegen Simon Leitner und dem Franzosen Robin Portal. Der 17-jährige Oberösterreicher (Linz Land) konnte sich beim zweiten Rennen revanchieren und feierte in seinem dritten Weltcuprennen den zweiten Sieg. Hinter Robin Portal landete Daniel Raab als Dritter ebenfalls auf dem Podest. Die beiden Junioren aus Österreich können somit auf eine makellose erste Saison zurückblicken und freuen sich bereits jetzt auf ihre nächsten Aufgaben.

"Es ist ein tolles Gefühl diese Rennen zu bestreiten und dass es im ersten Schweden-Rennen für meinen ersten Weltcupsieg geklappt hat, freut mich natürlich umso mehr", so ein stolzer Daniel Raab.


"Im ersten Rennen musste ich mich noch meinem Teamkollegen Daniel geschlagen geben, wobei ich mich auch für ihn gefreut habe. Am zweiten Tag konnte ich nochmals zulegen und durfte mich über meinen bereits zweiten Weltcupsieg freuen, einfach ein Wahnsinn", freute sich Simon Leitner.

 

Größter Erfolg im Team

Durch die mannschaftlich tollen Erfolge in dieser Saison darf sich das Speed Ski Austria Team über das beste Ergebnis in ihrer Geschichte freuen. Das Team rund um Referatsleiter Valentin Münzer und Mannschaftsführer Christoph Prüller belegte in der Nationenwertung den ausgezeichneten zweiten Rang. Sie mussten sich nur dem Team aus Frankreich geschlagen geben und blieben vor den großen Speed Ski Nationen wie Schweden oder Italien.

Die österreichische Mannschaft (rechts im Bild) belegte ex aequo mit Schweden hinter Sieger Frankreich Rang zwei.


"Es war eine wahnsinnig tolle Saison für uns, auch wenn es für Klaus nicht ganz für den Gesamtweltcup gereicht hat. Unsere neuen Fahrer haben sich allesamt perfekt ins Team integriert und konnten mit tollen Erfolgen aufzeigen. Manuel kann sich über eine makellose Saison von drei Siegen in drei Rennen freuen. Und unsere 'Next Speed Ski Generation' konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, welches Potential in ihnen steckt. Ich bin sehr stolz auf mein Team und freue mich weiter mit ihnen zusammenzuarbeiten", so Mannschaftsführer Christoph Prüller aus Randegg.

Birgit Kohlmaier, Daniel Raab, Manuel Kramer und Simon Leitner

 

 

21.03. Kramer dominierte in Schweden

Manuel Kramer dominierte das erste Weltcup-Rennen in Schweden bei den Downhillern in beeindruckender Manier. Der 26-jährige Flachauer gewann mit 159,19 km/h und verwies Erik Backlund mit einem Vorsprung von unglaublichen 3,73 km/h auf Rang zwei!! Somit sein zweiter Sieg im zweiten Weltcup-Rennen!

In der Profiklasse S1 wollte Klaus Schrottshammer einfach zu viel und musste sich mit Rang fünf zufrieden geben. Den Sieg sicherte sich Christian Jansson vor Ivan Origone, der somit seine Führung im Gesamtweltcup weiter ausbauen konnte. Damit besteht für Klaus vor dem letzten Rennen nur noch eine theoretische Chance auf den Gesamtweltcup!


Die beiden Junioren konnten ihre tolle Leistung aus Andorra mit einem Doppelsieg eindrucksvoll bestätigen. Der 18-jährige Daniel Raab gewann vor seinem Teamkollegen Simon Leitner.


Birgit Kohlmaier belegte bei den Downhill-Damen den dritten Rang.

 

13.03. Hauchdünn am Sieg vorbeigeschrammt!

Das zweite Weltcuprennen in Sun Peaks ging diesmal bei warmen aber durchaus sehr schönem Wetter über die Bühne. Der Italiener Ivan Origone war einmal mehr eine Klasse für sich und gewann nach gestern auch den zweiten Bewerb in Kanada mit 164,39 km/h. Klaus Schrottshammer konnte sich aber gegenüber dem Vortag wieder stark steigern und schrammte nur um 0,13 km/h am Sieg vorbei und belegte somit den zweiten Rang.

Der drittplatzierte Christian Jansson aus Schweden war bereits über einen halben Stundenkilometer hinter den beiden. Der Vortages-Zweite Simon Orgione belegte heute nur Rang fünf.
"Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Rennen, auch wenn Ivan momentan echt äußerst stark ist. Ich weiß dass ich sehr schnell bin und dies stimmt mich sehr zuversichtlich für das Weltcupfinale in Schweden", gibt sich Klaus Schrottshammer zuversichtlich.

 


Bei den Downhillern sicherte sich der Tiroler Günther Foidl den Sieg mit einer Geschwindigkeit von 156,18 km/h. Er verwies den Vortagessieger Erik Backlund (Schweden) und den Kanadier Brad Wallinder auf die Plätze.

 

 

12.03. Sun Peaks Kanada - Weltcup Rennen 1

Der heutige Weltcupbewerb in Sun Peaks wurde aufgrund der sehr hohen Temperaturen in nur einem Durchgang entschieden. Dabei setzte sich Ivan Origone vor Simon Origone durch und auf Platz drei landete Klaus Schrottshammer. "Ich bin ein bisschen enttäuscht, aber ich hoffe, dass ich bereits morgen wieder zurückschlagen kann", so die erste Reaktion von Klaus Schrottshammer, der im Gesamtweltcup nun 20 Punkte hinter Ivan auf Rang zwei liegt. Andi Nussbaumer hatte einen Fahrfehler und musste sich somit geschlagen geben, Rudi Eiter erlitt eine Kreuzbandentzündung und fällt somit für zwei Wochen aus.


Bei Den Downhillern war Erik Backlund wieder eine Klasse für sich und verwies den Tiroler Günther Foidl sowie den Kanadier Ryder Strobl auf die Plätze. Damit übernahm Erik auf die Führung in der Gesamtwertung mit 40 Punkten Vorsprung auf Foidl.


Bereits morgen gibt es die Chance auf Revanche - aller Voraussicht nach wird der morgige Weltcup-Bewerb in zwei Läufen entschieden, außerdem soll morgen erstmals von ganz oben gestartet werden!

 

 

03.03. Österreich schlägt mit gleich drei Siegen zurück

Das österreichische Speedski-Team konnte sich beim Weltcupbewerb in Andorra für die etwas unfairen Bedingungen beim gestrigen WM-Finale revanchieren.

Gesamtweltcup im Visier

In der Profiklasse "Speed S1" raste Klaus Schrottshammer mit etwas Wut im Bauch mit 183,35 Stundenkilometern zur absoluten Top-Geschwindigkeit. Damit verwies der Bad Mitterndorfer die beiden Italiener Ivan (182,35 km/h) und Simone (180,88) Origone recht deutlich auf die Plätze zwei und drei. "Es war eine Genugtuung für mich nach der gestrigen Entscheidung. Heute habe ich meine Stärken ausspielen können und somit souverän gewonnen. Nach dem Motto 'Ende gut, alles gut' kann ich somit die Heimreise nach Österreich antreten", so das Resümee von Klaus Schrottshammer.

 

Da dies auch erst der erste Weltcupbewerb in dieser Saison war, führt Schrottshammer somit auch den Gesamtweltcup an. "Ich nehme jetzt den Speed mit zu den nächsten Rennen in Kanada. Es wird sicher wieder sehr eng, aber mit meinem Betreuerteam bin ich sehr zuversichtlich, wieder die Nummer eins zu sein", blickt Schrottshammer positiv in Richtung dritter Gesamtweltcupsieg.

Kramer mit erstem Speedski-Sieg

Bei den Downhillern konnte der Flachauer Manuel Kramer sein großes Talent im Speedski unter Beweis stellen. Der 26-Jährige, der bis im Vorjahr noch im alpinen Bereich tätig war, sicherte sich in seinem ersten Weltcuprennen auf Anhieb den Sieg. Kramer gewann mit einer Geschwindigkeit von 165,20 Stundenkilometern vor dem Schweden Erik Backlund (165,18) sowie dem Tiroler Günther Foidl (163,37).

"Es war heute im Gegensatz zu gestern ein sehr faires Rennen und freue mich sehr über meinen ersten Speedski-Sieg. Die Stimmung innerhalb unseres Teams ist echt gut und somit freue ich mich bereits auf weitere Einsätze. Nächstes Jahr plane ich den Umstieg in die Profiklasse und werde dort versuchen, Klaus entsprechend herausfordern zu können", so Manuel Kramer über seinen Premierensieg.

Manuel Kramer

 

Auch Juniors siegreich

Den dritten Sieg am heutigen Tage gab es in der Juniorenklasse zu feiern. Der erst 17-jährige Oberösterreicher Simon Leitner erreichte mit 159,10 Stundenkilometern den absoluten Topspeed

bei den Burschen. Hinter dem Franzosen Robin Portal (157,64) landete der 18-jährige Daniel Raab (157,58) aus Randegg auf dem tollen dritten Rang. "Gestern bin ich noch ganz knapp an der WM- Medaille vorbeigeschrammt, aber heute hat einfach alles für mich gepasst. Bin locker ins Rennen gestartet und es hat toll funktioniert. Ich freue mich riesig über meinen ersten Sieg, da ich ja erst vor kurzem mit dem Speedski begonnen habe", so der glückliche Simon Leitner.

 

Undankbarer vierter Platz

Die einzige Dame im österreichischen Team Birgit Kohlmaier, die sich gestern den Vizeweltmeistertitel sicherte, musste sich heute mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben. Die 23-jährige Mölltalerin erreichte eine Geschwindigkeit von 156,63 Stundenkilometern. "Heute hat es für mich leider nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich muss das Rennen mit meinem Betreuerteam nun analysieren, um beim nächsten Bewerb wieder voll angreifen zu können", analysierte Birgit Kohlmaier.

Stolz auf das gesamte Team

Der Mannschaftsführer Christoph Prüller aus Randegg konnte somit über eine sensationelle Teamleistung freuen. "Ich bin sehr stolz auf unser tolles Team, in welchem eine überaus tolle Stimmung herrscht. Heute haben wir eindrucksvoll unter Beweis stellen können, was wir drauf haben", so Prüller kurz vor der Abreise aus Andorra.

 

 

02.03. Österreichs Team holte gleich fünf Medaillen!

Junges Team darf sich über das beste Ergebnis in der Geschichte des Speedski Austria-Teams freuen - Fehlender Finallauf verhinderte womöglich noch mehr.

Das österreichische Team startete aufgrund der Ergebnisse nach den ersten beiden Qualifikationsläufen äußerst zuversichtlich in das heutige Finale bei der Speedski-Weltmeisterschaft in Andorra. "Unser Team ist toll eingestellt und wir werden heute ganz vorne mitmischen", gab sich Mannschaftsführer Christoph Prüller vor dem Start sehr zuversichtlich.

Schrottshammer kämpfte mit Wind

In der Profiklasse "Speed S1" startete Klaus Schrottshammer als Vorletzter in den Semifinallauf. Bereits vor ihm gingen die beiden Italiener Ivan und Simone Origone ins Rennen und konnten sich an die Spitze des Feldes setzen. Als der 35-jährige Bad Mitterndorfer sich die Piste runter stürzte wurde der Wind leider etwas stärker. Schrottshammer musste somit kämpfen, die Linie so gut wie möglich halten zu können. Nichtsdestotrotz lieferte der zweifache Gesamtweltcupsieger eine tolle Leistung ab und setzte mit einer Geschwindigkeit von über 181 Stundenkilometer an den guten dritten Platz.

 

Gold und Bronze bei den Downhillern

Anschließend gingen die Athleten der Klasse "Speed Downhill" ins Rennen. Hier konnten die Österreicher die Vormachtstellung des Vortages eindrucksvoll unter Beweis stellen. Der schnellste des ersten Wertungstags Günther Foidl sicherte sich auch im Semifinale mit über 161 Stundenkilometer den Sieg. Newcomer Manuel Kramer, der sein erstes Speedski-Rennen bestritt, landete mit nur einem Stundenkilometer weniger auf Rang drei. Der Flachauer war in der vergangenen Saison noch im bei den Alpinen im Einsatz.

SDH Podium. Gold für Günther Foidl, Silber Erik Backlund (SWE) und Bronze für Manuel Kramer

 

Junge Mölltalerin verfehlte Sieg nur denkbar knapp

Bei den Damen war mit Birigt Kohlmaier ebenfalls eine Debütantin in der Speedski-Szene mit von der Partie. Die ersten beiden Wertungsläufe dominierte die 23-jährige Mölltalerin klar vor ihrer Konkurrenz. Im Semifinale machte sie kurz nach dem Start leider einen schweren Fehler, sie konnte diesen aber gut korrigieren. Am Ende erreichte sie trotz des Fehlers tolle 158 Stundenkilometer und war somit nur um 0,2 km/h langsamer als die Schnellste.

Birgit Kohlmaier, Seraina Murk (SUI), Audrey Passet (FRA)

 

Auch Junior landete am Podest

Bei den Junioren standen mit Daniel Raab und Simon Leitner zwei sehr talentierte Rennfahrer am Start, die bisher in der Alpin-Szene im Einsatz waren. Der 18-jährige Daniel Raab aus Randegg sicherte sich mit 154 Stundenkilometer den dritten Platz im Semifinallauf. Knapp dahinter kam der 17-jährige Oberösterreicher Simon Leitner auf Rang vier.

Kevin Monay (SUI), Marc Amann (GER) und Daniel Raab

 

Fehlender Finallauf

Die Ausgangslage für den Finallauf schien somit perfekt zu sein. Die Athleten waren guter Dinge beim alles entscheidenden Lauf noch einmal etwas draufsetzen zu können. Doch es kam leider anders als geplant - die Jury entschied sich für einen Rennabbruch, welcher zur Folge hatte, dass das Ergebnis des Semifinale als WM-Entscheidung herangezogen wird. Das österreichische Team sowie zehn weitere Nationen hätten für eine Fortführung des Wettkampfes interveniert, da im ersten Lauf des Finaltages die gleichen Bedingungen herrschten. Doch am Ende mussten alle die Entscheidung hinnehmen und auch das Speedski Austria-Team rund um Mannschaftsführer Christoph Prüller (Randegg) respektierte die Entscheidung. "Natürlich sind wir ein wenig enttäuscht, denn wir hätten auf einen tollen und fairen Finallauf gehofft. Aber wir müssen die etwas strittige Entscheidung respektieren und werden beim morgigen Weltcuprennen wieder voll Gas geben und unser Bestes geben", so Teamkapitän Christoph Prüller.

Die Stimmen der Medaillengewinner

Klaus Schrottshammer: "Das Ziel eine Medaille zu gewinnen habe ich erreicht, dennoch ist ein Wehrmutstropfen dabei. Es waren nicht unbedingt ganz faire Bedingungen für mich und ich habe auf den entscheidenden Lauf gehofft. Ich hätte jetzt noch mehr vorgehabt, aber man muss trotzdem zufrieden sein, da die ganze Woche über sehr schwierige Bedingungen geherrscht haben. Jetzt heißt es sich neu zu motivieren, um beim morgigen Weltcuprennen zurückzuschlagen. Nächstes Ziel ist nun zum dritten Mal den Gesamtweltcup für mich zu entscheiden."

Birgit Kohlmaier: "Meine erste Weltmeisterschaft sehe ich mit einem lachenden sowie einem weinenden Auge. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Silbermedaillen, natürlich wäre eine Goldene noch etwas schöner gewesen, vorallem da ich die vorigen Läufe doch recht deutlich dominieren konnte. Aber daraus kann man natürlich auch lernen und ich werde bereits beim nächsten Weltcuprennen morgen wieder mein Bestes geben."

Günther Foidl: "Ich bin gerade am Sessellift gesessen um mich für den Finallauf vorzubereiten, als ich plötzlich von der Absage erfuhr. Aber ich freue mich natürlich riesig über meine Goldmedaille, es hat einfach alles für mich gepasst. Jetzt werde ich noch versuchen den Weltrekord zu erobern, den Rest habe ich in der Downhill-Klasse bereits gewonnen."

Daniel Raab: "Für mich ist es ein Wahnsinn, ich habe mir das gar nicht vorstellen können. Der Adrenalinkick, den man bekommt ist einfach geil. Die Tatsache, dass ich mit einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten kann, muss ich erst realisieren. Ich bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, hier dabei zu sein und werde auch künftig dem Speedski treu bleiben."

Teamkapitän Christoph Prüller: "Es war eine überaus erfolgreiche Weltmeisterschaft für uns, mit fünf Medaillen das beste Ergebnis in unserer Geschichte. Es macht Freude mit einem so jungen und motivierten Team zusammenarbeiten zu dürfen. Wir können äußerst positiv in die Zukunft blicken und ich denke wir werden noch viele und tolle Erfolge mit unserem Team feiern können."

 

 

01.03. Speedski Team voll auf Medaillenkurs

Am ersten Wertungstag mit zwei Läufen konnten die österreichischen Athleten trotz schwieriger Bedingungen ganz vorne mitmischen - In allen Klassen in den Medaillenrängen

Am Sonntag, 1. März 2015 war es nun endlich soweit, die ersten beiden Wertungsläufe der Speedski- Weltmeisterschaf in Andorra gingen nun endlich über die Bühne. Aufgrund der Neuschneemengen und der hohen Temperaturen waren die Streckenbedingungen alles andere als einfach. Das Feld rückte somit weit zusammen und auch der eine oder andere Außenseiter konnte sich in Szene setzen. Doch auch das österreichische Team konnte seiner Favoritenrolle durchaus gerecht werden.

