7. März 2018 Valentin

Kramer liefert sich tolles Duell mit Origone

Die beiden Dominatoren dieser Saison drückten auch dem zweiten Rennen in Sun Peaks den Stempel auf. Der Österreicher Manuel Kramer musste sich in einem Herzschlagfinale dem Italiener Simone Origone um gerade einmal 0,08 Stundenkilometer geschlagen geben.

Manuel Kramer auf die Headwalls Strecke im Kanadischen Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Der Österreicher Manuel Kramer und der Italiener Simone Origone geben in dieser Saison den Ton an und sind somit die großen Gejagten. So auch beim zweiten von drei Rennen im kanadischen Sun Peaks, wo beide ihre Topform mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellten. Das Finale des zweiten Bewerbtages war an Spannung kaum zu überbieten, denn am Ende waren die beiden weniger als ein Zehntel eines Stundenkilometers voneinander getrennt.
Nach seinem Sieg beim ersten Rennen musste sich der 29-jährige Flachauer dieses Mal mit 168,82 Stundenkilometer dem italienischen Routinier Simone Origone (168,90) geschlagen geben. Auf dem dritten Rang landete mit Respektabstand Jan Farrell (GBR – 167,45).
Der Niederösterreicher Daniel Raab konnte sich mit 165,43 km/h erneut in den Top Ten etablieren. Nach Rang zehn im ersten Rennen von Sun Peaks steigerte sich der 21-jährige Randegger auf den achten Platz.

Manuel Kramer freut sich über 180 Punkte nach 2 von 3 Rennen in Sun Peaks ©Jan Farrell Media

Voller Angriff am dritten Tag
„Im ersten Moment tut ein solch knappes Ergebnis schon ein wenig weh. Nach der ersten kurzen Enttäuschung haben wir das Rennen aber sofort analysiert und haben gesehen, dass es eine echt tolle Fahrt von mir war. Simone hatte ebenso einen perfekten Run und war einfach um den Hauch schneller, das muss man auch anerkennen. Ich bin schon heiß auf das dritte und letzte Rennen hier in Sun Peaks, wo ich wieder voll angreifen werde“, blickt Manuel Kramer sehr zuversichtlich auf den dritten Renntag.
„Die Ränge acht und zehn bestätigen meine aufstrebende Form und machen auf alle Fälle Lust auf mehr. Bereits morgen habe ich die nächste Chance und freue mich schon riesig auf das Rennen“, so Daniel Raab.
„Es war heute eine große Show zwischen Manuel und Simone. Beide sind extrem stark gefahren und haben das Feld dominiert, wie der große Abstand auf den Drittplatzierten auch zeigt. Somit sind wir bereits sehr gespannt auf das dritte Rennen, wo wir wieder voll auf Angriff fahren werden“, freut sich Teamkapitän Christoph Prüller auf das letzte Rennen in Kanada.

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