Schrottshammer mischt um Titel mit

Der zweifache Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer landete in der Profiklasse "S1" bei beiden Läufen auf dem zweiten Rang. Im ersten Durchgang war nur sein Dauerrivale Simone Origone (Italien) vor ihm - im zweiten Lauf musste er sich dann mit 175,49 Stundenkilometer dem Spanier Ricardo Adarraga (175,66 km/h) geschlagen geben. "Die Bedingungen waren sehr schwierig und ich bin noch nicht ganz zufrieden. Ich bin zwar vorne mit dabei, aber wir werden das nun alles genau analysieren und somit für morgen verbessern", so die erste Analyse des Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer.

Serviceman Manfred Stadler und Klaus Schrottshammer

 

Downhill-Klasse fest in österreichischer Hand

In der Downhill-Klasse gaben die Österreicher den Ton an. Den ersten Lauf dominierte Manuel Kramer mit einem Vorsprung von zwei Stundenkilometer vor seinem Teamkollegen Günther Foidl. Im zweiten Durchgang konnte Foidl den Spieß umdrehen und führt die Wertung nach dem ersten Tag mit 160,85 Stundenkilometer an. "Heute hat alles gepasst, ein paar Kleinigkeiten sind noch zu verbessern, aber ich bin sehr zuversichtlich", so das Resümee von Günther Foidl.

Günther Foidl

 

 

 

Mölltalerin ist die schnellste Dame

Bei den Damen in der Downhill-Klasse gab die Kärntnerin Birgit Kohlmaier richtig Gas und dominierte beide Wertungsläufe klar gegenüber ihrer Konkurrenz. Die 23-Jährige aus dem Mölltal erreichte 153,26 Stundenkilometer und war vollauf zufrieden: "Für mich ist es super gelaufen, es waren zwei tolle Durchgänge. Es war für mich somit ein geiler Tag und ich bin sehr guter Dinge für morgen. Einem spannenden Finale steht somit nichts mehr im Wege und ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, auch am Ende ganz vorne zu stehen."

Birgit Kohlmaier

 

Auch Juniors geben Gas

Auch in der Juniorenklasse mischen die beiden österreichischen Youngster um die Medaillen mit. Der 17-jährige Simon Leitner durfte sich in beiden Wertungsläufen über die dritthöchste Geschwindigkeit freuen. Mit 155,13 Stundenkilometer war er am Ende weniger als 0,5 km/h hinter dem Schnellsten

der Junioren. "Es war einfach geil, ich habe die Fahrten sehr genossen und bin froh, dass es so toll geklappt hat. Ich freue mich bereits auf den morgigen Tag und wenn es morgen auch für eine Medaille reichen würde, wäre es umso schöner", strahlte der Oberösterreicher Simon Leitner. Sein Teamkollege Daniel Raab aus Randegg (NÖ) belegte mit 153,97 km/h den sechsten Rang. Der 18- Jährige darf sich somit auch über einen gelungenen Auftakt freuen.

Simon Leitner und Daniel Raab

 

Weichen für Finaltag gestellt

Das Speedski Austria Team hat sich somit eine tolle Ausgangslage für den morgigen Finaltag verschafft, denn fünf Österreicher sind momentan in den Medaillenrängen klassiert. "Es war ein überaus erfolgreicher Tag für unsere Mannschaft, es war eine tolle Leistung des gesamten Teams und ich bin stolz auf meine Athleten", freute sich Mannschaftsführer Christoph Prüller.

 

28.02. Erste Qualifikationsläufe vom Winde verweht

Nach einem ersten Trainingslauf auf stark verkürzter Strecke war heute auch schon wieder Schluss "The Next Speedski-Generation" ist locker drauf und hatte jede Menge Spaß

Nach den äußerst winterlichen Bedingungen der letzten Tage startete der Samstag mit strahlend schönem Wetter. Doch die Freude über die Sonne hielt leider nicht lange an, denn bereits vor dem ersten Trainingslauf auf der WM-Strecke zog es bereits wieder zu und auch Wind machte sich bemerkbar. So wurde entschieden, den ersten Lauf auf einer stark verkürzten Strecke zu machen. "Es war eine Besichtigungsfahrt, es war nichts besonderes, denn die Geschwindigkeit war nicht all zu hoch, jetzt heißt es auf gutes Wetter zu hoffen", so der zweifache Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer nach seiner ersten Fahrt. "Die Strecke präsentiert sich in ausgezeichnetem Zustand, ich wäre lieber um einiges schneller gefahren", ergänzt die junge Mölltalerin Birgit Kohlmaier.

"Nichts geht mehr"

Nach diesem "Besichtigungslauf" war der Renntag für die Speedskifahrer jedoch leider bereits wieder vorbei. Der Veranstalter sagte den ersten Qualifikationslauf aufgrund des zu starken Windes ab und begründete diese damit, dass sie für keine fairen Bedingungen garantieren können. Das österreichische Team wäre natürlich gerne gefahren, muss jetzt aber auf gute Bedingungen in den nächsten beiden Tagen hoffen. Für Sonntag und Montag sind weitere Qualifikations- sowie Finalläufe geplant.

Die "jungen Wilden" präsentieren sich locker

 

Neben den Routiniers wie Klaus Schrottshammer oder Andi Nussbaumer hat das österreichische Speedski-Team auch einige junge Talente in ihren Reihen. Der 17-jährige Oberösterreicher Simon Leitner und der 18-jährige Niederösterreicher Daniel Raab geben in der Juniorenklasse ihr Bestes. Die einzige Dame im WM-Aufgebot der Österreicher ist die 23-jährige Birgit Kohlmaier aus dem Mölltal. Das Trio der "Next Speedski Generation" nutzte den freien Nachmittag für einen "Fun-Shoppingtrip" gemeinsam mit Teamkapitän Christoph Prüller. "Die Stimmung im Team ist bestens, unsere jungen Athleten haben sich toll in die Truppe integriert und sorgen für gute Stimmung", so Prüller.

 

 

27.03. Beste Stimmung beim österreichischen Speedski-Team

Das Wetter spielt momentan noch nicht mit - die Veranstalter in Andorra kämpfen mit über einem Meter Neuschnee - Vorbereitung läuft trotzdem auf Hochtouren.

Der Trainingstag am Freitag wurde in den Neuschneemassen "begraben" - über ein Meter an Schnee kam in den letzten Tagen hinzu, wodurch an ein Training erst gar nicht zu denken war. Dadurch ergeben sich auch bereits die ersten Änderungen, der erste der beiden Weltcup-Bewerb, der nach der Speedski-Weltmeisterschaft in Andorra, geplant war, wurde abgesagt. Der Finaltag WM wird somit aller Voraussicht erst am Montag über die Bühne gehen.

Speedski Austria lässt sich nicht unterkriegen

Die Stimmung innerhalb des österreichischen Speeski-Teams ist trotz des schlechten Wetters und den damit verbundenen Verschiebungen jedoch nicht getrübt. Alle Fahrer sowie Betreuer sind bestens gelaunt und blicken sehr zuversichtlich auf die nächsten Tage. "Speedskifahrer müssen sehr geduldig sein, wir sind es gewohnt, immer wieder warten zu müssen", gibt sich Österreichs größte Hoffnung Klaus Schrottshammer, äußerst gelassen. Der zweifache Gesamtweltcupsieger nutzte den heutigen Tag um sich einen ersten Überblick über die Strecke und den Schnee zu verschaffen.

Abstimmung des optimalen Materials

Am Nachmittag liefen die Vorbereitungen für die ersten Läufe Trainings- und Qualifikationsläufe auf Hochtouren. Das Team rund um Servicemann Manfred Stadler versuchte gemeinsam mit den Athleten das beste Material auf einem Trainingshang auszutesten. Anschließend wurden die auserwählten Ski für den morgigen Tag fertig gemacht.

Die Challenge vor dem Start

Bereits das Anziehen des "S1-Rennanzuges" stellt für die Speeskifahrer eine Herausforderung dar, da kommen die Athleten bereits vor dem Start so richtig ins Schwitzen. Um möglichst aerodynamisch zu sein, muss das Material genau aufeinander abgestimmt sein, egal ob Skischuhe, Spoiler, Anzug oder Handschuhe, alles wird mit Klebebänder abgedeckt. "Für den gesamten Anziehprozess müssen da schon mal in etwa 45 Minuten eingeplant werden", so Klaus Schrottshammer, der in seiner mittlerweile siebenten Saison bereits einiges an Routine vorweisen kann.

 

 

 

 

 

16.01 ÖSV Speed Ski Team testete die WM-Strecke

In der vergangenen Woche trainierte das Speed Ski Team auf der diesjährigen WM Strecke in Andorra. Ende Februar findet dort die Weltmeisterschaft im Speed Ski statt. Die Einladung des Veranstalters bereits jetzt auf der Strecke zu trainieren nahm das Speed Ski Team gerne an. Das 8 Mann starke Speed Ski Team konnte bei optimalen Verhältnissen ein umfangreiches Trainings – u. Testprogramm durchbringen.

Klaus Schrottshammer

Neben Materialabstimmungen wurde sehr viel Augenmerk, auf die Feinabstimmung der Speed Ski Position, der einzelnen Athleten gelegt. Auch der für die WM errichtetem Startturm wurde zum ersten mal getestet.

Andreas Nussbaumer

Die S1 Athleten fuhren bist 180km/h schnell und beiden Abfahren bis 172km/h. Mannschaftsführer Christoph Prüller zeigte sich mit dem Trainingsverlauf sehr zufrieden und sieht der Weltmeisterschaft mit großer Vorfreude entgegen. Aufgrund der Trainingsleistungen sieht Prüller neben Klaus Schrottshammer noch einige weitere österreichische Speed Ski Cracks, welche sich zum erweiterten Favoritenkreis um die Medaillen zählen dürfen.

Sepp Stangl

 

 

13.11. Speed Ski Team startet angriffslustig in die WM Saison 2015

Der Startschuss zur heurigen WM Saison 2015 wurde traditionell mit einem Fotoshooting eingeleitet. Im stillvollen Ambiente rund um das Schloss Trautenfels trafen sich die Speed Ski Cracks im Ennstal zu einem aktionreichen Tag.

"Die Kugel wird heuer verteidigt!" Günther Foidl, Markus Münzer, Martin Hochrainer, Christoph Prüller, Armin Stangl, Maria Stangl, Conny Seebacher, Josef Stangl, Andreas Nussbaumer. Mitte: Klaus Schrottshammer

 

Dank des ÖSV Partners - Fa. Schöffel konnten mit der neuen Saisonbekleidung 2015 tolle Bilder unter dem Motto „ die Kristallkugel wird verteidigt – der WM Titel angegriffen “ geschossen werden.

Mit dem Motto als Zielvorgabe geht der Referatsleiter Valentin Münzer mit seiner Mannschaft in die heurige Speed Ski WM Saison. Ende Februar 2015 findet die heurige Speed Ski Weltmeisterschaft in Grandvalira – Andorra statt, wo das ÖSV Team in sämtlichen Kategorien Jugend, Damen und Herren mit Medaillenanwärter am Start sein wird. Klaus Schrottshammer (2 facher Gesamtweltcupsieger) wird bei dieser WM als Goldfavorit gehandelt, dementsprechend mit viel Selbstvertrauen läuft die Vorbereitung der ganzen Speed Ski Truppe.

Die alle 2 Jahre stattfindende WM wird heuer eine der spektakulärsten in der Geschichte des Speed Ski Sports. Das Veranstaltungskomitee in Grandvalira hat heuer in eine rund 15m hohe Startrampe investiert. Bei einem Gefälle von rund 80% müssen sich die Speed Ski Athleten von dieser Rampe stürzen – aktionreiche Bilder sind dabei garantiert.

"Die Mannschaft ist angriffsbereit! "

Neben der WM will Schrottshammer auch heuer wieder um den Gesamtweltcup mitmischen und seinen letztjährigen Triumph verteidigen. Auch in den Downhillkategorien will das Speed Ski Team die letztjährigen Erfolge ausbauen. Speziell im Jugendbereich ist Valentin Münzer sehr optimistisch neue Erfolge einfahren zu können.

Athleten und Betreuer

Für die optimale Vorbereitung für diese WM Saison wurde mit dem Kaunertaler Gletscher ein optimales Trainingsgebiet gefunden, wo sämtliche notwendige Trainingsstrecken simuliert werden können.

Speed Ski Austria möchte sich herzlich bedanken für die gastfreundkichkeit und wunderschöne Kulisse in Schloss Trautenfels!

 

 

30.09. WM Startturm Andorra kurz vor Fertigstellung!

Der Startturm für die Weltmeisterschaft in Andorra Grandvalira ist fast fertiggestellt, die Rampe wird mit transparente Panelle ausgestattet, um den Speed Skifahrer zusehen zu können. Jetzt wartet das Organisationsteam auf den ersten Schnee um die Rampe endlich testen zu können.
Der Neigungswinkel der Rampe ist der gleiche, wie der des oberen Streckenteils.

Der Startturm und Rampe in Pas de la Casa-Grandvalira Andorra

Die Rampe wird voraussichtlich die Geschwindigkeit bei der WM (28. Feber - 1. März 2015) auf +190km/h steigern.

 

20.09. Ehrenzeichen der Republik Österreich für Klaus Schrottshammer!

Wien - Klaus Schrottshammer bei der offiziellen Ehrung am Wiener Heldenplatz. Er bekam von Sportminister Klug das Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen

Klaus Schrottshammer, Minister Gerald Klug und ÖSV Präsident prof. Peter Schröcksnadel

 

"Klaus und Klaus", Klaus Schrottshammer und ÖSV General Sekretär dr.Klaus Leistner

Klaus und Katrin Ofner bei der Autogrammstunde am Tag de Sports

 

 

12.09. Speed Ski Team feilt an mentaler Stärke

Für einen Teil des Speed Ski Teams stand zuletzt ein Trainingslager im Waldviertel (NÖ) auf dem Programm. Unter dem Motto "Mit mentaler Kraft zum Erfolg" wurden die Inhalte dahingehend gestaltet, seine mentalen Fähigkeiten besser kennenzulernen und Neugelerntes gleich in der Praxis bei Extremanforderungen umzusetzen.

Für Klaus Schrottshammer und Co stand u.a. eine Biketour entlang des Waldviertler Granittrails auf dem Programm. (Alle Fotos: ÖSV Speed Ski Team)

Bei einer ausgiebigen Biketour entlang des Waldviertler Granittrails wurden die Speed Ski Asse im tiefnassen Wald körperlich so richtig gefordert. Trotzdem kam der Spaß nicht zu kurz, konnten doch die einmalige Hügellandschaft und die anspruchsvollen Downhilltrails so richtig genossen werden. Auch beim Orientierungslauf durch die Wackelsteinwälder wurde den Athleten alles abverlangt. Als zusätzliches Highlight wurde noch gemeinsam mit sehr erfolgreicher Ausbeute nach Pilzen und Eierschwammerln gesucht.

Das ÖSV Speed Ski Team absolvierte im Waldviertel den ersten gemeinsamen Trainingskurs.


Mit Mentaltrainer Helmut Widhalm (Holistic Academy) konnte unter Anwendung zahlreicher praktischer Übungen, das Thema unserer persönlichen mentalen Fähigkeiten erarbeitet und verinnerlicht werden. Im anschließenden Best Trip Camp von Jimmy Moser wurden einzelne Themen gleich in die Tat umgesetzt. Von der Staumauer Ottenstein 55m in die Tiefe Abseilen und mit der längsten Seilrutsche Österreichs 370m in 45 m Höhe quer über den Dobrastausee, wurden als Übungsaufgaben herangezogen.

Auch für Klaus Schrottshammer ging es mit der Seilrutsche in 45 m Höhe quer über den Dobrastausee.


Dieser erste Trainingskurs war gleichzeitig der Startschuss in den diesjährigen WM-Winter. Ende Februar 2015 findet in Andorra die Weltmeisterschaft im Speed Ski statt. Die Strecke in Pas de la Casa (Andorra) gilt als eine der Lieblingsstreckender ÖSV-Läufer, dementsprechend positiv gehen die rot-weiss-roten Speed Ski Athleten in die kommende WM-Saison.

Andreas Nussbaumer

 

Armin Stangl und Klaus Schrottshammer

 

 

09.05. Hartberg - Ehrung Steirischer Skiverband

Unsere erfolgreichen Athleten bei der alljährlichen Sportlerehrung des Steirischen Landes Skiverbandes in Hartberg.

Conny Seebacher und Klaus Schrottshammer

 

04.04. Servus am Morgen mit Klaus Schrottshammer

 

 

31.03. Vars (FRA) Speedmasters

Weltrekord Simone Origone 252,454km/h.

 

Klaus Schrottshammer 4er mit neuem persönlichen Rekord; 243,903km/h.

 

 

Neuer Österreichischer Rekord auf Abfahrtsski: 208,333 km/h für Günther Foidl

Günther Foidl aus Waidring bricht den 8 Jahr alten Rekord mit ein Zehntel!

Streckenrekord für Simone Origone 249,307 km/h

WELTREKORD SDH KLASSE GREGORY MEICHTRY 211,020 km/h

 

 

29.03. Klaus Schrottshammer 6er 214km/h

Es führt nach dem 1. Tag Simome Origone mit 216km/h.

Klaus Schrottshammer

 

28.03.-04.04. Speedmasters in Vars (FRA) Fällt der Weltrekord?

 

 

16.03

Schrottshammer gewinnt nach 2012 wieder die Kristallkugel

Schnell, schneller am schnellsten!!! Klaus Schrottshammer aus Bad Mitterndorf (Stk) ist der schnellste Speedskifahrer der Welt. In eindrucksvoller Manier gewann Schrottshammer mehr als 50% der Weltcuprennen und sicherte sich damit den Speedski – Gesamtweltcup. Nach 2012 konnte Schrottshammer die Kugel erneut gewinnen und komplettiert nun nach Anna Fenninger und Marcel Hirscher das TRIO der Gesamtweltcupsieger 2013/14 im Alpinenskilauf.

Nach Pech und mäßigem Erfolg beim Weltcupauftakt in Vars/Frankreich, fokussierte sich Schrottshammer erneut auf seine skifahrerischen Stärken. In den Trainingseinheiten vor den nächsten Weltcuprennen konnte Schrottshammer sein Speedskisetup erneut optimieren und fuhr bestens vorbereitet nach Andorra. Dort konnte er mit Platz 1 und 2 seine Stärke unter Beweis stellen und konnte wichtige Punkte im Gesamtweltcup gutmachen. Vor den Rennen in Sun Peaks / Kanada war somit ein Dreikampf um den Gesamtweltcup entflammt.


In Sun Peaks konnte Schrottshammer gleich das erste Rennen gewinnen und brachte somit seine Kontrahenten stark unter Druck. Im anschließenden Rennen waren die Origone Brüder jedoch zu stark, sodass Schrottshammer über Platz 3 nicht hinauskam. Nach dem Wochenende in Sun Peaks war jedoch klar, dass der Gesamtweltcup zwischen Schrottshammer und Ivan Origone ausgemacht wird. Beim Weltcupfinale in Idre/Schweden kam Schrottshammer von Anfang an mit seiner Lieblingsstrecke sehr gut zurecht und gewann jeden Lauf. Das erste Rennen wurde aufgrund zu starken Windes mit dem letzten Qualifikationslauf gewertet, wo Schrottshammer die Führung inne hatte. Somit hatte Schrottshammer seine Hausaufgabe vor dem letzten Weltcuprennen erledigt und ging mit 30 Punkten Rückstand in das alles entscheidende Speedskiweltcuprennen. Die Ausgangsposition hätte nicht spannender sein können. Ivan Origone musste mindestens Rang 2 belegen um den Gesamtweltcup zu gewinnen. Schrottshammer musste siegen und Ivan Origone durfte nur Rang 3 belegen, dann gewinnt Schrottshammer die Kugel. Für die beiden Speedskicracks eine wahre Nervenschlacht.


Heute am Finaltag wurden 3 Läufe ausgetragen. Schrottshammer dominiert in den ersten beiden Läufen die Konkurrenz, Ivan Origone zeigt erste Nerven und fällt im zweiten Lauf auf Rang 5 zurück. Die Spannung zum Finallauf wurde immer gröβer, wer würde von den beiden die Nerven behalten und die Weltcupkugel gewinnen. Der Start wurde nochmals um einige Meter nach oben verlegt, und über die erste Kuppe sprangen die Läufer in den mehr als 112% steilen Hang hinein. So begann ein würdiges Weltcupfinale sehr spektakulär und die Dramatik war kaum zu überbieten . Ivan Origone musste vorlegen, startete sehr aggressiv und riskierte alles. Mit einem Speed von 178,02 km/h kam Origone ins Ziel und übernahm die Führung. Die beiden nächsten Läufer Montes und Dobrowolski waren jedoch schneller als Origone. Somit stand fest, sollte Schrottshammer seine Leistung abliefern und gewinnen, ist der Gesamtweltcup in Österreich. Schrottshammer war im alles entscheidenden Lauf äusserst konzentriert und ruhig. In souveräner Manier und mit neuem Streckenrekord von 179,06 kmh gewann Schrottshammer das Weltcuprennen und somit den Gesamtweltcup. Mit nun 20 Punkten Vorsprung auf Ivan Origone (ITA) sicherte sich Schrottshammer zum 2 Mal den Speedski Gesamtweltcup.


Schrottshammers erste Reaktionen: "Ich kann es noch nicht ganz fassen, was hier heute in Schweden passiert ist. Nach der letzten enttäuschenden Saison, habe ich mein Setup komplett geändert. In den Traingsläufen habe ich mich langsam an meine Bestform heran arbeiten können. In Andorra lief es dann richtig gut und von da an, habe ich meine Leistung auf den Punkt genau immer abrufen können. Das ist ein groβer Sieg für mich und für Österreich".

Für die weiteren österreichischen Speedskifahrern verlief das Weltcupfinale ebenfalls sehr erfolgreich. In jeder Kategorie wo österreichische Läufer an den Start gingen, konnte in der Endwertung ein Podestplatz erzielt werden.

Kategorie SDH men:
Als bestplatziertester österreichischer Läufer belegte Markus Münzer (Kärnten), welcher bereits in dieser Kategorie Doppelweltmeister ist, den hervorragenden 2 Gesamtrang hinter Jan Farrell aus England. Mit 2 Siegen und einem Dritten Platz konnte Münzer eine sehr erfolgreiche Saison positiv abschließen. Gefolgt auf Rang 3 Günther Foidl aus Tirol. Josef Stangl (Kärnten) belegte den guten 7 Endrang.

Markus Münzer, Jan Farrell und Günther Foidl

Kategorie SDH woman:

In dieser Kategorie konnte Österreich einen Doppelsieg im Endklassement einfahren. Cornelia Seebacher (Stk) gewann mit 2 Siegen knapp vor Maria Stangl (Kärnten) mit 1 Sieg.

Conny Seebacher

Kategorie SDH junior:
Armin Stangl (Kärnten) konnte in der heurigen Saison eine deutliche Leistungssteigerung erzielen und wurde dafür mit dem 3 Gesamtrang in der Juniorenklasse belohnt.

 

In der Nationenwertung konnte Österreich auf die großen 3 Nationen etwas aufholen. Schlussendlich reichte es für den 4 Gesamtrang in dieser Wertung.

 

 

15.03 Schrottshammer gewinnt Weltcup Rennen in Schweden

Aufgrund des starken Windes im schwedischen Idrefjäll kann man heute kein schnellers als gestern durchführen, daher wird das Ergebnis von gestern offiziell gewertet.

 

Es wird heute noch versucht einen ersten Lauf für das zweite Rennen durchzuführen. Schottshammer muss in diesem Rennen noch 30 Punkte aufholen, auf dem führenden Italiener Ivan Origone.

 

Bei den SDH Herren war Makus Münzer mit dem 7. Platz bester Österreicher. Weitere Österreicher: 8. Gerhard Peer, 9. Günther Foidl.

In der Kategorie Downhill Damen belegte Maria Stangl den 1 Rang.

Maria Stangl

 

Bei den Junioren fuhr der Kärntner Armin Stangl im letzten Lauf überzeugend vom letzten auf dem 2. Platz.

Armin Stangl

 

09.03 Schrottshammer 1. und 3. Platz - Kampf um die Kugel geht weiter.

Auf der vorletzten Weltcupstation in der heurigen Speedskisaison 2013/14 geht der Kampf um den Gesamtweltcup in die finale Phase. Das Niveau welches Schrottshammer und die beiden Origone Brüder aus Italien heuer aufzeigen, ist höchste Klasse und die beste Werbung für den Speedskisport. Auf der sehr selektiven Strecke in Kanada war das Trio wieder einmal in einer eigenen Liga unterwegs. Kannte an den ersten beiden Tagen aufgrund zu schlechtem Wetters kein Training stattfinden, konnten Freitags und Samstags die beiden Weltcuprennen planmässig durchgeführt werden. Im ersten Rennen war Schrottshammer nicht zu schlagen und gewann mit 169,36km/h  vor Ivan Origone mit 169,07 km/h und Simone Origone mit 168,56 km/h.

Schrottshammer war überglücklich, konnte er sein erstes Ziel erreichen und verkürzte damit seinen Rückstand im Gesamtweltcup auf 10 Zählern. Ein bessere Ausgangsposition hatte sich Schrottshammer für den 2 Tag nicht erarbeiten können. Top motiviert begann Schrottshammer das 2 Weltcuprennen. Im Semifinallauf hatte Schrottshammer mit der Linie zu kämpfen und viel auf Rang 3 zurück. Nach der ersten Analyse war klar, Schrottshammer musste alles auf eine Karte setzen und eine neue Linie im Finallauf ausprobieren. Schrottshammer gab in dem entscheidenden Lauf alles, musste sich jedoch an diesem Tag den Origone Brüdern geschlagen geben. Ivan Origone gewann mit 159,93 km/h vor Simone mit 159,92kmh. Schrottshammer reduzierte seinen Geschwindigkeitsrückstand und belegte mit 159,40km/h Rang 3.


Mit 50 Zählern Rückstand im Gesamtweltcup auf Ivan Origone reist Schrottshammer zu den beiden letzten Weltcuprennen nach Idre Schweden. Schrottshammer zeigte sich nach diesem Wochenende noch sehr zuversichtlich und zufrieden: “Ich kann sehr stolz sein auf meine Leistung und die bisherige Saison. Ivan fährt heuer sehr stark, darum fährt er auch verdient im Gesamtweltcup. Idre ist meine Lieblingsstrecke und solange es eine theoretische Chance gibt werde ich um den Gesamtweltcup weiterkämpfen.”


Für die weiteren österreichischen Läufer gab es durchwegs sehr positive Resultate.

Christoph Prüller


In der Kategorie S1 belegte Christoph Prüller Rang 10 und Rudi Eiter Rang 14 und Rang 15.

Rudi Eiter


In der Kategorie Downhill men erreichte Günther Foidl die Ränge 2 und 3. Markus Münzer belegte in beiden Rennen die Ränge 4 und Gerhard Peer folgte im auf den 5. Rang.

Günther Foidl und Markus Münzer gut unterwegs im Kanadischen Sun Peaks


In der Kategorie Downhill Damen belegte Cornelia Seebacher den 1 Rang.

Das Weltcup Finale ist im Schwedischen Idrefjäll vom 14. bis 16. März.

 

 

23.02 Schrottshammer siegt beim Speedski Weltcup in Andorra!

Speedski Andorra – an diesem Wochenende wurden in Grau Roig– Andorra 2 Speedski Weltcuprennen ausgetragen. Auf der neu errichteten Speedskistrecke kamen die österreichischen Läufer sehr gut zu Recht und konnten große Erfolge feiern.

Klaus Schrottshammer Gesamtweltcupsieger 2011/12 kam mit der Strecke von Anfang an sehr gut zu recht und war dementsprechend motiviert. Bereits am ersten Tag konnte Schrottshammer den technischen Rückstand von Vars auf Simone Origone aufholen. Im ersten Weltcuprennen belegte Schrottshammer den tollen 2 Rang mit 180,23km/h. Sieger wurde Ivan Origone mit 181,24 km/h, auf Rang 3 landete der aktuell führende im Gesamtweltcup Simone Origone.

Schrottshammer war mit dieser Platzierung überaus happy und freute sich schon auf das zweite Weltcuprennen, hatte er doch noch einiges vor. In den spannenden Qualiläufen ging es Schlag auf Schlag. Die Führung wechselte von Ivan Origone zu Klaus Schrottshammer. Der Finallauf war dementsprechend von großer Spannung geprägt. Schrottshammer startete als Letzter und drückte diesem Rennen seinen Stempel auf. Er gewinnt dieses Weltcuprennen mit neuem Streckenrekord von 185,19 km/h und verwies Ivan Origone auf Platz 2 mit 184,29 km/h. Großer geschlagener war wieder Simone Origone, er belegte auch in diesem Rennen den 3 Platz mit 182,93 km/h.
Schrottshammer zu seinen tollen Leistungen:„ Meine Erwartungen für dieses Weltcupwochenende waren, mit meinem neuen Setup den Rückstand auf die Konkurrenz zu verkleinern. Dass ich in beiden Rennen am Podium bin und Eines gewonnen habe, macht mich sehr stolz und glücklich.“
Mit diesen Platzierungen konnte Schrottshammer den Rückstand im Gesamtweltcup verkleinern. Aktuell liegt er auf Platz 2 in voller Schlagdistanz zu Ivan Origone. Ein spannender Kampf um die Weltcupwertung kann somit erwartet werden.

Für das restliche Speedskiteam verlief das Wochenende ebenfalls sehr erfolgreich.

In der Kategorie Downhill men konnte Markus Münzer, ebenfalls ein Rennen gewinnen und einmal aufs Podium fahren. Sein Landsmann Josef Stangl konnte in dieser Kategorie seinen ersten Podestplatz erreichen. Die weiteren Österreicher belegten in beiden Rennen sehr starke Platzierungen.

In der Kategorie Downhill woman gewann unsere Führende in der Gesamtwertung, Cornelia Seebacher ebenfalls ein Rennen. Maria Stangl konnte zwei tolle Podestplätze erreichen.

Sepp Stangl, Conny Seebacher, Markus Münzer, Maria Stangl

 

22.02 Österreicher in der Nationenwertung erstmalig auf Rang 3!

Speedski Weltcup Andorra – das Erste von Zwei Speedski Weltcuprennen in Andorra wird zur österreichischen Erfolgsgeschichte. Erstmalig konnte Österreich in der Nationenwertung den ausgezeichneten 3 Rang erreichen.

War gestern noch aufgrund der Witterungsbedingungen an kein Rennen zu denken, konnte heute bei herrlichem Speedskiwetter ein toller Wettkampf ausgetragen werden. Schon in den Trainings – u. Qualiläufen zeigten die österreichischen Läufer/innen stark auf, ein tolles Finale konnte so erwartet werden.

Klaus Schrottshammer

In der Kategorie Speed 1 konnte Klaus Schrottshammer den hervorragenden 2 Rang  mit 180,23 km/h erreichen. Schrottshammer zeigte sich mit dieser Platzierung überaus glücklich, konnte er doch einen seiner größten Kontrahenten Simone Origone auf Platz 3 verweisen. Sieger in diese Kategorie wurde Ivan Origone mit 181,24 km/h. Andreas Nussbaumer konnte mit 168,47 km/h den guten 18 Rang erreichen.

In den Kategorien Downhill Damen / Herren, konnte für Österreich jeweils einen Doppelsieg eingefahren werden.
Bei den Damen gewann Cornelia Seebacher zum zweiten mal ihre Klasse mit 154,47 km/h. Knapp dahinter auf Rang 2, Maria Stangl mit 154,37 km/h die vorher geführt hatte.

Conny Seebacher

Maria Stangl

Bei den Herren gewann Markus Münzer mit 163,56 km/h vor seinem Kärntner Landsmann Josef Stangl mit 163,32 km/h. Die weiteren Platzierungen der Österreicher: Rang 7 Gerhard Peer 159,95km/h, Rang 8 Günther Foidl 159,81 km/h, Rang 11 Herbert Fallmann 159,00km/h

Markus Münzer

Sepp Stangl

In der Klasse Junioren konnte Armin Stangl mit 154,99 km/h den 5 Rang erreichen.

Teamkapitän Valentin Münzer strahlte über das ganze Gesicht, als er den heutigen Tag vor der Mannschaft resümierte.

 

26.01

Cornelia Seebacher gewinnt zum ersten mal Ihre Klasse beim Speedskiweltcuprennen in Vars  (FRA) – Mannschaftsleistung sehr stark!

Podium SDH Damen Maria Stangl, Conny Seebacher, Celia Martinez (FRA)

 

Vars/Frankreich – perfektes Skiwetter, wolkenlos -15° am Berg. So begann am Samstag der Auftakt zur Speedskisaison 2014. Wäre da nicht der starke Wind als Spielverderber dazugekommen, hätte das Rennen planmäßig über die Bühne gehen können. So musste im Finallauf nach starken Windböen und einem Sturz von Louis Billy (FRA) das Rennen abgesagt werden und der Semifinallauf für das Endklassement herangezogen werden.

Für die Österreichischen Fahrer lief es sehr gut.
In der Klasse S1 Herren belegte Klaus Schrottshammer Rang 4 mit 200,44 km/h, Christoph Prüller Rang 15 und Andreas Nussbaumer Rang 22.  Sieger war Simone Origone aus Italien mit einer Geschwindigkeit von 205,71 km/h

Klaus Schrottshammer 4. Platz

Christoph Prüller 15. Platz

 

In der Kategorie Downhill Men erreichte Günther Foidl hinter Bastien Montes aus Frankreich Rang 2 mit 180 km/h. Dahinter folgten seine Teamkameraden mit den Rängen: 6 Markus Münzer, 7 Josef Stangl und 10 Gerhard Peer.

Günther Foidl 2. Platz

Günther Foidl, Bastien Montes (FRA), Mikhail Shumlin (RUS)

In der Klasse Downhill Woman errang Conny Seebacher ihrer ersten sieg mit 173,41 km/h. Auf Platz zwei folgte Maria Stangl, dritte war Celia Martinez aus Frankreich.

Conny Seebacher

 

In der Kategorie Downhill Junior erreichte Armin Stangl mit 160,35 km/h Rang 4. Sein bis dato bestes Ergebnis.

Armin Stangl

 

Das für Sonntag geplante 2. Weltcuprennen konnte trotz mehreren verschiebungen wegen starkem Wind nicht stattfinden.

In der Nationenwertung liegt Österreich zurzeit an 5. Stelle.

 

 

23.01. Die Tempojagdt beginnt in Vars

Nach letzten Trainingseinheiten am Mölltaler Gletscher geht es für das ÖSV Speed Ski Team jetzt zum Weltcupauftakt nach Vars (FRA), wo am Wochenende Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h erwartet werden.

Letztes Jahr wurde in Vars von Simone Origone (ITA) mit 248 km/h ein neuer Streckenrekord aufgestellt. Heuer soll der Weltrekord von 251,4 km/h genau auf dieser Strecke gebrochen werden!“

Für dieses Vorhaben scheuen die Veranstalter weder Kosten noch Mühen und organisieren gleich mehrere Speedskirennen. Neben dem Speed Ski Weltcup am kommenden Wochenende werden in Vars weitere Rennen ausgetragen. Saisonhighlight ist das "Speedmasters" Anfang April, bei dem der Welrekord fallsen soll.

Klaus Schrottshammer hofft der Suche nach der perfekten Abfahrtshocke wieder ein Stück näher gekommen zu sein.

 

Für den Saisonauftakt hat sich das ÖSV Speed Ski Team viel vorgenommen und ist gleich mit zehn StarterInnen nach Frankreich angereist. In vier verschiedenen Kategorien sind österreichische Läufer am Start und zählen zu den Anwärtern auf die Podestplätze. Nach vielversprechenden Trainingseinheiten am Mölltaler Gletscher sehen die Verantwortlichen Valentin Münzer und Martin Hochrainer der heurigen Saison sehr positiv entgegen.

Für das anstehende Speed Ski Weltcuprennen am kommenden Sonntag ist nach den vielen Schneefällen in den vergangen Tagen noch einiges zu tun. Die Organisatoren riefen alle Nationen zur Mithilfe auf, um den Schneemassen her zu werden. Im oberen Streckenteil, wo es noch nicht möglich ist maschinell zu präparieren, wurden die Läufer und Betreuer gebeten zu Fuß die Strecke hinunterzugehen, damit sich der viele neue Schnee verfestigen kann.

Die "Chabrières"-Strecke in Vars weist ein Gefälle von fast 100 Prozent auf.



Für Freitag ist das erste freie Training angesetzt und ab Samstag geht es dann mit dem 1. Speedskiweltcuprennen in der Saison 2013/14 so richtig los

 

Hier rasen die Athleten mit Geschwindigkeiten weit über 200 km/h den Berg hinunter.

 

 

„STARREST“ das coolste Kinderresteraunt in den Alpen!

Ab der heurigen Skisaison 2013/14 bietet die Region Serfaus-Fiss-Ladis mit den Kinderrestaurants „Murmlirest“ und „Starrest“ zwei neue Highlights für Kinder. Beide Restaurants liegen an der Mittelstation der Komperdellbahn und sind von der Kinderschneealm aus direkt erreichbar.

Das „Starrest“ nimmt Kinder ab 6 Jahren bis zum Teenager-Alter mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die sportliche und abenteuerliche Welt des Winters. In 7 vollkommen unterschiedlich gestalteten Räumen bekommen die Kids & Teens ihr Mittagessen.

Wir vom Speedskiteam Austria freuen uns sehr an dieser tollen Idee mitgewirkt zu haben. Mit unseren Speedski Ausstellungsstücken konnten wir einen tollen Beitrag leisten, das Restaurant „Speedski FIT“ zu machen. Am besten ihr kommt alle vorbei und macht Euch selbst ein Bild über das coolste Resteraunt in den Alpen!

www.serfaus-fiss-ladis.at

 

05.11 Startschuss für die Speedski Saison 2014

Das erste gemeinsame Treffen zur Saisoneröffnung stand unter dem Motto „Das Speedskiteam wird eingekleidet“.

Sportlicher Leiter Martin Hochrainer, Friedrich Reinbacher, Christoph Prüller, Klaus Schrottshammer, Andreas Nussbaumer, Referent Valentin Münzer, (unten) Sepp Stangl, Armin Stangl, Conny Seebacher, Markus Münzer und Günther Foidl.

Dank unseres Partners der Fa. Schöffel konnten wir wieder tolle Bekleidungs – u. Ausrüstungsgegenstände in Empfang nehmen. Bei der Bekleidungsausgabe sowie dem anschließenden Fotoshooting stand der Spaß im Vordergrund, tolle Bilder konnten für unsere künftigen Medienauftritte erstellt werden.

 

Als zusätzlich neuen Partner in Sachen Ausrüstung konnte das Speedskiteam die Firma LEKI präsentieren. LEKI unterstützt das Speedskiteam mit Abfahrtsstöcken, welche beim Speedski eine sehr wichtige und interessante Rolle in Sachen Position und Aerodynamik einnehmen. Für die Unterstützung bedankt sich das AUSTRIA Speedskiteam bei der Firma LEKI.

Christoph Prüller, Conny Seebacher und Klaus Schrottshammer mit neuem Leki Material.

Beim anschließenden Beisammensein im „Gasthof Zauchenwirt“ (Bad Mitterndorf) wurde unter dem neuen Speedski Referenten Valentin Münzer die Saison offiziell eröffnet. In den Tagesordnungspunkten wurde die anstehende Saison durchgesprochen. Von den ersten Schneetrainings, Weltcuprennen bis hin zu den Saisonzielen wurde an diesem Abend die Marschrichtung für die Weltcupsaison 2014 vorgegeben. Mit der Qualität des derzeitigen Kaders zeigen sich die Verantwortlichen sehr zufrieden, sodass die Zielerreichung mehr als realistisch in Angriff genommen werden kann.

 

 

 

 

17.09 Reinhard Amann plötzlich verstorben

Mit Bestürzung und tiefster Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Tod Reinhard Amann vernommen.
Reinhard hinterlässt eine Lücke in unserer Speedski Gemeinschaft, die wir mit Erinnerungen und Gedanken füllen, aber niemals schließen werden können.
Seine Offenheit und seine positive Ausstrahlung wirkten ansteckend und inspirierend. Bis kurz vor jedem Start ist mit ihm noch der Schmäh gelaufen und im Ziel angekommen, wurde über die positiven Leistungen gesprochen und gelacht.

Reinhard Amann hält nach wie vor den deutschen Rekord in der Downhill-Klasse mit 186 km/h.


Seine mitreißende Art wird uns immer in Erinnerung bleiben.

 

Mit stillem Gruß,
Speedski Austria

Bericht DSV: http://www.deutscherskiverband.de

 

 

29.08 Speed Ski Team trainierte in Ligist

Wie jedes Jahr begann die Speedski Saison mit einem gemeinsamen Trainingslager, welches auch als erstes Standortsbestimmung für die komende Saison herangezogen wird. Austragungsort war diesemal Ligist in der Steiermark.

Christoph Prüller sucht sich die erste Ziele aus für die kommende Saison

Neben Konditionstraining (Radfahren, Laufen) wurde diesmal der Fokus auf koordinative und mentale Fähigkeiten gelegt. Unter der neuen Speedskileitung – Referatsleiter Valentin Münzer und Sportlicher Leiter Martin Hochrainer – wurde ein sehr interessantes Trainingsprogramm ausgearbeitet. Mit einigen Einheiten auf der Slackline sowie Gleichgewichtsparcours, einem Reitnachmittag und Tontaubenschießen wurden gezielt neue Akzente gesetzt, um Gleichgewicht und Reaktionsschnelligkeit zu fördern.

Armin Stangl auf dem Slack Line

Bei einem gemütlichem Beisammensein rund um ein Lagerfeuer wurden die Ziele für die kommende Saison formuliert. Für den neuen Referatsleiter Münzer geht es darum den zuletzt eingeschlagenen Weg fortzuführen. Rund um Klaus Schrottshammer soll der Sprung unter die Top-3 in der Nationenwertung gelingen. Der Fokus liegt dabei auf intensiver Jugend- und Damenarbeit. Bei den Herren soll an die vorangegangenen Leistungen angeschlossen und der Gesamtweltcup wieder für Österreich gewonnen werden. Als Abschluss des diesjährigen Trainingslagers gab es einen Wettkampf Mann gegen Mann beim Kartfahren am neuen Redbull Ring in Spielberg.

 

21.06 Günther Foidl empfängt das Grosse Goldene Sportehrenzeichen

ÖSV Vizepräsident Franz Schellhorn, Günther Foidl u. ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel

Die ÖSV Länderkonferenz und Sportlerehrung fand am vergangenen Freitag in Pamhagen / Burgenland statt. Teil des Programms war ein Radio-Burgenland-Interview mit LH Niessl, Wolfgang Loitzl, Michaela Kirchgasser und Günther Foidl. Am Abend wurden im Rahmen eines Festaktes, bei dem viele Funktionäre des ÖSV und hohe Politiker des Gastgeberlandes Burgenland anwesend waren, sämtliche Weltcupsieger und Medaillengewinner des ÖSV der vergangenen Saison geehrt. Die Ehrung für Günther Foidl / Speedski für den Sieg in der S-DH Wertung sowie für die Silbermedaille bei der Speedski-WM wurde von Präsident Peter Schröcksnadel und dem scheidenden Vizepräsidenten Franz Schellhorn durchgeführt.


Sportlerehrung des Steirischen Skiverbandes fand in Schladming statt

In Schladming fand kürzlich die Sportlerehrung des Steirischen Skiverbandes statt. Präsident Helmuth Lexer konnte dabei Bürgermeister Jürgen Winter, die Vizepräsidentin des ÖSV, Roswitha Stadlober sowie den Landessportdirektor Günter Abraham begrüßen. Viele Funktionäre der Verbände und Vereine der Steiermark haben dazu beigetragen, dass heimische Sportler mit dabei sind und eine Vorbildwirkung für die Jugend haben, so Bürgermeister Winter in seinen Grußworten. Im Speedski wurden Klaus Schrottshammer (WSC Bad Mitterndorf) sowie Cornelia Seebacher (WSV Schladming) geehrt.

 

 

19.04 Verbier - Training beim Speedsmaster Rennen Erfolgreich

Beim Speedsmaster Rennen In Verbier, das für die österreischischen Athleten als Training für die Saison 2014 galt, Erzielte Klaus Schrottshammer mit 223km/h den 2. Platz. In der SDH Klasse war Conny Seebacher mit 178km/h 1. und bei den Herren erzielte Markus Münzer mit 200km/h den 2. Platz.
Bei dieser Gelegenheit wurde schon neues Material für die Weltcup Saison 2014 getestet.

 

 

17.04 Weltcup Finale - Schrottshammer hat seinem Titel nicht verteidigen können.

Traumhafte Bergkulisse – Frühlingshafte Temperaturen und eine sehr schnelle Speedskistrecke – das Speedskiweltcupfinale 2013 ging heute in Verbier/ Schweiz über die Bühne.
Wie schon in den letzten Tagen war auch heute Klaus Schrottshammer unser schnellster Läufer. In der Kategorie Speed 1 konnte er mit 212,49 km/h den 4. Rang erzielen. Den Sieg geholt und somit Gesamtweltcupsieger 2013 wurde Simone Origone aus Italien mit 217,01 km/h.

Schrottshammer zu seiner Leistung: In meinem Finallauf hatte ich ein sehr gutes Gefühl, es war eine sehr gute Fahrt. Heute war Simone Origone einfach besser und hat sich den Gesamtweltcupsieg verdient. Für mich verlief die Saison trotzdem zufriedenstellend und für das kommende Jahr werde ich wieder voll angreifen.


Als zweiter österreichischer Läufer in der Kategorie Speed 1 belegte Christoph Prüller Rang 12.
In der Kategorie Downhill Men gibt es aus österreischischer Sicht erfreuliches zu vermelden.

Günther Foidl belegte heute Rang 2 mit 192,5 km/h. Mit dieser sehr guten Platzierung konnte er seinen Vorsprung in der Downhill Gesamtwertung weiter ausbauen. Schlussendlich gewinnt Foidl den Häkkinen – Cup vor Sebastian Lindblom aus Schweden. Die weiteren Platzierungen der Österreicher: Markus Münzer Rang 4, Gerhard Peer 8.


Sehr erfreulich verlief das Saisondebüt von Cornelia Seebacher. Mit Platz 2 im Taplin – Cup erreichte Sie als erste Österreichsiche Läuferin eine Platzierung unter den Besten Drei in der Downhill Gesamtwertung.


Downhill Juniors: Armin Stangl konnte wie schon gestern seine Platzierung verteidigen. Mit 168,48 km/h belegte er Rang 5.

 

16.04 Verbier - Schweiz - Die Tempojagt beginnt

Am heutigen zweiten Qualifikationsstag ging es schon richtig zur Sache.
Die äusseren Bedingungen waren unverändert sehr gut, demensprechend konnten die Organisatoren die Strecke stätig steigern und erste Geschwindigkeiten über 200 km/h wurden erzielt.
In der Klasse S1 konnte Klaus Schrottshammer seine gestrigen Trainingsleistungen wieder mit sehr starken Läufen bestätigen. Mit 204,41 km/h konnte er heute den 3 Gesamtrang einnehmen.
Vor ihm konnten sich nur die beiden Origone Brüder aus Italien klassieren.

Christoph Prüller konnte ebenfalls heute ein sehr tolles Ergebnis erzielen. Mit 195,42 km/h belegte Prüller Platz 13.


Kategorie – Downhill – Wie auch schon gestern sind unsere Läufer im vorderen Feld zu finden. Günther Foidl belegte Platz 5 mit 185,36 km/h. Dahinter belegten Gerhard Peer, Markus Münzer die Ränge 6 und 9. Friedrich Reinbacher wurde 19 und Josef Stangl erreichte Platz 21.


Kategorie – Downhill Ladies – Cornelia Seebacher fuhr heute ihre persönliche Bestleistung mit 179,60 km/h und belegte Rang 4 in ihrer Kategorie.


Kategorie – Downhill Junior  - Armin Stangl konnte sich bei den heutigen Trainingsläufen deutlich verbessern und belegte mit 160,24 km/h Rang 5.
Für den morgigen Finaltag sind zwei weiter Läufe geplant, wobei Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h erwartet werden.

 

Morgen live ab 11:00 -hier-

Webcam Rennstrecke Montfort tv

 

15.04 Verbier - Trainingsbestzeit von Schrottshammer

Verbier - Kaiserwetter auf über 3000m am Mont Fort und optimale Pistenbedingungen, Speedskiherz was willst du mehr.

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Klaus Schrottshammer fühlt sich bei diesen Bedingungen sichtlich wohl. Mit 185,54 km/h erzielte Schrottshammer die heutige Trainingsbestzeit vor Simone Origone. In der Klasse S1 erreichten die weiteren Österreicher Christoph Prüller Rang 16 und Stephan Schmid Rang 25.

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In der Kategorie Downhill sind die österreichischen Läufer im forderen Feld zu finden. Markus Münzer erreichte mit 170,83 km/h Rang 2. Gerhard Peer Rang 3, Günther Foidl Rang 4, Josef Stangl Rang 16 und Friedrich Reinbacher Rang 17 komplettieren das gute Ergebnis.

Bei den Damen sind diesmal zwei österreischische Läuferinnen am Start. Cornelia Seebacher belegte mit 167,04 km/h Rang 2, Maria Stangl erreichte Rang 5.

In der Juniorenklasse vertritt Armin Stangl die österreichische Mannschaft. Mit 158,12 km/h erreichte er Rang 7.

Morgen Dienstag wird das Weltcuprennen mit zwei weiteren Trainingsläufen vorgeführt. In den morgigen Läufen werden bereits Geschwindigkeiten über 200 km/h errreicht werden.

 

 

 

07.04 Andorra - Im Neuschnee chancenlos

Schneefall und Nebel verhinderten am ersten Tag, optimale Trainingsläufe auf der neuen Strecke durchzuführen. Darum war der Organisator gezwungen ein dichtes Programm am Sonntag durchzuziehen. Bei herrlichem Sonnenschein und Frühlingshaften Temperaturen stand einem erfolgreichen Rennen nichts im Wege, bis auf die leider viel zu weiche Piste die für unsere Läufer einen Nachteil bedeuteten und die Organisatoren zwang die Strecke deutlich verkürzen.
In der Klasse S1 konnte Klaus Schrottshammer seinen Vorjahressieg leider nicht wiederholen. Er belegte hinter den beiden Origone Brüdern Platz 3 mit 147 kmh. Mit dieser Platzierung sind die Chancen auf die Verteidigung des Gesamtweltcups sehr gering geworden. Dementsprechend ist Schrottshammer mit seinem Abschneiden nicht zufrieden.

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Die weiteren Österreicher belegten in der Klasse S1 folgende Ränge.
Christoph Prüller Rang 6 mit 143,8 kmh, Andreas Nussbaumer Rang 8 mit 142,41 kmh und Stephan Schmid Rang 13 mit 128,91 kmh.

 

In der Klasse Downhill erreichte Günther Foidl mit 137,40 kmh den hervorragenden 2 Platz. Mit diesem Ergebnis konnte er seine Führung in der Disziplinenwertung weiter ausbauen. Mit Markus Münzer Rang 4 (137,01 kmh), Gerhard Peer Rang 7 (134,86kmh) und Friedrich Reinbacher Rang 11 (133,71 kmh) gab es für Österreich ein sehr starkes Mannschaftliches Ergebnis.

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Das  erfreulichste Ergebnis am heutigen Tag machte unsere Cornelia Seebacher. Mit 129,06 kmh erreichte sie Rang 2, ihr bis dato bestes Weltcupergebnis.

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Nach Andorra geht es nun weiter nach Verbier (Schweiz) wo das Weltcupfinale 2013 stattfinden wird.

 

 

 

 

03.04 Gipfelstart in Vars zum ersten mal seit 1999

An einem wunderschönen Tag hatte die Speedski Elite zum ersten mal in 14 Jahren wieder mal die Möglichkeit vom Gipfel der Chabrieres Piste starten zu dürfen. Die Geschwindigkeiten waren dementsprechend hoch. Simone Origone aus Italien verbesserte den Steckenrekord mit fast 5km/h auf 248,174km/h. Der österreichische Rekord von Harry Egger aus 1999 war heute nicht gefährdet.

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Klaus Schrottshammer hat heute seinen persönlichen Rekord auf 237,052km/h in die Höhe schrauben können und liegt in der österreichischen Rangliste bereits auf dem 3. Rang.

 

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Bei den SDH Herren war Günther Foidl mit einem neuen persönlichen Rekord von 204,284 zweiter hinter dem Schweizer Gregory Meichtry der mit 209,375km/h knapp unter dem Weltrekord blieb.

 

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Ein Weltrekord konnte aber bei den SDH Damen gefeiert werden. Die Italienerin Valentina Greggio fuhr in der Abfahrtsklasse eine Geschwindigkeit von 202,576km/h.

 

 

02.04 Hohe Geschwindigkeiten in Vars

Beim Speedmaster Rennen im Fransösischen Vars, das für die Österreicher in erster Linie gilt als eine hervoragende Gelegenheit bei hohen Geschwindigkeiten trainieren zu können, ging es heute schon recht schnell.

Im 2. Lauf war Klaus Schrottshammer 4er mit 228,137km/h. Simone Origone war schnellster mit 232,408km/h

Bei den SDH Herren fuhr Günther Foidl mit 197,585 auf dem 2. Platz. Gregory Meichtry aus der Schweiz schaffte es schon über die 200 Marke mit 203,046km/h.

Die Stecke wird heute noch bis ganz oben präpariert. Wenn die Wetterbedingungen gleich sind wie heute und vom Gipfelgestartet wird, werden Geschwindigkeiten im Rekordbereich möglich sein.

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17.03     2 Weltcuprennen in Idre – Schwierige Streckenverhältnisse
               verhindern Erfolg von Schrottshammer

Mit dem Ziel vor Augen in Idre die Gesamtweltcupführung zu übernehmen ist Klaus Schrottshammer nach Schweden gereist. Schlussendlich bleibt ein toller 2 und 3 Platz – jedoch zu wenig um die Konkurrenz zu distanzieren.

Nach dem 2 Platz am Vortag war Schrottshammer sehr zuversichtlich, um am zweiten Tag den Spieß umzudrehen und als Sieger aus Idre abzureisen. Durch die kalten Temperaturen und die vielen gefahrenen Läufe, hat sich jedoch die Strecke deutlich verändert, die Kompression wurde für viele Läufer zum Verhängnis. So auch für Schrottshammer. Seine Speedskiposition verzeiht bei solchen Bedingungen keine Fehler! In der Zeitmesszone musste er jedoch kurz aufmachen und somit waren die Siegesträume ausgeträumt. Mit einer Geschwindigkeit von 172,83 km/h musste er sich mit Platz 3 zufrieden geben, was in Anbetracht des Gesamtweltcups kein optimales Ergebnis darstellt. Der große Sieger dieses Wochenendes heißt Simone Origone (Italien), er konnte beide Rennen für sich entscheiden und hat nun 60 Punkte Vorsprung im Gesamtweltcup auf Schrottshammer.

In der Kategorie Downhill ladies erreichte Conny Seebacher wie schon am Vortag Rang 3 mit 144,25 km/h.

In der Kategorie Downhill men gewann wie bereits am Vortag Meichtry Gregory (SUI) souverän mit 158,09 km/h.  Bester Österreicher wurde Gerhard Peer als Dritter mit 154,30 km/h. Günther Foidl unser Klassenführender belegte nach einem Fehler nur Platz 4 mit 154,22 km/h. Mit dieser Platzierung hat er die Klassenführung an Sebastian Lindblom (SWE) abgeben müssen.

Sportlicher Leiter Martin Hochrainer reist mit gemischten Gefühlen aus Idre ab. 6 Stockerlplätze sind für Österreich ein sehr gutes Ergebnis, jedoch schmerzt es in beiden Kategorien die Gesamtführung abgegeben zu haben. Nun gilt die volle Konzentration auf das nächste Rennen in  Andorra, um wieder Boden auf die Konkurrenz gut zu machen.

 

16.03  Tolle Leistungen durch ÖSV Läufer in Idre – Schweden

Nach den tollen Trainingsleistungen von gestern konnten unsere heimischen Speedskicracks ihre Leistungen bestätigen, das Speedskiteam erreichte 3 Podestplätze.

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Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf) erreichte in der Kategorie S1 den ausgezeichneten 2 Platz mit 177,57 km/h. An diesem Tag musste er sich seinem größten Kontrahenten um den Gesamtweltcup – Simone Origone – geschlagen geben. Origone erzielte eine Siegergeschwindigkeit von 178,01 km/h. Schrottshammer zu seiner Leistung:“ Ich bin mit meinem Lauf sehr zufrieden, habe alles gegeben. Heute war einfach Simone knapp schneller. Morgen ist eine neue Chance zurückzuschlagen.“

In der Damenklasse erzielte Conny Seebacher (Rohrmoos) mit einer Geschwindigkeit von 144,51 km/h den tollen 3 Platz. Siegerin wurde Valentina Greggio aus Italien.

1

Mit 3 Läufern am Start stellte der ÖSV das stärkste Team in der Kategorie Downhill men. Günther Foidl (Waidring) erzielte heute Rang 3 mit 154,40 km/h, Gerhard Peer belegte Platz 5 und Friedrich Reinbacher Platz 9. Mit dem tollen 3 Rang führt Günther Foidl weiterhin die Gesamtwertung in der Kategorie Downhill an.

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Für morgen ist der zweite Lauf zum Weltcupwochenende in Idre – Schweden geplant.

15.03 Perfekte Trainingsleistung in Idre - Schweden

Nach den erfolgreichen Speedski Weltcuprennen in Sun Peaks (Kanada) stehen dieses Wochenende 2 Weltcuprennen im schwedischen Idre für das Österreichische Nationalteam auf dem Programm.
Am heutigen Trainingstag wurden 3 Läufe absolviert und unsere heimischen Speedskifahrer sind wieder ganz vorne im Klassement zu finden.

Allen voran Klaus Schrottshammer der auf seiner Lieblingsstrecke die absolut schnellste Geschwindigkeit des heutigen Tages fuhr. Mit 175,66 km/h konnte er seine beiden größten Kontrahenten, auf den Gesamtweltcup, Simone & Ivan Origone, auf die Plätze 2 und 3 verweisen. Mit dieser Leistung ist für das morgige 1 Rennen ein absoluter Spitzenplatz sehr realistisch. Stephan Schmid erreichte als zweiter ÖSV Läufer in der Kategorie S1 den 20 Rang mit 158,65 km/h.

Klaus Schrottshammer

In der Klasse Downhill erreichte Günther Foidl mit 155,25 km/h Rang 3, Gerhard Peer mit 153,97 km/h Rang 4 und Friedrich Reinbacher mit 148,61 km/h Rang 8.

Günther Foidl

 

Bei den Damen fuhr Conny Seebacher mit einer sehr guten Leistung mit 146,55 km/h auf Rang 2.

 

 

 

03.03. Sun Peaks – Kanada – 2 Weltcuprennen

Das Wetter hat sich geändert, die Stockerlplätze der Österreicher nicht.

Das Wetter hat umgeschlagen, von starkem Wind auf leichten Schneefall und schlechte Bodensicht. Dennoch war es den Veranstaltern möglich mit dem Start im Finale von weiter oben zu fahren um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen.

In der Klasse S1 hat unser Aushängeschild Klaus Schrottshammer wieder Rang 2 mit 157,61 km/h erreichen können. Diesmal musste er sich dem jüngeren der Origone Brüder geschlagen geben. Ivan erzielte Tageshöchstgeschwindigkeit mit 158,00 km/h. Rang 3 belegte Simone Origone mit 156,41 km/h.
Nach diesen beiden Weltcuprennen kehrt Schrottshammer nun punktegleich mit Simone Origone (160 Punkte) nach Österreich zurück und freut sich schon auf die nächsten Rennen in Idre (Schweden).


Nach den beiden Weltcup-Rennen stand die Velocity Challenge auf dem Programm. Diese Challenge ist kein FIS Rennen, welches aber schon seit Jahrzehnten in Sun Peaks ausgetragen wird. Aufgrund der besseren Wetterbedingungen konnte der Start, im Gegensatz zum Weltcup, nach oben verlegt werden. Klaus Schrottshammer gewann dieses Rennen mit eine Geschwindigkeit von 173.01km/h und knapp 2 km/h Vorsprung auf den Italiener Simone Origone.

In der Klasse Downhill konnten die österreichischen Läufer den Triumph vom Vortag wiederholen. Günther Foidl erreichte mit 149,21 km/h Rang 1 und strotzt nach 2 Siegen voller Selbstvertrauen. Mit diesem Auftakt hätte wohl niemand gerechnet, umso interessanter ist nun die Ausgangslage für die kommenden Rennen.


Gerhard Peer hat auch im zweiten Rennen seine Leistung bestätigen können. Er fuhr wie gestern auf den 3 Rang mit 147,56 km/h. Rudi Eiter fand sich mit den höheren Geschwindigkeiten besser zurecht und konnte einen Platz gutmachen. Mit einer Geschwindigkeit von 142,77 km/h erreichte er Rang 8.

Martin Hochrainer – sportlicher Leiter zeigte sich hinsichtlich der beiden Weltcuprennen in Sun Peak sehr zufrieden. Wie man sieht konnten unsere Läufer die guten Trainingsleistungen im Wettkampf umsetzen.
Nun darf in beiden Kategorien, ein spannender Saisonverlauf mit österreichischer Beteiligung erwartet werden.

 

 

 

02.03. Finale vom Winde verweht!

Toller Auftakt für unsere heimischen Speedskiathleten beim 1 Speedskiweltcuprennen dieser Saison in Sun Peaks (Kanada). Aufgrund von Windspitzen bis 30km/h wurde das erste Weltcuprennen auf stark verkürzter Strecke ausgetragen.
In der Klasse S1 gewann Simone Origone (ITA) mit 140,18km/h, zweiter wurde unser Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf) mit 138,14 km/h. Mit diesem tollen Ergebnis konnte er seine Trainingsleistungen bestätigen und nimmt wichtige Punkte für die neuerliche Titelverteidigung mit.

Klaus

In der Klasse Downhill gab es einen österreichischen Sieg. Der Tiroler Günther Foidl – Silbermedaillengewinner aus Vars 2013 - gewann in souveräner Manier seine Klasse mit 133,04 km/h. Rang 2 belegte Sebastian Lindblom (SWE) gefolgt von einem weiteren Österreicher.

Foidl

Gerhard Peer (Irdning) belegte mit 131,99 km/h Rang 3 und somit gehen 50% der Stockerlplätze auf das Konto von Österreich. Rudi Eiter belegte in dieser Klasse Rang 9 mit 128,01 km/h.

 

Morgen soll bei deutlich besseren Wetterbedingungen das 2 Weltcuprennen über die Bühne gehen.

 

 

01.03. Speedski Mannschaft auf gutem Kurs.

Nach insgesamt vier Läufe sind die Österreicher in eine gute Position um morgen im Finale Podestplätze zu erzielen.

Klaus Schrottshammer ist zurzeit 3. und nur knapp hinter die Origone Brüder Simone und Ivan aus Italien. Nur 5 Hundertstel trennen sich die Drei.

In der SDH Klasse führt Sebastian Lindblom aus Schweden vor Günther Foidl und Gerhard Peer. Auch hier liegen die ersten drei knapp zusammen und setzen sich etwas ab vom rest des Feldes. Rudi Eiter liegt an 7. Stelle.

Headwall

 

28.02 Sun Peaks (Kanada) Alle Österreicher sind gut dabei.

In Sun Peaks Kanada haben die vier Österreicher, am ersten Wertungstag, gute Leistungen erzielt. In der S1 Klasse führt Klaus Schrottshammer vor dem Italiener Ivan Origone und in der SDH Klasse ist Gerhard Peer schnellster vor Günther Foidl. Unter den besten 10 finden wir mit Rudi Eiter einen weiteren Österreicher!

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Rudi

Rudi Eiter auf der 'Headwall' Strecke

 

 

 

26.01 Schnellste FIS Speedski WM aller Zeiten - Silber in SDH für Günther Foidl

Klaus Schrottshammer – Weltcupgesamtsieger 2012 fährt mit 229.96 auf Rang 7 und erreicht damit die 4 schnellste Geschwindigkeit die je ein österreichischer Speedskifahrer erzielt hat.

Günther Foidl (Waidring) erreichte in der Kategorie Downhill sensationell Platz 2 und holt damit mit seinem persönlichen Geschwindigkeitsrekord von 201,66km/h die Silbermedaille für Österreich. Foidl zu seinem Erfolg:„ Mit einer Abfahrtsausrüstung über 200 km/h zu fahren ist schon was besonders und eine spezielle Herausforderung. Dass ich mit dieser hohen Geschwindigkeit die Silbermedaille holen konnte für Österreich macht mich sehr stolz.“

Wahnsinn, das schnellste FIS Speedskirennen der Geschichte und Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf) erreichte mit seiner Geschwindigkeit von 229.96km/h Rang 7 und fährt persönliche Bestleistung. Schöner hätte dieses Rennen kein Ende nehmen können. Schrottshammer zu seiner Leistung:„ Ich bin überglücklich heute dabei gewesen zu sein, als Speedskifahrer wartet man bis zu 10 Jahre auf diesen einen Moment richtig schnell fahren zu können und ich hab ihn heute erleben dürfen. Im Kreise der besten Speedskifahrer der Welt, bei diesen herrlichen Bedingungen Geschichte zu schreiben, ist einzigartig. Mit meinem persönlichen Rekord von 229km/h bin ich überglücklich, eine mögliche Medaille rückt für mich in den Hintergrund, dieser Tag, dieser Moment der nur alle 6 bis 10 Jahre stattfindet ist die größte Freude und Genugtuung für mich. Ich möchte mich bei allen Helfern und Betreuern bedanken die mir diesen Tag ermöglicht haben.“

 

Simone Origone (Italien) Weltrekordhalter und mehrfacher Gesamtweltcupsieger, gewinnt mit einer Rekordgeschwindigkeit bei einem FIS Rennen von 242,31km/h die Goldmedaille und ist damit der Sieger des schnellsten FIS Speedskirennens in der Geschichte des Speedskirennlaufes.

Bei den Damen gewann die Norwegerin Liss-Anna Pettersen. In 1992 war sie schon die Olympia Silbermedaillengewinnerin.

 

24.01 Conny Seebacher knapp am Podest vorbei


Conny Seebacher aus Rohrmoos (ST) erreichte als erste österreichische Dame mit 176 km/h Platz 4.


Beim internen Qualifikationstraining in Österreich konnte Conny Seebacher ihre Betreuer hinsichtlich ihrer Leistung überzeugen. Martin Hochrainer sportlicher Leiter gab ihr das Vertrauen und nominierte Sie als erste österreichische Dame, welche bei einer FIS Speedski WM teilgenommen hat.
In den ersten Trainingsläufen fand sich Conny Seebacher mit der Strecke perfekt zurecht, die steigenden Geschwindigkeiten waren der perfekte Ansporn für eine sehr gute Leistung.


In den beiden Männer Kategorien S1 und Downhill sind die österreichischen Läufer weiterhin in den Medaillenrängen, obwohl Doppelweltmeister in der SDH Klasse markus Münzer den cut nicht schaffte. Morgen starten nur noch 5 SDH und 10 S1 Fahrer.

In der Klasse S1 ist Klaus Schrottshammer mit einem persönlichem Rekord von 226,32 km/h aktuell auf Rang 5, ganz knapp hinter Platz 3. In der Klasse Downhill sind Günther Foidl Rang 2 und Gerhard Peer Rang 4 im vorderen Spitzenfeld zu finden.



Die Finalläufe zur Speedski WM 2013 in Vars - Frankreich finden am kommenden Samstag statt.

 

 

 

22.01. Topspeed mit 216km/h

Wie schon gestern angekündigt wurde heute die 200km/h Marke deutlich überschritten. Mit 216,48km/h konnte Simone Origone (Italien) den heutigen Renntag für sich entscheiden. Des Weiteren gab es am heutigen Tag einige Überraschungen.

S1 men – Klaus Schrottshammer hatte in der heutigen ersten Qualifikationsfahrt einige Abstimmungsschwierigkeiten, im zweiten Lauf konnte er sich aber wieder deutlich verbessern und erreichte mit 210,61 km/h Rang 5. Mit den Erkenntnissen aus den beiden Läufen von heute ist das Betreuerteam jedoch sehr zuversichtlich, bei den kommenden Läufen wieder näher an die Spitze heranzukommen.

Klaus


Andreas Nussbaumer hatte heute keinen erfolgreichen Renntag! Er konnte sich leider nicht bei den letzten 20 Läufer qualifizieren.

Andi

Andreas Nussbaumer

Downhill – ladies – Conny Seebacher fährt weiterhin souverän in ihrer Klasse und belegte wie gestern Rang 2 mit 176,02 km/h.

Conny

Conny Seebacher

Downhill – juniors – Armin Stangl absolvierte heute 2 durchschnittlich gute Läufe und konnte mit 163,18km/h Rang 9 erreichen.

Downhill – men – In wohl der dichtest besetzten Kategorie gab es heute einige Überraschungen. Leider ist einer unsere Medaillenkandidaten Herbert Fallmann bei rund 170 km/h zu Sturz gekommen. Die WM ist für ihm leider vorbei.

Herbert Fallmann

Des Weiteren ist heute ein weiterer Mitfavorit auf Medaillen durch einen Cut ausgeschieden. Stefano Bar aus Italien konnte sich leider nicht für die Besten 15 Läufer qualifizieren.

Bar

Stefano Bar

Erfreulich unsere weiteren Läufer die noch voll im Rennen um Medaillen sind.
Gerhard Peer belegte mit 187,01 km/h Rang 3 und wurde damit bester Österreicher. Günther Foidl 186,14km/h Rang 4, Josef Stangl 184,46km/h Rang 6 und Markus Münzer 179,96km/h Rang 9 komplettierten das sehr gute Abschneiden in der Kategorie Downhill.

Gue

Günther Foidl

Für morgen ist ein Ruhetag geplant, welche das Team für weitere Abstimmungen und Vorbereitungen auf die WM – Finalphase nutzen wird.

 

21.01. Tag 1 im Speedski-WM Rodeo von Vars

Optimale Wetterbedingungen und eine Speedskirennstrecke im perfekten Zustand – mit diesen Vorzeichen hält diese WM bereits am 1 Tag, was sich im Vorfeld abgezeichnet hatte
„ Es wird verdammt schnell bei der Speedski WM 2013“!

In drei Läufen gab es für die Speedskifahrer nur eine kurze Eingewöhnungsphase, denn die Jury steigerte rasant die Geschwindigkeiten.
Schnellster im dritten Lauf wurde Billy Louis (FRA) mit 193,13 km/h, dicht gefolgt vom österreichischen Aushängeschild und Gesamtweltcupsieger Klaus Schrottshammer (ST) mit 192,37 km/h.

Klaus

Klaus Schrottshammer

Schrottshammer zu seinen ersten Fahrten: „ Der erste Tag wurde dazu verwendet um das richtige Gefühl für hohe Geschwindigkeiten zu finden und zu sehen wo man im Starterfeld steht. Ich bin mit meinen Fahrten sehr zufrieden und bin für die kommenden Tage sehr zuversichtlich, ein optimales Setup für das große Finale zu finden.“

Martin Hochrainer sportlicher Leiter vom Team Speedski Austria ist mit dem ersten Tag mehr als zufrieden. In drei Kategorien sind die österreichischen Fahrer im Vorderfeld zu finden, was für das große Finale sehr viel erwarten lässt.

Besonders erfreulich ist das gute Abschneiden von Cornelia Seebacher mit Rang 2 und 167,92 km/h in der Kategorie Downhill Ladies.

Conny

Conny Seebacher


In der Kategorie Downhill men sind die Österreicher besonders gut aufgestellt.
Herbert Fallmann - Rang 5 - 172,47km/h und Sepp Stangl - Rang 6 - 172,37km/h waren an diesem Trainingstag unsere schnellsten Läufer.

Herbert

Herbert Fallmann


In der Klasse S1 konnte Klaus Schrottshammer mit 192,13km/h den 2 Rang erreichen. Sehr erfreulich war auch das gute Abschneiden von Andreas Nussbaumer mit Rang 10 und 185,79 km/h.

Nach diesem erfreulichen ersten Trainingstag werden nun im Teamquartier die einzelnen Trainingsläufe per Videoanalyse studiert und weitere Setupveränderungen für den morgigen 2 Renntag vorgenommen.

-Ergebnis 1. Tag pdf-

 

20.01 Großartige WM Eröffnungsfeier im tief verschneiten Vars

Heute Sonntag ging eine großartige Speedski WM – Eröffnungsfeier über die Bühne. Beginnend mit einem Fackellauf und einem Fahnenumzug quer durch die Ortschaft Vars wurde die Feier gebührend begonnen. Der offizielle Eröffnungsakt, wurde durch den FIS Speedski Delegierten Hrn. Luc Cristina, im Beisein zahlreicher Prominenz und Offizieller aus der Region rund um Vars, durchgeführt. Am Ende der Feier gab es ein bombastisches Feuerwerk welches den Athleten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Für morgen dem ersten Wettkampftag sollte sich das Wetter deutlich bessern, sodass 3 geplante Läufe durchgeführt werden können.

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19.01 Von 0 auf 200km/h in 7 Sekunden - die schnellste FIS Speedski WM aller Zeiten

Große Vorfreude und etwas Anspannung, so beschreibt Martin Hochrainer – sportlicher Leiter des ÖSV Speedskiteams, seine Emotionen hinsichtlich der anstehenden Speedski WM auf der spektakulärsten Speedskirennstrecke der Welt in Vars (Frankreich).
In 7 Sekunden von 0 auf 200 km/h bei einer Steigung von 98%, da lassen die „Racer auf zwei Brettern“ so manchen Sportwagen hinter sich.

Das ÖSV Speedskiteam ist heuer mit der größten Mannschaft in der Geschichte des Speedskisportes bei der Speedski WM aktiv dabei. Premiere macht dabei Cornelia Seebacher aus Schladming, als erste österreichische Dame wird Sie an einer Speedski WM teilnehmen.

Weiteres startet in der Klasse S1      
Klaus Schrottshammer (ST) – Gesamtweltcupsieger 2012,
Andreas Nussbaumer (OÖ), Stefan Schmid (NÖ)

Klasse Downhill
Markus Münzer (K), Günther Foidl (T), Gerhard Peer (ST), Herbert Fallmann (NÖ),
Josef Stangl (K), Friedrich Reinbacher (ST), Cornelia Seebacher (ST)

Klasse Junior
Armin Stangl (K)

Aufgrund der Erfolge aus der letzten Saison geht das ÖSV Speedskiteam mit großen Erwartungen in die heurige WM. Jeweils eine Medaille in beiden Kategorien wurde als Ziel von Martin Hochrainer ausgegeben. Hochrainer zu seinen Erwartungen: „ In beiden Kategorien haben wir sehr gute Läufer am Start! Mit Klaus Schrottshammer unserem Gesamtweltcupsieger und Markus Münzer – Doppelweltmeister haben wir zwei “heiße Eisen“ am Start, wo wir sehr zuversichtlich sein können um bei den Medaillenrängen ein große Wort mitreden zu können. Sehr vielversprechend für die Zukunft sehe ich auch die erste Teilnahme einer Frau – Cornelia Seebacher, sowie des Juniors Armin Stangl.“

Als größter Konkurrent auf die Goldmedaille in der Klasse S1 stellt sich wie in den letzten Jahren Simone Origone (Italien) – Weltrekordhalter mit 251,48km/h dar.

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Fakten Rennstrecke:

Start                            2720m
Ziel                              2285m
Länge                          1400m
Maximale Steigung     98%

 

 

13.01 Der letzte Feinschliff für die Speedski WM in Vars (Frankreich)

Bei optimalen Trainingsbedingungen holte sich das Österreichische Speedskiteam vergangenes Wochenende am Mölltaler Gletscher den letzten Feinschliff für die anstehende Speedski WM in Vars Frankreich.

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Klaus Schrottshammer möchte nach Kristall jetzt auch Edelmetal gewinnen.

 

Sonnenschein, minus 15°C  – so konnten optimale Bedingungen simuliert werden, welche bei der WM in Vars erwartet werden. Besonderes Augenmerk galt den optimalen Ski bei so kalten Bedingungen herauszufinden. Martin Hochrainer – sportlicher Leiter der Speedtruppe ist nach den intensiven Trainingseinheiten für die WM sehr optimistisch, Medaillen in beiden Kategorien S1 / Downhill sind sehr realistisch.

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Markus Münzer in der SDH Klasse erhofft sich eine 4. WM Medaille und 3.Titel.


Besonderer Dank hinsichtlich der perfekten Trainingseinheiten gilt den Mölltaler Bergbahnen sowie den freiwilligen Helfern, welche für einen reibungslosen Trainingsablauf sorgten.

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Athleten und Betreuer am Mölltaler Gletscher.

 

 

17.12 Super Trainingsbedingungen auf dem Mölltaler Gletscher

Am vergangenen Wochenende fand die Speedski Trainingsgruppe SDH perfekte Trainingsbedingungen am Mölltaler Gletscher vor. Vorrausschauend auf die WM Mitte Jänner wurden Materialtests durchgeführt.
Dank der perfekten Organisation und das tolle Entgegenkommen seitens der Mölltaler Gletscher Bahnen konnte sich das Team rein auf Ski bzw. Wachstest und Positionstraining konzentrieren.

Andi Nussbaumer, Armin Stangl, Ricardo, Renate u. Friedrich Reinbacher, Sepp Stangl, Markus Münzer, Martin Hochrainer und Jürgen Jank

Das Wetter spielte mit, so konnte bei wolkenlosen Himmel das ganze Programm durchgeführt werden. Der sportliche Leiter Martin Hochrainer blickt sehr zuversichtlich auf die kommende Saison. "Wir haben dieses Jahr unsere Hausaufgaben im Sommer sehr gut erledigt und haben einen großen Schritt nach vor gemacht!"

 

 

Schrottshammer steigt um auf Fischer

Klaus Schrottshammer wird seine Kristallkugel heuer mit Material der Firma Fischer verteidigen.

 

 

 

13.09 Trainingslager am Wörthersee

Schon traditionell veranstaltet das ÖSV Speedskiteam ein gemeinschaftliches Trainingslager. Unter dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" möchte das Nationalteam die sensationellen Erfolge (Gewinn des Gesamtweltcups durch Klaus Schrottshammer) aus der Vorsaison bestätigen.

Dementsprechend mit großem Engagement wurde das diesjährige Trainingslager am Wörthersee bestritten. Wie immer hat sich der sportliche Leiter, Martin Hochrainer, ein dichtes und abwechslungsreiches Programm für die Athleten einfallen lassen.

Josef Stangl, Martin Hochrainer, Armin Stangl, Klaus Schrottshammer, Friedrich Reinbacher und Manfred Stangl.

Bei der Montainbiketour rund um den Wörthersee bzw. Drautal stand ein intensives Ausdauertraining im Vordergrund. Koordinations- und Gleichgewichtsübungen wurden dann beim Wasserskifahren am Wörthersee trainiert.

Manfred Stangl beim Wasserskifahren am Wörthersee.

„Der Spaß kam natürlich nicht zu kurz. Das Sommertrainingslager stand im Zeichen der Standortbestimmung jedes einzelnen Speedskifahrers. Aufgrund der Einzeltrainings während des Jahres, war es ein guter Zeitpunkt, sich gegenseitig für den Saisonstart zu pushen. Da gleich zu Beginn der Saison die Weltmeisterschaft stattfindet, gilt es die Vorbereitung so zu gestalten, dass die Höchstleistungen unseres Teams schon beim ersten Rennen 100%ig abrufbar sind“, so Martin Hochrainer, der sportliche Leiter der Speedskifahrer.

Klaus Schrottshammer schaut sich das unbekannte Material an.

 

 

11.05. Ehrung Schrottshammer in Bad Mitterndorf

Klaus Schrottshammer wurde am Freitag den 11.05. vom Steirischen Schiverband und von der Gemeinde Bad Mitterndorf geehrt.

    

Klaus Schrottshammer, ÖSV Vizepräsident Franz Patscheider

 

 

 

 

19.04. Schrottshammer siegt in Verbier

Klaus Schrottshammer (Stmk) dominiert eindrucksvoll das Weltcup Finale im schweizerischen Verbier. Auf Grund der schlechten Wetterbedingungen musste das Rennen abgesagt werden, somit kommt der letzte Lauf vom Dienstag in die Wertung. Schrottshammer holt sich mit 192,09km/h den fünften Sieg in Folge und hat in der Gesamtwertung einen unglaublichen Vorsprung von 190 Punkten auf den zweitplatzierten Ivan Origone aus Italien.

Klaus Schrottshammer schrieb Österreichische Skigeschichte als er sich vor drei Wochen als erster Österreicher den Speedski Weltcup im Schwedischen Idre vorab sichern konnte.

 

Klaus Schottshammer auf dem Weg zum 5. Sieg

Schrottshammer zu seinem Erfolg:"Es ist ein unglaubliches Gefühl, alle Rennen gewonnen zu haben. Es scheint, dass ich heuer unschlagbar bin. Mein Ziel war es ein oder zwei Rennen zu gewinnen und in der Gesamtwertung unter die Top drei zu kommen. Das ich jetzt fünf Siege auf mein Konto verbuchen kann und die Kristallkugel zum ersten Mal nach Österreich hole, macht mich mächtig stolz!"

Stephan Schmid wurde 26. mit 175.26km/h

In der SDH (Speed Downhill) Klasse gab es auch einen Österreichischen Erfolg. Markus Münzer (Knt) erzielte den zweiten Platz (177,35km/h) und sichert sich damit den dritten Platz in der SDH - Klassenwertung.

Markus Münzer auf der 3330m hohe Stecke in Verbier

Weitere Österreicher: 5. Günther Foidl 176,61km/h, 6. Gerhard Peer 175,11km/h, 10. Josef Stangl 172,56km/h, 12. Manfred Stangl 172,19km/h.

Bei den Junioren erzielte Armin Stangl den 9. Platz mit 161,63km/h

 

 

18.04. Wegen schlechter Sicht sind die Läufe auf morgen verschoben.

 

17.04. Verbier (Schweiz) Schrottshammer noch nicht müde.

Nachdem die Wetterverhältnisse gestern nicht mitspielten gab es erst heute am 2. Tag die ersten Läufe. Dank der höhe des Mont Forts von 3330m, lag die Stecke über dem dichten Wolkenmeer. Klaus Schrottshammer war bei beiden Läufen voran und erzielte mit 192,09km/h die höchste Geschwindigkeit.

Klaus Schrottshammer

In der SDH Klasse konnte sich Markus Münzer auf den 2. Platz vorarbeiten und liegt mit 177,35km/h einen km/h hinter dem Schweizer Gregory Meichtry. Die weiteren Österreicher: Foidl Günther Platz 4, Peer Gerhard 5, Stangl Josef 10, Stangl Manfred 12.

In der SDH Junior Klasse liegt Armin Stangl mit 161,63km/h auf Platz 9.

Die Strecke am Mont Fort in Verbier> 

 

25.03.2012

Historischer Sieg für Österreich

Schrottshammer schreibt österreichische Skigeschichte

Idre / Schweden – Klaus Schrottshammer aus Bad Mitterndorf gewinnt sensationell als erster Österreicher den Speedskiweltcup. Der ÖSV feiert nach Hirscher und Kröll eine weitere Weltcupkugel.

Vor Saisonstart hatte sich kaum jemand das Wort Gesamtsieg in den Mund nehmen getraut, währt nun doch schon eine 8 jährige Speedski Dominanz durch Simone und Ivan Origone aus Italien. Doch der Betreuerstab rund um Martin Hochrainer hatte den Fokus auf Gesamtsieg, überließen nichts dem Zufall und investierten viel Energie in eine optimale Vorbereitung. Bereits beim ersten Rennen in Andorra konnte Schrotthammer seine Überform ins Rennen umsetzen und gewann mit deutlichem Vorsprung auf seine Konkurrenz. Dies war nun die endgültige Bestätigung das das Packet Material und Postition optimal aufeinander abgestimmt sind. Mit viel Selbstvertrauen im Gepäck konnte Schrottshammer auch in Vars (Frankreich) trotz schwierigen Wetterbedingungen einen Sieg einfahren.

Durch eine Rennabsage aus Kanada war klar, das Schrottshammer bei den nächsten Rennen in Idre/Schweden mit zwei Siegen im Weltcup alles klar machten konnte. " Durch meine zwei Siege wurde der Druck deutlich höher den Weltcup zu holen. Ich habe versucht mich auf das Ski fahren zu konzentrieren um saubere Fahrten abliefern zu können" so Schrotthammer! Auch in Schweden waren die Rennen durch zu warme Temperaturen deutlich gestört. Doch Schrottshammer fuhr auch dort in einer eigenen Liga und gewann das erste Rennen am Samstag. Für heute war nun das vorletzte Rennen in dieser Saison am Programm und wie in den Rennen zuvor, dominierte Schrottshammer die Konkurrenz. Er gewann sein 4 Rennen in dieser Saison mit 153 km/h und mehr als 1 km/h Vorsprung auf Ivan Origone. Mit diesem Sieg führt nun Schrottshammer mit 150 Punkten Vorsprung auf Ivan Origone und kann vor dem letzten Rennen in Verbier (CH) nicht mehr überholt werden. Mit dem Sieg im Weltcup hat er sich seinen persönlich größten Traum erfüllt und österreichische Speedskigeschichte geschrieben. Kein österreichischer Speedskifahrer zuvor konnte die Weltcupkugel gewinnen. Damit wird die heurige Erfolgsbilanz des österreichischen Herrenteams nochmals deutlich aufgestockt. Gesamtweltcup und Disziplinensiege in Abfahrt, Riesentorlauf und Speedski stehen in der Saison 2012 zu Buche, was natürlich dem ÖSV Präsidium sehr freut.

Schrottshammer zu seinem größten Erfolg:

" Ich habe es mir nie erträumen lassen, eine Speedskigroßheit wie Simone Origone schlagen zu können. Nach meinen undankbaren 4 Platz bei der Speedski WM im letzten Jahr war ich am Boden der Realität. Durch diesen Rückschlag arbeitete ich noch härter und fokussierte mich noch intensiver auf den Erfolg. Das dies gleich in der nächsten Saison mit dem Weltcupsieg geklappt hat ist natürlich ein Traum. Ich bin überglücklich und möchte mich bei Allen, die mich rund um diesen Erfolg unterstützt haben, recht herzlich bedanken!"

 

24.03 Schrottshammers 3 Sieg – Schrottshammer vor historischem Weltcupsieg – Entscheidung für morgen erwartet!

Idre / Schweden – Klaus Schrotthammer dominiert den Speedskiweltcup nach Belieben. Im Doppelrennen von Idre / Schweden konnte er im ersten Rennen einen ungefährdeten Sieg einfahren. Wie in den Rennen zuvor fährt Schrottshammer in einer eigenen Liga und distanzierte seine Konkurrenz mit mehr als 1 km/h Vorsprung.

"Wenns lauft, dann lauft´s, ich wusste dass ich mit einer sauberen Fahrt wieder um den Sieg mitfahren kann. Es war heute das wohl schwierigste Rennen in dieser Saison, da die Piste extreme Schläge aufwies! Aber das sind meine Bedingungen und ich bin überglücklich über meinen 3 Sieg und der Führung in der Gesamtwertung!" – so Schrottshammer nach der Siegerehrung.

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Philippe May (SUI), Klaus Schrottshammer, Simone Origone (ITA)

Morgen Sonntag plant der Veranstalter das zweite Rennen, trotz widrigen Wetterbedingungen, durchzuführen. Für Schrottshammer könnte schon morgen ein Traum in Erfüllung gehen und als erster Österreicher den historischen Sieg im Speedski Weltcup holen. 2 Rennen vor Ende der Saison hält er bereits bei mehr als 100 Punkte Vorsprung auf Verfolger Philippe May aus der Schweiz. (Klaus Schrottshammer 300Pkt, Philippe May 189Pkt , Ivan Origone (ITA) 170Pkt.)

In der Klasse Downhill konnte sich ebenfalls ein Österreicher auf dem Podest platzieren. Günther Foidl erreichte Rang 2 hinter Gregory Meichtry (Schweiz). Die weiteren österreichischen Platzierungen: Gerhard Peer Rang 4, Markus Münzer Rang 7.

 

18.03 Vars (FRA) Die Österreicher dominieren Weltcup Rennen

Sensationelles Ergebnis für das ÖSV Speed Ski Team in Vars (FRA): Im zweiten Weltcuprennen dieser Saison konnte Klaus Schrottshammer in der Kategorie Speed 1 seinen zweiten Sieg einfahren!

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Schrottshammer dominierte die Qualiläufe in beeindruckender Manier und sah bereits wie der sichere Sieger aus. Dann gab es über Nacht einen Wetterumschwung und das Rennen stand kurz vor der Absage. Nach längerem Zuwarten wurde durch die Verantwortlichen der Start freigegeben. Schrottshammer stand als letzter Läufer am Start, bekam jedoch aufgrund starkem Windes keine Startfreigabe. Ivan Origone (Italien) war einige Minuten zuvor bei deutlich besseren Bedingungen mit 177km/h in Führung gegangen. Nach einigen Minuten Wartezeit wurde der Start kurz freigegeben und Schrottshammer begann mit den letzten Startvorbereitungen.

Voll fokussiert auf den entscheidenden Finallauf übersah Schrottshammer die neuerliche Startunterbrechung und ging bei starken Windböen ins Rennen. Auf den ersten Metern konnte Schrottshammer seine Linie perfekt halten, in der Zeitmesszone war jedoch der Wind zu stark und er wurde kurzfristig aus seiner optimalen Speedskiposition gerissen. Läufer, Betreuer und Zuseher waren nun gespannt ob er trotz des Fehlers eine tolle Geschwindigkeit erreichen konnte. Sensationell fuhr er mit 178,23 km/h zu seinem 2. Weltcupsieg in dieser Saison. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Ivan Origone (Italien) und Jedrzej Dobrowolski (Polen).

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"Zuerst habe ich mich geärgert, weil es hieß, dass das Rennen abgesagt wird und dann würde das Ergebnis vom Semifinale zählen, wo ich schon die Bestzeit hatte. Aber dann war ich wieder voll bei der Sache und habe mich konzentriert. Im Moment weiß ich einfach, was ich zu tun habe und habe das ganz gut gemeistert", so Klaus Schrottshammer nach seinem zweiten Sieg en suite. Andreas Nußbaumer und Stephan Schmid landeten im Mittelfeld.

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Durch diesen Sieg baute Schrottshammer seine Führung im Weltcup deutlich aus. Er führt nun mit 70 Punkten Vorsprung auf Ivan Origone (Italien) Es folgen noch drei Rennen in dieser Saison. Die Chance, dass erstmals in der FIS Speedski Geschichte ein Österreicher die Kristalkugel gewinnen kann, war noch nie so groß.

 

Ergebnis Speed Ski Weltcup Vars (FRA)
Zwischenstand Weltcup S1-Klasse

 

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In der Klasse Downhill hat Österreich ebenfalls Grund zum Jubeln. Markus Münzer (Kärnten) belegte Rang 2 mit 159,15 km/h. Rang 3 belegte Herbert Fallmann (NÖ) mit 157,29km/h. Sieger wurde Gregory Meichtry (Schweiz) mit 160,39km/h. Für ein mannschaftlich tolles Ergebnis in DH sorgten zudem Günther Foidl, Gerhard Peer, Josef und Manfred Stangl, die alle in den Top 15 landeten.

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Erstmals war mit Armin Stangl auch ein Junior für Österreich am Start. Er meisterte sein erstes Weltcuprennen mit Bravour und fuhr trotz den widrigen Verhältnissen auf den sechsten Platz in der Junior-Wertung.

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Für Martin Hochrainer, den sportlichen Leiter in dieser Disziplin war es ein hervorragendes Wochenende. "Dieses Ergebnis war eine Bestätigung der jahrelangen, harten Arbeit der Betreuer und Sportler und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

                        

 

13.03 Schneemangel in Vars (FRA)

Wegen Schneemangel in Vars wird am kommenden Wochenende ein Weltcup Rennen über 200km/h wohl nicht möglich sein.

Am oberen Viertel des Chabrieres liegt kein oder wenig Schnee. War zuerst der Wind schuld an diese schlechte Schneelage, wird sie jetzt auch von hohe Temperaturen bedroht. Die einzigen 200km/k plus Rennen werden jetzt wohl nur ende April in Verbier in der Schweiz stattfinden.

 

26.02   Schrottshammer gewinnt Speed Ski Auftakt

Perfekter Saisonauftakt für das österreichische Speed Ski Team. Klaus Schrottshammer aus Bad Mitterndorf (ST) feierte in in Pas de la Casa-Grandvalira (AND) in eindrucksvoller Manier seinen zweiten Weltcupsieg.

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Klaus Schrottshammer durfte beim Saisonauftakt in Andorra über seinen zweiten Weltcupsieg jubeln

Mit 154 km/h und mehr als 2 km/h Vorsprung dominierte Schrottshammer das erste Weltcuprennen in dieser Saison. Klaus Schrottshammer zu seinem Sieg: "Mir fehlen die Worte. Meinen zweiten Weltcupsieg hier in Andorra, auf dieser welligen, technisch anspruchsvollen Strecke zu gewinnen, ist etwas ganz was besonderes für mich!"

Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Philippe May (Schweiz) und Bastien Montes (FRA). Mit diesem Sieg übernimmt Schrottshammer die Gesamtweltcupführung und ist nun Mitfavorit auf den Sieg im Disziplinenweltcup Speedski. Die Saison verspricht zusäztlich Brisanz, da neben dem spannenden Weltcup Ende März in Vars (FRA) auch ein Weltrekordversuch stattfinden soll, wo natürlich auch Schrottshammer an den Start gehen wird.

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Jubel nach dem Sieg. Klaus Schrottshammer feierte einen Auftakt nach Maß.

Rund um Schrottshammer bestätigte das österreichische Speed Ski Team mit starken Leistungen die aktuelle Form. In der Klasse S1 belegte Christoph Prüller Rang 10, Andreas Nussbaumer wurde 14.

In der Downhillklasse gab es auch Mannschaftlich ein sehr gutes Ergebnis mit den Plätzen 4 bis 6 durch Gerhard Peer, Markus Münzer und Günther Foidl sowie die Plätze 11 bzw. 14 für Herbert Fallmann und Friedrich Reinbacher.

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Markus Münzer fuhr knapp am Podest vorbei.

 

 

25.02 Training Grau Roig (AND)

Sonnenschein, plus 11 Grad, das Österreichische Speedski Team macht keine Badeurlaub! Nein, wir sind in Grau Roig (Andorra) um ein Speedski Weltcuprennen zu bestreiten.



Der erste Trainingstag für das Österreichische Team ist sehr vielversprechend verlaufen. In der S1 Klasse konnten sich zwei Fahrer in die Top 7 platzieren. Klaus Schrottshammer, in der inoffizie...llen Lauf noch absolute Bestzeit, belegte den 5. Platz. Christoph Prüller landete bei seinem Weltcup Debüt auf den 7. Rang.



In der SDH Klasse ist Österreich wieder mit einem sehr starken Team vertreten. Im Training konnten folgende Plätze belegt werden: Günther Foidl 2., Gerhard Peer 5., Herbert Fallmann 6., Markus Münzer 9. und Friedrich Reinbacher 11. Mit diesen guten Ausgangssituation kann auf eine Podestplazierung spekuliert werden.

Morgen Sonntag wird das Semi Finale und das Finale gefahren werden.

 

24.02 Weltcup Auftakt

Am kommenden Wochenende starten nun auch die schnellsten österreichischen Skifahrer in ihre Weltcupsaison 2012. Der Speedski Weltcupauftakt findet in Pas de la Casa – Andorra statt und das komplette AUSTRIA Speedskiteam ist dabei vertreten. Nachdem beim FIS Speedskirennen am Ötscher / Lackenhof tolle Ergebnisse in beiden Kategorien erzielt werden konnten, blickt der sportliche Leiter Martin Hochrainer sehr optimistisch in die heurige Saison. Hochrainer: " 2012 gibt es keine WM, daher sind unsere Ziele ganz klar auf den Gesamtsieg in beiden Kategorien ausgerichtet!"

-mehr-

 

 

15.01.   

153 km/h trotz extremer Wetterverhältnisse

Vergangenes Wochenende fand am Fuße des kleinen Ötschers das 1 FIS Ötscherbär Speedski Race statt. 34 Speedskifahrer aus neun Nationen, darunter die Weltrekordhalterin Sanna Tidstrand (242 km/h) und der Weltrekordhalter Simone Origone (251 km/h), nahmen an dieser einzigartigen Veranstaltung im Osten Österreichs teil.

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Klaus Schrottshammer verteidigte seinen Staatsmeistertitel.

Anfangs stand das Rennen unter keinem guten Stern – Windböen bis 100 km/h und dichter Schneefall machten ein Training am Freitag unmöglich, Samstag kaum ein unverändertes Bild! Dem Veranstalter ist es mit einer Sonderleistung gelungen die großen Schneemassen aus der Piste zu bringen, um die Voraussetzungen für ein Training zu schaffen.

Am Sonntag gab es dann eine deutliche Wetterverbesserung, der Schnellfall sowie der starke Wind wurden deutlich schwächer. So herrschten beim 1 FIS Speedski Race am Ötscher faire Bedingungen. Der Finallauf versprach ein Herzschlagfinale, lagen doch gleich 4 Läufer im Semifinallauf innerhalb 1,5 km/h. Simone Origone im Semifinallauf noch Dritter, legte eine Topgeschwindigkeit vor, welche seine Konkurrenten nicht mehr übertreffen konnten. So gewann der Italiener mit 153,45 km/h hauchdünn vor Christian Jansson (SWE) mit 153,24 km/h. Platz drei belegte Klaus Schrottshammer aus Bad Mitterndorf (151,69 km/h) – der sich mit dieser Geschwindigkeit den österreichischen Staatsmeistertitel im Speedski sicherte.

In der Downhill Kategorie gab es einen Heimerfolg. Herbert Fallmann (AUT - Gaming) gewann mit 136,26 km/h vor Stefano Bar (ITA) und Günther Foidl (AUT - Waidring).

 

Ergebnis 1 FIS Ötscherbär Speedski Race

 

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Das Podium bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften (S1 Klasse): (v.l.) Christoph Prüller, Sieger Klaus Schrottshammer und Markus Münzer

Österreichische Meisterschaften:

Parallel zum FIS Rennen wurden wie gesagt die Österreichischen Meisterschaften im Speedski ausgetragen.

In der Klasse S1 konnte Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf - STM) seinen Staatsmeister hauchdünn mit 151,69 km/h vor Christoph Prüller (Steinakirchen – NÖ) 151,55 km/h verteidigen. Den dritten Rang belegte Markus Münzer (Ledenitzen – K) mit 144,24 km/h.

In der Klasse Downhill konnte Herbert Fallmann (Gaming – NÖ) erstmalig mit 136,26 km/h den Sieg für sich entscheiden. Vizemeister wurde Günther Foidl (Waidring – T) mit 135,23 km/h. Den 3 Rang erreichte Gerhard Peer (Irdning – STK) mit 135,09 km/h.

Die teilnehmenden Läufer sowie der Veranstalter zeigten sich äußerst zufrieden über diese gelungen Veranstaltung. Trotz der extremen Wetterverhältnisse konnte ein tolles Rennen mit hohen Geschwindigkeiten durchgeführt werden. Der österreichische Rekord bei einem FIS Rennen von 164 km/h konnte aufgrund der zu vielen Neuschneemengen aus Sicherheitsgründen nicht gebrochen werden. Der Veranstalter ist sich aber sicher diesen Rekord spätestens im nächsten Jahr übertreffen zu können.

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Der Niederösterreicher Herbert Fallmann war Schnellster in der Downhill-Klasse.

 

Perfekter Saisonauftakt – Speedski am Ötscher

Noch bevor die ersten Speedskieinheiten auf schneebedeckten Pisten heruntergespult werden können, gibt es schon die erste erfreuliche Meldung im AUSTRIA Speedskiteam. Nach 2007 (Kulm) kehrt der internationale Speedskizirkus mit einem Rennen wieder nach Österreich zurück.

Genauer gesagt findet am Fuße des kleinen Ötschers, im schönen Niederösterreich, am 14-15.Jänner 2012 ein FIS Rennen statt. Dem Organisationsteam um Holzinger Andreas (Betriebsleiter Ötscher) und Herbert Fallmann (Speedskifahrer) ist es gelungen ein perfektes Konzept aufzustellen, welches mit der FIS Freigabe durch Luc Christina bestätigt wurde.

Als absoluten Höhepunkt bei diesem Event, wird ein spannendes Duell um den Sieg, zwischen unserem Lokalmatador Klaus Schrottshammer (Bad Mitterndorf) und dem Weltrekordhalter (251,4 km/h) Simone Origone aus Italien, erwartet. Auch für die Hobbyrennläufer wird es die Möglichkeit geben, sich an den Geschwindigkeiten der Profis zu messen.

Nähere Informationen zu dem Event werden Mitte Dezember genauer bekannt gegeben.

Blick kleiner Ötscher mit Talstation

 

4.9. Trainingslager des Österreichischen Speedskiteams in Tirol

Ellmau / Tirol Vom 2 bis 4. September 2011 veranstaltete das Österreichische Speedskiteam ein Konditionstrainingslager. Unter der neuen sportlichen Leitung durch Hochrainer Martin will man in der kommenden Saison 2011/2012 an die tollen Erfolge aus dem Vorjahr anschließen. Dementsprechend gab es über die drei Tage ein sehr abwechslungsreiches und dicht gestaffeltes Trainingsprogramm. Highlight des Trainingslagers war natürlich die anspruchsvolle Mountainbiketour, welche durch die schönen Kitzbühler Alpen mit Bergankunft auf der Hohen Salve (1829m) führte. Weiteres wurde im Trainingslager das Rennprogramm 2011/2012 genauestens analysiert und die ersten Ziele für die kommende Saison definiert. In beiden Speedskikategorien (Speed1 / Downhill) will man um den Gesamtsieg mitfahren. Zudem sollen in diesem Jahr die Nachwuchsläufer verstärkt in diesem Sport herangeführt werden.

 

 

 

8.8. Skitests und Rekord in Holland

Christoph Prüller und Klaus Schrottshammer haben im Holländischen Landgraaf in der Indoor-Halle einige Skitests gemacht. Bei diesen Test erzielte Klaus ein neuen inoffiziellen Weltrekord.

-Pressebericht-

 

Christoph Prüller

 

 

 

 

Saison 2010/2011

 

Gold und Blech!

Der neue Weltmeister in der SDH Klasse heisst Markus Münzer aus Ledenitzen Kärnten!

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In der S1 Klasse fehlten Klaus Schrottshammer 3 Hunderdstel auf die Sibermedaille und wurde mit eine Geschwindigkeit von 209,670 'vierter'!

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Sälen/Hundfjället (SWE) 6.4. S1 Schrottshammer dritter, SDH Münzer dritter.

Wieder zwei Podestplätze bei einem Weltcup Rennen für die Speedski Mannschaft. Nach seinem Sieg vom vergangenem Sonntag konnte Klaus wieder eine sehr gutes Finale fahren unter warme und schwierigen Schneebedingungen. Auch Markus Münzer scheint sich sehr wohl zu fühlen in Schweden. Auch er fuhr auf's Podest. In der Der SDH Klasse landeten Gerhard Peer auf dem 6.Platz, Günther Foidl auf dem 7. und Christoph Prüller auf dem 8. Platz. Günther Foidl sichert sich dem 3. Platz in die Wertung für den Häkinnen Cup (Wertung für den besten SDH Fahrer).

Simone Origone, Christian Jansson, Klaus Schrottshammer

 

Markus Münzer, Stefano Bar, Sebastian Lindblom.

 

Die Kristallkugeln bei den Damen und Herren gingen auch im diesem Jahr wieder nach Schweden und Italien. Bei den Damen gewann Sanna Tidstrand die Gesamtwertung und bei den Herren gewann Simone Origone zum 7. mal die Kristallkugel. -Gesamtwertung-

Der Häkinnen Cup werden sich Stefano Bar (Italien) und Sebastian Lindblom teilen müssen. Im letzten Rennen konnte Stefano Bar den Rückstand zum Schweden gut machen. -Gesamtwertung-

 

 

 

 

5.4. Weltcup und Speedmasters Rennen abgesagt!

Aus sicherheitsgründen sind die Rennen in Vars (FRA) 8.4.-16.4. abgesagt worden.

 

 

Historischer Tag für Österreich: Schrottshammer gewinnt Weltcup Rennen!

Erster Weltcupsieg für einen Österreicher seit Speedski in die FIS aufgenommen wurde.

Klaus Schrottshammer aus Bad Mitterndorf ín der Steiermark sorgte Sonntag den 03.04.2011 für den ersten Speedski FIS-Weltcupsieg in der Klasse S1 (Speed One)!
In Idre (SWE) wurde nun ein großer Traum für Klaus war und er fuhr das Rennen seines Lebens. Im Training war er immer schon im Spitzenfeld zu finden aber im Halbfinale lag er schon knapp vor dem großen Favoriten aus Italien (Simone Origone), auf dem ersten Platz. Schlussendlich musste Klaus im Finaldurchgang als Letzter starten und in diesem Lauf verwies er alle Konkurrenten auf die Plätze.
Klaus reiste mit gemischten Gerfühlen nach Schweden, denn es ist in dieser Saison das erste Weltcuprennen für Ihn.
Der Weltcup begann Anfang März in Sun Peaks (CAN) und wurde dann in Salla (FIN) mit zwei Veranstaltungen fortgeführt. Die Konkurrenz hatte also schon einige Rennen in den Beinen bevor Klaus eine Standortbestimmung machen konnte.
"Ich wusste das ich sehr gut trainiert habe und auch mein Material konnte ich gegenüber den letzten Jahren verbessern, dennoch hab ich nicht mit einem Sieg rechnen können, es ist ein großer Erfolg für mich und auch für den Speedski Sport in Österreich" so Klaus am Tel. nach dem Rennen.
1. Klaus Schrottshammer  AUT, 175,40 km/h 2. Simone Origone   ITA   173,96 km/h3. Christian Jansson SWE   172,71 km/h

Auch bei den Abfahrern gab es einen Podestplatz für einen Österreicher: Markus Münzer war dritter. Günther Foidl 4er, Gerhard Peer 5er und Christoph Prüller 8er.

 

 

Salla (FIN) 30.3.

Beim zweiten Weltcup Rennen in Finland gab es wieder einen Podestplatz für einen Österreicher. Diesmal war Günther Foidl dritter. Sieger war wieder Sebastian Lindblom aus Schweden. Gerhard Peer rutschte auf den 5. Platz zurück. Christoph Prüller war wie gestern siebter.

Bei den S1 Fahrern konnte Markus Münzer sich um 2 Plätze auf den 5. Rang verbessern. Damit hat er in 2 Tagen 81 Weltcup Punkte gesammelt. Wie gestern gewann Ivan Origone das Rennen vor seinem Bruder Simone. Stephan Schmid konnte heute leider nicht mehr antreten.

 

 

Salla (FIN) 29.3.

Podestplatz für Österreichischer Downhiller. Bei dem Weltcup Rennen in Salla Finland ist Gerhard Peer auf dem 3. Platz gelandet (147,25km/h). Er wurde nur geschlagen von Sebastian Lindstrom aus Schweden und Stefano Bar aus Italien. Günther Foidl war vierter und Christoph Prüller siebter.

In der S1 Klasse war Markus Münzer bester Österreicher mit einem 7. Platz (157,49km/h). Stephan Schmid belegte Rang 12. Gewonnen wurde das Rennen von Ivan Origone aus Italien.

Morgen um 10:00 ist der Finallauf für das zweite Weltcup Rennen im hohen Norden.

Münzer Markus, Prüller Christoph und Stephan Schmid

 

 

Salla (FIN) 28.3. Erster Tag

Österreich ist wieder in beiden Rennklassen beteiligt. In der S1 Klasse gehen Stephan Schmid und Markus Münzer an dem start und in der SDH Klasse Günther Foidl, Gerhard Peer und Christoph Prüller.

Heute gab es drei freie Trainingsläufe und 2 offizielle Läufe. Bei dem heutigen Training erzielte in der SDH Klasse Günther Foidl den 2., Gerhard Peer den 3. und Christoph Prüller den 6. Platz. In der S1 Klasse war Markus Münzer 8er und Stephan Schmid 12er.

Münzer Markus und Prüller Christoph

 

 

8.3. Speed Ski Auftakt Sun Peaks Kanada

Der Tiroler Günther Foidl raste beim Speed Ski Weltcup-Auftakt in Sun Peaks in seiner Klasse einmal auf das Podest.
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Feber

Training Hochrindl

 

Jänner

Training Seefeld

 

 

September

Trainingslager Salla St.

(Links oben nach rechts unten: Troger Gerhard, Gasperl Bernard, Ebner Alexander, Hochrainer Martin, Rabanser Walter, Prüller Christoph)

 

 

Weltcup Finale Verbier (SUI)

Schrottshammer wieder Top 5 Platzierung

Beim Speedski Weltcup Finale in Verbier/ Schweiz konnte
Klaus Schrottshammer seine tolle Form abermals
unter Beweis stellen.
Als einziger Starter in der S1 Klasse(Speedausrüstung) für Östereich
lag Schrottshammer im Halbfinale noch auf Platz 6.
Im Finale legte er mit einer fehlerfreien Fahrt und einer Geschwindigkeit von
190,98 km/h noch einen Zahn zu und schob sich auf den 5ten Endrang
nach vorne.
Diese tolle Platzierung bedeutet auch, dass er im FIS Gesamt – Weltcup
an Platz 6 aufscheint und dies die beste, je erreichte Platzierung eines österreichischen
Speedski – Fahrers im FIS Gesamt – Weltcup ist.
Schrottshammer zu seinem Erfolg: „Für mich ist es einfach grandios gelaufen in
dieser Saison und der 6te Platz im FIS Gesamt – Weltcup, ist für mich
eine Bestätigung, für die tolle Arbeit, die rund um mich und unser Team
geleistet wird. Ich bin absolut zufrieden“

Die weiteren Platzierungen unserer Sportler
in der S1 Klasse:

Schmid Stephan Platz 13
Nussbaumer Andreas Platz 23

-Gesamtwertung-

 

Toller Doppelerfolg für Österreich in der SDH Klasse.

In der SDH – Downhill – Klasse(Abfahrtsausrüstung) gewinnt Günther Foidl
das letzte Rennen und zugleich die interne Wertung in dieser Klasse
sprich den Hakkinen Cup.
Markus Münzer belegt Platz 2 in der Cupwertung.

Die weiteren Platzierungen unserer Sportler
In der SDH Klasse:

Peer Gerhard Platz 6S
Prüller Christoph Platz 15
Eiter Rudi Platz 24

 

20.04

Schrottshammer beim Quali 6.

 

Die Downhiller sind vorne dabei.

 

 

19.04

Die Österreichischen Speed Ski Fahrer sind in Verbier (SUI) für das Weltcup Finale.

In der S1 Klasse wird Klaus Schrottshammer antreten und in die SDH Klasse: Günther Foidl, Markus Münzer und Gerhard Peer.

 

 

 

23.03

Klaus Schrottshammer schon wieder fast am Podium

Im Halbfinale lag Klaus Schrottshammer noch auf dem 8. Platz aber er konnte sich wieder, wie in Idre vor 3 Tagen, steigern durch eine starke Fahrt. Nach seinem 3. Platz von Idre wurde er jetzt . vierter. Die Fahrt war nicht fehlerfrei, in der Zeitmessung musste Schrottshammer zu früh aufmachen.

Andreas Nussbaumer wurde heute zwanzigster. Er hat sich im Finale um einige Plätze gesteigert.

Stephan Schmid hatte hier in Hundfjället letztes Jahr einen schweren Sturtz. Deswegen ging er bei diesem Rennen mit Respekt an den Start. Er fuhr etwas verhalten und wurde 22igster.

 

 

In der SDH Klasse standen zwei Österreicher am Podest. Günther Foidl fuhr zu seinem 4. Saisonsieg und sicherte somit, wie im letzten Jahr, die interne Wertung für die Downhiller.Tagesdritter war Markus Münzer der zweiter in der Gesamtwertung ist. Vierter wurde Gerhard Peer der sich in der Gesamtwertung um einen Platz steigerte auf dem 6. Platz. Christoph Prüller wurde 6er. Er liegt damit in der Gesamtwertung jetzt auf dem 14. Platz

Gregory Meichtry (SUI), Günther Foidl, Markus Münzer

 

 

 

 

 

20.03

Sensation in Idre (SWE) Schrottshammer 3.!

In den letzten 20 Jahren konnten wir nicht oft einen Podestplatz feiern, aber heute schaffte es Klaus Schrottshammer auf das Stockerl. Er wurde hinter Ivan Origone (ITA) und Bastien Montes (FRA) dritter! Mit einer nahezu prefekten Fahrt schlug Schrottshammer grosse Oponenten wie Philippe May (SUI) und der Weltmeister und 5 facher Gesamtweltcup Sieger, Simone Origone(ITA).

Schrottshammer, der in Halbfinale noch 11 schnellster war musste lange warten bevor jemand seine 175,19 km/h übertraf.

 

 

Im Finale der SDH Klasse konnte Günther Foidl sich um einiges verbessern und landete auf einem guten 2. Platz. Er baut seine Führung in der internen Wertung für den Hakkinen Cup weiter aus.

 

Österreichische Speed Mannschaft in Schweden eingetroffen

Ein Teil der Österreichischen Speed Ski Asse sind bereits am18. März von
Finnland nach Schweden übersiedelt.
Die Mannschaft wird hier in Schweden durch zwei weitere S1
Fahrer, Klaus Schrottshammer und Andreas Nussbaumer und ein SDH Fahrer, Christoph Prüller verstärkt.
Schrottshammer, Nussbaumer und Prüller sind am 19. März in Idre eingetroffen.


Salla 16.03. Weltcup Rennen 2

Heute stand das zweite Rennen auf dem Programm.

In der S1 Klasse und SDH Klasse waren unsere Athleten im Halbfinale noch gut vertreten. Im Finale aber rutschten die Österreicher etwas zurück.

Stephan Schmid erzielte in der S1 Klasse den 11. Platz.

Bei den Downhillern stand zum ersten mal in dieser Saison kein Österreicher auf dem Podest.

Peer 4., Foidl 5., Münzer 6.

Gesamtwertung

 

Salla 15.03.

Starke Leistung Österreichs Speed Ski Fahrer

In der S1 Klasse verbesserte Stephan Schmid sich zum Training um einen Platz und landete auf dem guten 10. Platz. Es ist für den Niederösterreicher sein bestes Weltcup Ergebnis.

 

 

 

Bei den Downhillern gewann wie im vorjahr als er sein erstes SDH Rennen gewann, Günther Foidl aus Wadring (Tirol).

Mit Markus Münzer sein 3.Platz standen gleich zwei Österreicher auf das Podest.

Reto Eigenmann (SUI), Günther Foidl, Markus Münzer

7. wurde Gerhard Peer.

 

Morgen wird das 2. Weltcup Rennen gefahren.

 

 

Salla 14.03.

Tag 1. Training. Nach ein freies Training gab es Heute zwei offizielle Trainingsläufe.

In der S1 Klasse fuhr Stephan Schmid auf den 11. Platz.-mehr-

 

In SDH ist Österreich durch drei Athleten vertreten.

Markus Münzer war 2. schnellster.

Gerhard Peer war 5. und Günther Foidl 6.-mehr-

 

 

Salla (FIN)

Die Österreichischen Speed Ski Fahrer sind in Finland angekommen um zwei Weltcup Rennen zu bestreiten.

 

 

 

Sun Peaks (CAN)

Immer wieder 6er! Auch im 2. Weltcup Rennen landet Klaus Schrottshammer auf dem 6. Platz

 

Foto: John Cleaver

 

Schrottshammer sammelt in dieser Saison nur 6. Plätze. Nach seinem Fahrfehler im Halbfinale ist er trozdem sehr zufrieden mit dieser Leistung.

 

Andreas Nussbaumer erzielte den 20. Platz

 

SDH: Foidl 1., Münzer 3., Peer 6., und Eiter 13.

 

 

 

Starke Leistungen unserer Athleten im Finale. Schrottshammer wieder 6er

Schrottshammer der im Halbfinale nur Ivan Origone (ITA) vor sich dulden musste, viel im Finale wegen eines Fahrfehlers auf den noch immer starken 6. Platz zurück.

Schrottshammer liegt derzeit in die Speed Ski Weltcup Gesamt Wertung auf dem 6. Platz, ein Punkt hinter Daniel Persson (SWE).

Foto: John Cleaver

 

Andeas Nussbaumer kämpfte mit Matrialprobleme, fuhr im Finale dann auf dem 17. Platz

Foto: John Cleaver

 

 

 

Die SDH Klasse wurde gewonnen von den Tiroler Günther Foidl

Foto: John Cleaver

 

Markus Münzer erzielte in dieser Klasse den 3. Platz

Foto: John Cleaver

Weitere Österreicher: Gerhard Peer 5. und Rudi Eiter 10.

 

 

Österreichische Speed Mannschaft in Kanada eingetroffen

Sun Peaks (CAN)

Foto: John Cleaver

 

 

Stephan Schmid glimpflich davon gekommen als sein Fahrzeug sich mehrmals überschlug.

Stephan wurde von ein anderes Fahrzeug geschnitten und kam dadurch ins schleudern.

 

 

Sehr gute Leistung durch Schrottshammer beim Weltcup in Vars

Klaus Schrottshammer 6er in Finale. 212,891km/h

 

In der Downhill Klasse (SDH) erzielte Markus Münzer den dritten Platz.

Münzer hatte wieder mal eine Fahrt über 190km/h (192,719)

 

 

2. Renntag. Drei Österreicher mischen Morgen im Finale mit.

Am 2. Renntag konnten drei Österreicher überzeugen. Es wurde wegen zu viel Wind nur ein Lauf gefahren.

Klaus Schrottshammer ist mit 201.005km/h und dem 8. Platz mitten untern den Top-Fahrern.

 

Andreas Nussbaumer ist mit 191.897 km/h auf Platz 28.

 

Engelbert Seebacher hatte bis kurz vor der 1. Zeitmessung eine starke Fahrt, hatte dann aber einen schweren Fehler und viel zurück auf den 33. Platz mit 189,873km/h.

 

 

In der Downhillklasse (SDH) sind unsere zwei Athleten noch immer unter den Top 3.

Günther Foidl fuhr 185,567km/h und belegt zurzeit damit Platz 2.

 

Markus Münzer liegt mit 184,615km/h unmittelbar dahinter auf Platz 3.

 

Weltcup Vars (FRA) Starke Leistungen unsere Athleten im Qualifying

Klaus Schrottshammer 5. in S1, Markus Münzer und Günther Foidl 1. und 2. in der Downhillklasse

Klaus Schrottshammer 181,268km/h

Markus Münzer 171,265km/h

-mehr-

 

WM 2011 in Verbier

Die WM 2011 wird in der Schweiz statt finden.

 

 

 

 

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-Ablehnungshinweis-


Speed Ski Austria 2016

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